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Projekt: Neugestaltung des Paradeplatzes

Es ist soweit! Der Forchheimer Paradeplatz wird in den kommenden Monaten umgestaltet und modernisiert. Zeitgemäßer, grüner, ansprechender und barrierefrei wird der neue Platz im Herzen der Altstadt werden. Die Neugestaltung ist ein wichtiger Meilenstein, um die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt zu steigern. Bürger*innen und Tourist*innen wird  diese neue "Perle" der Innenstadt zum Verweilen einladen.

Den europaweit öffentlich ausgeschriebenen Wettbewerb der Stadt- und Verkehrsplanung der Stadt Forchheim (in mehreren Stufen und unter Einbeziehung der Öffentlichkeit) gewann das Büro "grabner, huber und lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbh" aus Freising: Es lieferte die Idee, den Paradeplatz als baumbestandenen Platz gegenüber den rein steinernen Plätzen und Gassen der Altstadt zu entwickeln.

Die europaweite öffentliche Ausschreibung für Verkehrsanlagen, Freianlagen und Brunnentechnik fand im Herbst 2021 nach den vorgelegten Planungen statt. Die Sanierung der Tiefgaragenabdichtung wurde als vorbereitende Maßnahme zum Paradeplatz öffentlich ausgeschrieben. Die Ausschreibungen für die Hochbauten (Infopoint und Bushaltestellen) sowie für die Straßenbeleuchtung und Elektroarbeiten stehen noch im Jahr 2022 an.

Die baulichen Vorarbeiten für die Umsetzung des Siegesentwurfs begannen im September 2021 mit der Abdichtung der darunterliegenden Tiefgarage, die zum Juli 2022 abgeschlossen werden.

Mit dem "Tag der Städtebauförderung" am 14. Mai 2022, bei dem eine Baustellenbesichtigung für interessierte Bürger*innen angeboten wurde, startete die eigentliche Neugestaltung des Paradeplatzes.

Der Abschluss der Umgestaltungsmaßnahmen soll voraussichtlich im Jahr 2024 erfolgen.

Projektfortschritt Oktober 2022

Tiefgarage ist wieder geöffnet

Pünktlich, wie angekündigt, wurden die Bauarbeiten am Paradeplatz im Bereich der Tiefgarageneinfahrt abgeschlossen. Seit dem 01. Oktober 2022, ist die Zufahrt zur Tiefgarage am Paradeplatz wieder möglich. Somit stehen diese Parkplätze wieder für die Innenstadt zur Verfügung. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt aktuell - bis zum Abschluss der Bauarbeiten am Kreisverkehr - über den Marktplatz/ Ecke Burgerhofstraße. Die Ausfahrt ist über den Marktplatz möglich.

Barrierefreier Zugang zur Tiefgarage

Das Treppenhaus an der Alten Wache wird aufgrund der aktuellen Bauarbeiten am Kreisel aktuell nur als Fluchtweg nutzbar sein. Im südlichen Teil wird auf Höhe des Aufzugs ein provisorischer Zugang für die barrierefreie Nutzung der Tiefgarage angelegt. Der Zu- bzw. Ausgang im Westen auf Höhe der Weltbild-Filiale ist seit dem 01.10.2022 ebenfalls wieder geöffnet. Die Umbauarbeiten am Aufzug sind  zwischenzeitlich abgeschlossen. Somit ist sichergestellt, dass der barrierefreie Zugang auch nach dem Umbau uneingeschränkt möglich ist. Die dafür erforderliche TÜV-Freigabe ist bereits erfolgt. Die Sperrphase der Tiefgarage wurde genutzt, um die Vorbereitungen für die Brunnentechnik durchzuführen. 

Die Bauarbeiten liegen gut im Zeitplan

Nach Abschluss der Verlegung der Versorgungsleitungen durch die Stadtwerke Forchheim GmbH im nördlichen Bereich (vor der Osteria), steht nun die Fertigstellung der Pflasterflächen bis Mitte Oktober im ersten Bauabschnitt unmittelbar bevor.

