Kunst im öffentlichen Raum

Aischgründer Spiegelkarpfen

Die 1,30 Meter lange, 75 Zentimeter hohe und achzig Kilogramm schwere Bronzeplastik steht seit 2012 an der Wassertreppe am Marktplatz. Die vom Bildhauer Reinhard Eiber geschaffene Skulptur stellt einen Aischgründer Spiegelkarpfen dar. Der Fluss Wiesent, an dem die Figur steht, ist allerdings nicht die natürliche Heimat des Karpfens. Gezüchtet wurden die Fische in Forchheim vom späten Mittelalter an bis ins Jahr 1788 im sogenannten "Neuen Graben", bzw. "Seelgraben". Die verfüllten Gräben bilden heute die Areale des Parade- und Marktplatzes.

Bauer mit Glücksschwein

Am Gebäude Marktplatz 19 steht die Skulptur "Bauer mit Glücksschwein", die von Bildhauer Georg Leisgang erschaffen wurde. Das Denkmal in der kleinen Grünanlage ist nicht als Anspielung auf den ehemaligen Forchheimer "Säumarkt" zu verstehen, sondern steht in Zusammenhang mit den sich an der Fassade der ehemaligen Sparkasse befindenden Darstellungen des "Geldzählers"und des "Rollenden Pfennigs". 

Fischerbub

In der gärtnerischen Anlage an der Klosterstraße steht der Fischerbub des Forchheimer Bildhauers Georg Leisgang. In beiden Händen hält der Fischerbub jeweils eine Forelle, aus der Wasser sprudelt.

Fischkästen

Einige Meter flussabwärts von der "Hundsbrücke" hängen in der Wiesent mehrere Fischkästen. Diese zeugen in ganz besonderem Maße von der uralten Verbindung Forchheims mit der Fischerei, denn sie befinden sich schon seit Jahrhunderten an diesem Ort, wo sie den Forchheimer Fischhändlern zur Aufbewahrung ihrer gefangenen Fische dienen.

Forellenbrunnen

Im Forellenbrunnen findet sich ein Thema wieder, das seit jeher untrennbar mit Forchheim verbunden ist: die Fischerei. Der große Fischreichtum, der in den Gewässern der Wiesent seit jeher vorhanden ist, könnte in Zusammenhang mit den beiden Forellen, die das Stadtwappen zieren, stehen.
Der Ortsname Forchheim dürfte jedoch tatsächlich aus dem althochdeutschen foraha = Föhre bzw. allgemein "Nadelbaum" herzuleiten sein.
An der Stelle des Forellenbrunnens befand sich früher ein öffentlicher Brunnen, der zur Wasserversorgung der Bevölkerung diente, ehe er 1977 vom Forellenbrunnen, geschaffen vom Künstler Harro Frey, abgelöst wurde.

Fünf Tore

Die aus fünf schmalen Toren bestehende Großplastik des Künstlers Jan Koblasa spielt mit den Verhältnissen von Raum, Zeit und Bewegung. Die aus Anröchter Dolomit bestehenden Monolithe sind Marksteine der Veränderung, Zeichen des Übergangs von der Vergangenheit in die Zukunft, vom Diesseits ins Jenseits. Sie stehen für die fünf Abschnitte des menschlichen Lebens, die fünf Wunden Christi, das Pentagramm und die zeichenhafte Darstellung des menschlichen Körpers durch Leonardo da Vinci. Die fünf Tore wurden 2007 anlässlich des tausendjährigen Bestehens des Bistums Bamberg errichtet. Das Bistum Bamberg wurde am 1. November 1007 durch Kaiser Heinrich II. auf der Reichssynode in Frankfurt gegründet.

