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Forchheimer Kulturpreis 2021

Der von der Gesellschaft zur Förderung von Kultur in Forchheim gemeinsam mit der Stadt Forchheim sowie der Sparkasse Forchheim gestiftete Forchheimer Kulturpreis wird zum zehnten Mal vergeben. Die gemeinsamen Ausrichter*innen teilen mit, dass der diesjährige „Triton“, vergeben in der Sparte „Theater und Schauspiel“ an den Regisseur, Rezitator und Schauspieler Rainer Streng verliehen wird.

Dem Forchheimer Kulturpublikum ist Streng vor allem durch die Programme der „Literaturbühne“ bekannt, er zeigte sich aber auch verantwortlich für das „Neideckensemble“ und tritt nach wie vor als Regisseur unterschiedlicher Ensembles in Erscheinung, unter anderem bei der Naturbühne Trebgast und im Jungen Theater Forchheim.

„Rainer Streng ist ein versierter, äußerst vielseitiger Bühnenmensch, der es versteht andere mit seiner Begeisterung für Theater und Literatur anzustecken. Ihn mit dem Triton 2021 auszeichnen zu dürfen ist eine wahre Freude“, so Astrid Haas, Vorsitzende der Gesellschaft zur Förderung von Kultur in Forchheim, die ihren Dank auch an all die Forchheimer Bürger*innen richtet, die Kandidat*innen für den Kulturpreis nominiert haben.

Für den Forchheimer Kulturpreis wurde vom Künstler Harro Frey eine Bronzeplastik geschaffen, die den Geige spielenden Meeresgott Triton darstellt. Das Kunstwerk geht auf eine bedeutende Wandmalerei aus dem 14. Jahrhundert zurück, die in der Kaiserpfalz in Forchheim verewigt ist. Zusammen mit der Bronzefigur wird dem Preisträger ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro übergeben.

Zur Preisvergabe, die coronabedingt erst 2022 in einer öffentlichen Veranstaltung stattfindet, wird gesondert eingeladen.

 

 

Wer kann Kulturpreisträger werden?

Vergeben wird der Kulturpreis an Einzelpersönlichkeiten, die entweder einen persönlichen Bezug zu Forchheim haben (z.B. Geburt, Lebensphase, Schaffensphase) oder aber auch vor Ort durch ihr künstlerisches Wirken oder auch die Installation eines Werkes vor Ort das kulturelle Leben in Forchheim bereichern. Für die Bewerbung zählen konkrete Arbeitsergebnisse (Kunstwerke etc.), hierunter fällt auch eine „Schaffensperiode“.

Der*Die Preisträger*in erhält ein Preisgeld von 3.000,00 Euro sowie eine Bronzeplastik, den Triton, der vom Künstler Harro Frey nach dem Wandbild in der Kaiserpfalz gestaltet wurde.