Auch im zweiten Abschnitt geht es planmäßig voran. Nach Einbau der Asphalttragschichten werden die Pflasterarbeiten am Kreisverkehr und der Fahrbahn in Richtung Klosterstraße bis zur Brücke erfolgen. Ab dem 10.10.2022 beginnen die Arbeiten im Gehwegbereich auf Höhe des Café Schmitt bis zur Brücke in der Klosterstraße. Die Fertigstellung des Gehwegbelages bis zum Durchgang Landratsamt sowie die Fahrbahnvorbereitung für den Bereich Paradeplatz Süd ist bis zum Ende des Jahres vorgesehen.

Projektfortschritt August 2022

Beginn des Bauabschnitts  - Sperrung des Kreisverkehrs, Einrichtung einer Umleitung, Verlegung der Bushaltestellen am Kreisverkehr

Die Bauarbeiten schreiten voran. Es steht die Fortführung mit Bauabschnitt 3 an. Hierfür muss von Montag, den 15. August bis Ende November 2022 der Kreisverkehr Klosterstraße/Paradeplatz/Marktplatz gesperrt werden.

Der Zugang zu den betroffenen Grundstücken in diesem Bereich bleibt frei, teilweise kann es jedoch kurzzeitig zu Beeinträchtigungen an den Grundstückszufahrten kommen. Die Teilabschnitte der Verkehrsflächen werden nach Fertigstellung zügig wieder freigegeben.

Eine Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt über die Klosterstraße, Dreikirchenstraße, Birkenfelder Straße, Andreas-Steinmetz-Straße und Bamberger Straße.

Ab dem 19. August 2022 kann von der Hornschuchallee wieder in die Burgerhofstraße zugefahren werden. Die Ausfahrt von der Burgerhofstraße erfolgt in Richtung Marktplatz.

Sperrung der Tiefgarage noch bis Ende September

Die Einfahrt zur Tiefgarage Paradeplatz bleibt noch bis Ende September gesperrt. Im Anschluss wird die Zufahrt über den Marktplatz, Ecke Burgerhofstraße, eingerichtet. Die Ausfahrt erfolgt ebenfalls über den Marktplatz, bis zum Abschluss der Bauarbeiten am Kreisverkehr.

Buslinien

Die Busse von bzw. nach Forchheim Nord müssen in diesem Zeitraum über die Birkenfelder Straße Umleitung fahren. In der Birkenfelder Straße wird auf Höhe des Friedhofs eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Als Ersatzhaltestelle für Paradeplatz Café Schmitt dient die Haltestelle Klosterstraße.

Projektfortschritt Juli 2022

Beginn des Bauabschnitts 2 - Sperrung der Zufahrt zur Tiefgarage wegen Neubau von Pflasterflächen und Leitungsbau

Die Bauarbeiten für die Neugestaltung des Paradeplatzes gehen ab dem 04. Juli 2022 in den Bauabschnitt BA 2 über: Der Neubau der Pflasterflächen einschließlich des erforderlichen Leitungsbaus erfordert, dass die Tiefgarage Paradeplatz ab dem 01.07. bis 30.09.2022 vollständig gesperrt ist.

Informationen:

Stadt Forchheim
buergeranfrage@forchheim.de bzw.

Stadtwerke Forchheim GmbH
09191 613-0
info@stadtwerke-forchheim.de 

Bauabschnitt 2 - die ersten neu gepflasterten Flächen wurden fertig gestellt.

Die ersten Flächen in den Bereichen Burgerhofstraße und im östlichen Bereich des Paradeplatzes wurden bereits fertiggestellt. Die Gastronomie kann den Außenbereich wieder nutzen.

Ab dem 19. August 2022 kann von der Hornschuchalle wieder in die Burgerhofstraße zugefahren werden. Die Ausfahrt von der Burgerhofstraße erfolgt für die kommenden Wochen in Richtung Marktplatz, bis die im August 2022 beginnenden Bauarbeiten am Kreisverkehr abgeschlossen sind.

Projektfortschritt Juni 2022

Beginn des Bauabschnitts 1a - Einmündung Burgerhofstraße

Die Bauarbeiten für die Umgestaltung des Paradeplatzes greifen ab Montag, 13.06.2022, in den nächsten Bauabschnitt (BA1a) über. Hierzu muss die Wegeverbindung von der Burgerhofstraße zum Paradeplatz für den Verkehr komplett gesperrt werden. Auch die Verkehrsführung am Marktplatz ist von der neuen Bauphase betroffen! Die Einschränkungen gelten bis zum 12. August 2022!