Heimatvertrieben aus Braunau

Das 1976 eingeweihte Denkmal der Braunauer Heimatvertriebenen stand urspünglich auf dem Bahnhofsvorplatz. Aufgrund von Umbaumaßnahmen im Jahr 2003 musste das Denkmal auf den Streckerplatz weichen. Nach Kriegsende und Vertreibung fanden in Forchheim zahlreiche Braunauer Familien eine neue Heimat. Im Jahr 2001/2002 wurde die offizielle Partnerschaft zwischen dem tschechischen Broumov und Forchheim begründet. Das Braunauer Heimatmuseum befindet sich am Paradeplatz 2.

 

 

Konradbrunnen

Der Konradbrunnen wurde zum Gedächtnis an die Erhebung des Frankenherzogs Konrad I. am 10. November 911 in Forchheim zum ostfränkischen König vor der St. Martinskirche errichtet. Mit seiner Rechten zeigt Konrad I. auf einen künftigen Reichsapfel, den er in der linken Hand hält. Der Brunnen ist ein Werk des Forchheimer Künstlers Hans Dressel von 1998.


Kriegerbrunnen

Der Kriegerbrunnen wurde 1927 errichtet und ist den Gefallenen im Ersten Weltkrieg gewidmet. Er ist ein Werk des Forchheimer Bildhauers Georg Leisgang. Auf einer Gedenktafel, die gegenüber dem Brunnen an der Hauswand angebracht ist, sind die Gefallenen namentlich aufgeführt. An der Stelle, wo heute der Kriegerbrunnen steht, diente früher übrigens ein Zieh- und später ein Pumpbrunnen dazu, die Bürger der Stadt mit Wasser zu versorgen. In der Osterzeit wird dieser Brunnen – genauso wie viele andere Brunnen in der Gegend – traditionell mit Ostereiern geschmückt.

Kriegerdenkmal - Enthüllung des neuen Löwen

An der Spitze der städtischen Parkanlage gegenüber dem Hauptgebäude der Sparkasse Forchheim befindet sich das im August 1895 enthüllte Kriegerdenkmal.
Es wurde von dem damaligen Kriegsveteranen- und Kampfgenossenverein, zu Ehren der gefallenen Forchheimer Soldaten aus dem Feldzug 1870/71 errichtet. Das Denkmal hat eine Höhe von fünf Metern; auf einem Postament aus blauem Granit hält ein mächtiger, sitzender Löwe Wacht, der mit der linken Pranke das Banner mit Wappen stützt. Zwischenzeitlich thronte auf dem Stein ein Bronze-Löwe, der im Krieg eingeschmolzen wurde. Später kaufte man einen Stein-Löwen der Stadt Scheßlitz ab.Seit 2009 wird das Kriegerdenkmal wieder von einem Bronze-Löwen in analoger Größe bekrönt.

Ludwigskanal-Denkmal

Das neue Ludwigskanal-Denkmal vor dem ehemaligen Schleusenhaus an der Ecke B 470/Bamberger Straße ist eine Nachbildung des früheren Bronzelöwen auf dem Ehrenmal für die Gefallenen des 1870/71er Krieges im Klosterpark: Der seit 1965 an dieser Stelle thronende Steinlöwe (damals von der Stadt Scheßlitz erworben) musste 2009 dem Bronzelöwen des Künstlers Harro Frey weichen. Natürlich kam für das bayerische Wappentier nur ein Platz in Frage, der im engeren Bezug zur bayerischen Zeit Forchheims (seit 1803) steht und die passende Freifläche bietet. So erschien die Grünfläche vor dem ehemaligen Schleusenhaus 93 des Ludwig-Donau-Main-Kanals (heute Anwesen Bamberger Straße 52 und Sitz der Mundartbühne "Brettla") als passend. Der Bildhauer Reinhard Eiber von der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg gestaltete eine Bronzetafel mit folgendem Text: "Ehemaliges Schleusenhaus 93 (erbaut 1841) des bayerischen Ludwig-Kanals/Schifffahrtstraße Donau-Main 1843 - 1950". Das Baujahr 1841 konnte auf der Grundlage einer dendrochronologischen Untersuchung ermittelt werden.

Mahnmal für die Deportierten

Das Deportationsmahnmal steht seit 2008 auf dem Gehweg bei der St. Gereonskapelle. Der Standort wurde bewusst ausgewählt: Schräg gegenüber des ehemaligen Anwesens "Paradeplatz 4" wurden am 27. November 1941 sechs Frauen und zwei Männer in Richtung Osten abtransportiert, wo sie einen gewaltsamen Tod erlitten. Weitere sechs Personen folgten bis 1944.
Entworfen wurde das Mahnmal vom Künstler Rudolf Ullmann. Auf der 1,80 Meter hohen, aus Sandstein gefertigten Stele befindet sich eine Bronzetafel mit der Aufschrift "entrechtet - deportiert - ermordet", den Namen der Deportierten sowie ein Zitat aus dem Alten Testament (Jesaja 42,8). Auf eine eindeutige jüdische Symbolik wurde verzichtet, nachdem eine der Deportierten evangelische Christin war. Den mentalen Denkanstoß zum Mahnmal gab Gymnasiallehrer Rolf Kießling.

Marienfigur

Auf dem Paradeplatz erweckt eine Marienfigur, der zwei Engel zur Seite gestellt sind, die Aufmerksamkeit der Besucher. Diese Figurengruppe, die stets ihr Augenmerk auf das rege Treiben auf dem vor ihr liegenden Platz gerichtet hat, ist vermutlich ein Werk von Georg Reuß aus dem Jahr 1747.

Menschenbild - die Familie

In der Hauptstraße steht vor dem Haupteingang der Volksbank die 2,10 m hohe und 450 kg schwere Bronze-Skulptur "Menschenbild" des Künstlers  Jeff Beer. Beim einem Wettbewerb konnte sich das Werk gegen acht weitere eingereichte Arbeiten durchsetzen, 1992 wurde die Bronze-Plastik offiziell der Stadt Forchheim übergeben. Als Grundstruktur steht die Familie als Lebensgemeinschaft des Menschen im Vordergrund. Dabei soll die Gruppe durch ihre rhythmisch-lineare Formensprache für sich alleine sprechen. Von weitem betrachtet sehen sich die Skulpturen, bedingt durch Reihung, Größe und Form, einander ähnlich. Erst bei näherer Betrachtung entfaltet die Bronze-Statue ihre hauptsächliche Wirkung. Gut zeichnende Licht- und Schattenwirkungen akzentuieren die Plastik in unterschiedlichsten Freilichtsituationen. Hier steht die gemeinschaftliche Integration verbunden mit einer gewissen Art von Selbstständigkeit im Vordergrund.

Originalteile von Grenzsperranlagen der ehemaligen DDR (1949-1990)

Am Philosophenweg in Forchheim erinnert ein Ensemble aus originalen Grenzsteinen und einem Stück Zaun an die einstige Teilung Deutschlands durch einen fünf Kilometer tiefen "Schutz- und Kontrollstreifen".
Der ehemalige Forchheimer Zollbeamte Georg Kappenberger, der in der Zeit der Teilung in der Grenzzone seinen Dienst verrichtete, nahm oben genannte Teile nach einem Besuch der damaligen Örtlichkeiten als Erinnerung mit und gab dem Stein- und Drahtkunstwerk einen Platz im Garten des damaligen Forchheimer Zollamtes. Nach Auflösung der Dienststelle wurde das Mahnmal am Philosophenweg installiert.

"Porta Vorchheimensis"

Die  “Porta Vorchheimensis” öffnet seit 2002 in der Fußgängerzone dem Betrachter Tür und Tor zur Vergangenheit der Stadt. Das Werk des Künstlers Harro Frey stellt die wichtigsten Stationen der Forchheimer Geschichte in zwölf Bildern dar. Oben auf der geöffneten Pforte sitzt Chronos - die Zeit - als Symbol für die Vergänglichkeit.