Bis einschließlich 30. Juni 2022 bleibt die Einfahrt zur Tiefgarage geöffnet. Die Zufahrt wird am Freitag, den 01. Juli 2022, ab sieben Uhr gesperrt.

Bei der Sanierung des Paradeplatzes steht nun der Neubau der Pflasterflächen einschließlich des erforderlichen Leitungsbaus an. Der Anliegerverkehr aus der Burgerhofstraße kann in diesem Zeitraum ausschließlich über die Hauptstraße abgewickelt werden.

Eine entsprechende Baustellen- und Umleitungsbeschilderung wird die Fahrzeuge aus der Burgerhofstraße heraus nach rechts Richtung Rathaus über die Fußgängerzone leiten. Es wird deshalb ausdrücklich um erhöhte Vorsicht aller Verkehrsteilnehmer*innen gebeten, solange diese Umleitung besteht!

Projektfortschritt Mai 2022

Beginn des 1. Bauabschnitts zur Neugestaltung des Paradeplatzes

Mit dem "Tag der Städtebauförderung" am 14. Mai 2022 fiel der Startschuss für den 1. Bauabschnitt zur Neugestaltung des Paradeplatzes im nördlichen Platzbereich.

Die Arbeiten beinhalten zunächst die Sicherung der schon auf dem Platz vorhandenen Bäume und den Abbruch der Beläge. Die bisherigen Ausstattungen des Platzes wie z.B. Bänke, Papierkörbe, Beleuchtungen, Fahrradständer, Schilder und Entwässerungseinrichtungen werden in diesem Zuge abgebaut. Anschließend erfolgen die vorbereitenden Maßnahmen der sogenannten "Spartenträger" für Strom, Wasser, Kanal, Gas und Telekommunikationsleitungen.

Zudem steht die Neuverlegung der "Sparten" für Platzbeleuchtung und -entwässerung an, um zukünftig die Versorgung von Märkten und die Wege- und Platzbeleuchtung zu sichern. Im Anschluss werden die neuen Belagsflächen, Stufenanlage, Baumscheiben im 1. Bauabschnitt hergestellt. Zeitlich versetzt, parallel zum Neubau des 1. Bauabschnitts, wird mit dem Abbruch des 2. Bauabschnitts begonnen.

Durch die Sperrung des Paradeplatzes für den motorisierten Verkehr wird der Busverkehr über den Markplatz umgeleitet. Bis Juli bleibt die Einfahrt zur Tiefgarage geöffnet, diese wird jedoch von Juli bis September aufgrund von Arbeiten an den neuen Technikräumen für die Brunnentechnik und damit verbundene Verlegungsmaßnahmen in der Tiefgarage (Sprinkleranlage, Löschwasserleitungen) geschlossen werden müssen. Im Zuge dessen wird der Belagsanschluss an die Tiefgaragen-Rampe hergestellt. Es wird einen mit Bauzaun eingefassten Weg über die Tiefgarage geben, solang die nördliche Wegeverbindung vom Sportgeschäft zum Indischen Restaurant geschlossen ist. Dieser Weg wird ca. vom Aufzug bis zur Alten Wache mittig über die Tiefgarage geführt.

Die südliche Platzfläche bleibt für den Fahrverkehr geschlossen, jedoch können Fußgänger*innen und Radfahrer*innen weiterhin passieren. Die provisorischen Gebäudezugänge am Paradeplatz Nord werden nach Bauvorschrift begleitend erstellt und zurück gebaut. Zudem sollen die fertiggestellten Flächen zeitnah wieder freigegeben werden.

Projektfortschritt April 2022

Gesamtsperrung des Paradeplatzes wegen Umbaumaßnahmen

Wegen der zunächst vorbereitenden Arbeiten für die Neugestaltung des Paradeplatzes erfolgte eine Sperrung des Forchheimer Paradeplatzes ab dem 19. April 2022 für den gesamten motorisierten Verkehr. Die Zufahrt zur Tiefgarage muss von 01. Juli bis 30. September 2022 gesperrt werden.