Rovereto-Denkmal

Die Skulptur aus rotem Kalkstein aus den Dolomiten symbolisiert die Städtefreundschaft zwischen Forchheim und Rovereto. Auf dem Sockel wird dies bestätigt durch die Worte "Rovereto incontra Forchheim", zu deutsch "Rovereto begegnet Forchheim". Die Partnerschaft erfreut sich seit ihrer Begründung im Jahr 1989 eines regen Austausches, insbesondere auf sportlicher und kultureller Ebene, aber auch durch einen jährlichen Schüleraustausch der Gymnasien. In der Sattlertorstraße vor der Mauer zum Pfalzgraben fügt sich die Skulptur harmonisch in das Gesamtbild der Kaiserpfalz ein.

Schäfer

Der "Schäfer" wurde 1935 in den Bastionsgärten der Stadt Forchheim errichtet. Die Bronzeplastik ist ein Werk des Forchheimer Bildhauers Georg Leisgang.

Stelzenläufer

1989 wurde das Bronzedenkmal die "Stelzenläufer" von Künstler Harro Frey in der Nähe des Kinderspielplatzes an der Von-Brun-Straße eingeweiht

Synagogengedenkstein

Eine jüdische Gemeinde in Forchheim ist erstmals durch ein Pogrom 1298 belegt. 1400 wurde sie unter bischöflichen Schutz gestellt, jedoch schon 1499 durch Bischof Heinrich Groß von Trockau aus Forchheim wieder ausgewiesen. Mitte des 17. Jahrhunderts war in Forchheim wieder eine jüdische Gemeinde ansässig, 1763 war sie die drittgrößte des Hochstifts Bamberg. Die 1771 gebaute und 1808 vergrößerte Synagoge in der Wiesentstr. Nr. 15 wurde am Abend der „Reichskristallnacht“ am 9. November 1938 geschändet, verwüstet und am nächsten Tag gesprengt. Heute erinnert ein Gedenkstein an die Synagoge – er befindet sich gegenüber der ehemaligen Synagoge. Das betreffende Grundstück ist derzeit unbebaut.

Talking to the Sky

2016 wurde die Skulptur "Talking to the Sky" des belgischen Künstlers Arne Quinze offiziell an die Stadt Forchheim übergeben. Die Großskulptur für den öffentlichen Raum, rund 7,5 m hoch, steht inmitten einer speziell angepflanzten Grünfläche in der Klosterstraße gegenüber der Johanniskirche. Die Stadt Forchheim ist damit bislang die einzige Stadt in Deutschland mit einer dauerhaft im öffentlichen Raum präsentierten Skulptur von Arne Quinze.

Tauben

Der Künstler Reinhard Eiber schuf die Skulptur "Tauben", die seit 2012 am nordöstlichen Ende des Marktplatzes aufgestellt ist. Die Bronzeplastik erinnert an den Taubenmarkt, der bis in die 1990er Jahre auf dem Platz abgehalten wurde. Die an der Granitstele angebrachte Bronzetafel gibt einen kurzen Überblick über die Geschichte des Marktplatzes.

Trinkbrunnen Harlekin

Der Trinkbrunnen "Harlekin" des Künstlers Robert Siebenhaar schmückt seit 1999 die Frontseite des Hauptsparkassengebäudes in der Klosterstraße. Für einen Künstlerwettbewerb sollte ein Trinkbrunnen für Erwachsene, Kinder und Tiere entworfen werden. Der Künstler Robert Siebenhaar hat diese Anforderungen bei seiner Trinkbrunnen-Plastik so gelöst, dass Erwachsene Wasser im Oberteil entnehmen können, am Bauch des "Harlekins" die Kinder - und für Hunde und Vögel steht die Rinne am Fuß zur Verfügung.

Vom Geben, Nehmen und Halten

Vor dem Hauptgebäude der Sparkasse Forchheim in der Klosterstraße fällt der Blick auf das vom Künstler Hans Dressel 1999 errichtete Bronze-Figurenensemble zum Umlauf des Geldes "Vom Geben, Nehmen und Halten", das zur Linken des Trinkbrunnens "Harlekin" steht. Der Sockel der Figurenskulptur besteht aus Muschelkalk. Die auf dem erhöhten Sockel stehende Gestalt hält in der linken Hand eine Börse, mit der rechten Hand bietet sie diese an. Die nächsten beiden Figuren haben jeweils eine Hand in der Tasche des anderen. Die zweite Hand der jeweiligen Figur gibt das Geld an den Nächststehenden weiter. Das sichtbare Geld ist dabei goldfarben hervorgehoben. Hans Dressel lässt dem Betrachter dabei offene Interpretationsmöglichkeiten. Die in den Sockel gemeißelten lateinischen Sätze sind dafür zusätzlich richtungsweisend: "usus iustus pecuniam honorat" , was zu deutsch bedeutet "der rechte Gebrauch ehrt das Geld".

Kunst im öffentlichen Raum zur Erinnerung an Wilhelm Kleemann: Ein Granitband  von 5,50 Metern Länge mit eingelassenen Edelstahlbuchstaben ist im Gehweg des Wilhelm-Kleemann-Weges verlegt, flankiert von einer Stele, die den QR-Code zeigt, der zu dieser Seite führt. Das vom Forchheimer Künstler Harald Winter geschaffene Granitband durchschneidet das Raster der quadratischen Gehweg-Platten. Fünf Leuchtelemente markieren den Bereich des Denkmals.

Maße des Denkmalbereichs:  7,60 m mal 1,60 m
Material: Granit, Edelstahl, Beton
Entstehungsjahr: 2014

Wilhelm Kleemann wurde am 17.12.1869 als jüngster Sohn des jüdischen Lehrers Michael Löb Kleemann in der Forchheimer Synagoge geboren. Nach seiner Ausbildung im Bankhaus A.E. Wassermann in Bamberg ging er nach Berlin, wo er nach verschiedenen Stationen die Leitung der Dresdner Bank übernahm. 1929 verlieh ihm die Universität Halle-Wittenberg den Ehrendoktor für Staatswissenschaften. Wilhelm Kleemann war Mitglied in zahlreichen Wirtschaftsgremien und engagierte sich z.B. als Vorstand der jüdischen Gemeinde in Berlin.
Ende 1937 übersiedelte das Ehepaar Kleemann nach Amsterdam, 1940 in die USA. Wilhelm Kleemann stirbt am 10. März 1969 in New York.
Bereits 1918 gründete er die „Michael und Amalie Kleemann Stiftung für Arme und Kranke" in Forchheim. Obwohl Familienmitglieder von den Nationalsozialisten deportiert und ermordet wurden, überwies Kleemann auch nach dem Krieg immer wieder Spenden für Sportvereine, caritative Organisationen und das katholische Pfarramt St. Martin in Forchheim.

Zeitbrunnen

Den Forchheimer Bahnhofsplatz ziert der vom Forchheimer Künstler Harald Winter entworfene "Zeitbrunnen", der die Wartenden zum Nachdenken über die Zeit im Allgemeinen anregt, ihnen aber auch die Tageszeit verrät. Der Künstler hat gewissermaßen eine "architektonische Uhr" geschaffen, die das Element Wasser zum Laufen bringt. In einem leichten Halbrund stehen zwölf quadratische Säulen aus Granit, die an Größe analog der im Tagesverlauf anstehenden Stunden zunehmen. Dabei steht das Wasser, das aus den einzelnen Stundensteinen herausfließt für die schon bereits verflossenen Stunden. Dem Betrachter wird zudem auch ein genaueres Ablesen der Uhr ermöglicht, da zusätzlich alle fünf Minuten eine Wasserfontaine emporschießt. Nach der zwölften Fontaine fließt das Wasser aus dem nächsten Granitstein und markiert die nächste vergangene Stunde. 2003 wurde der Brunnen der Stadt Forchheim offiziell übergeben.