Betroffen von den Sperrungen und Umleitungsmaßnahmen sind auch Teile der Nürnberger Straße, der Schönbornstraße, der Torstraße, der Wallgasse, der Wallstraße und der Hauptstraße. Aufgrund der Baumaßnahmen ist insbesondere die Durchfahrt über den Paradeplatz für den gesamten Verkehr gesperrt.

Radfahrer*innen und Fußgänger*innen können weiterhin passieren, soweit die Bauarbeiten und Abschrankungen dies zulassen. Der Beginn der Fußgängerzone wird während der Baumaßnahme auf Höhe des Brunnens vom Wasserlauf ("Bächla") verlegt.

Die Bushaltestellen wurden in die Klosterstraße und die Schönbornstraße verlagert.

Lieferzonen für die anliegenden Betriebe im Bereich Nürnberger Straße und Klosterstraße sind entsprechend markiert und beschildert. Der von der Nürnberger Straße kommende Liefer- und Anliegerverkehr wird aus der Nürnberger Straße über die Hauptstraße, die Wallstraße und die Luitpoldstraße stadtauswärts geleitet.

Projektfortschritt Oktober 2021

Symbolischer Spatenstich am 19.10.2021

Zu einem echten Schmuckstück im Zentrum der Innenstadt wird der Paradeplatz im Laufe der nächsten beiden Jahre umgestaltet werden: Zum 19. Oktober 2021 begannen mit dem symbolischen Spatenstich die Bauarbeiten. Die Neugestaltung des zentralen Forchheimer Platzes beschloss der Planungs- und Umweltausschuss des Stadtrates Anfang März 2020, der Beginn der europaweiten Ausschreibung folgte. Den Zuschlag erhielten die Landschaftsarchitekten "grabner huber lipp" aus Freising zusammen mit der Firma "blauwerk architekten", die für die Hochbauten verantwortlich zeichnet.

Die Gesamtmaßnahme unter Federführung des Leiters des Tiefbauamtes der Stadt Forchheim, Werner Schaup, begann in 2021 noch mit der Tiefgaragenabdichtung - je nach Witterung werden die weiteren vorbereitenden Arbeiten, die Errichtung einer Brunnentechnik, der Hochbauten (Info Point und Bushaltestellen) und Freianlagen, der neuen Beleuchtung und der Verkehrsanlagen folgen. 

Zur Erstellung einer verlässlichen Planungsgrundlage wurden u. a. die Anwohnenden einbezogen und befragt, Boden-, Bauwerks- und Materialgutachten erstellt und die Statik geprüft. Daneben fand die Abstimmung u. a. mit dem ÖPNV, mit Fachleuten für Barrierefreiheit, mit dem Ordnungsamt bezüglich der Markt- und Veranstaltungsnutzung des Platzes, mit der Stadtwerke Forchheim GmbH und der Genehmigungsbehörde statt.

Im Oktober 2021 wurde im Norden der Stadt Forchheim ein Lagerplatz vorbereitet, auf dem das wiederverwertbare Material (z.B. Pflastersteine) für die Dauer der Baumaßnahme gelagert werden kann.

Ruhiges, harmonisches Gesamtbild

Für die Gestaltung der Hochbauten des Platzes entschied sich der Stadtrat für eine moderne Variation der Fachwerkoptik. Der Infopoint im Nordwesten erhält u.a. eine Info-Stele, Fahrradstellplätze mit Akkuladeschrank und einen Schaukasten für öffentliche Bekanntmachungen. Der überdachte Bereich wird ein Treffpunkt mit Aufenthaltsqualität auch für größere Gruppen. Die Bushaltestellen bieten künftig Wartezonen mit wettergeschützten Sitz- und Stehplätzen, Rollstuhlwartebereich, modernen Anzeigen und einem Standort für einen Ticketautomaten.

Attraktive Platzgestaltung

"Der Paradeplatz wird grün: Mehr Bäume, als zuvor da waren, werden auf dem Paradeplatz neu angepflanzt werden", betont Tiefbauamtsleiter Schaup. Der Stadtrat bestätigte die Baumauswahl "Japanischer Schnurbaum". Fünf große Bänke werden zum Sitzen einladen. Spielelemente, ein Brunnen und "Sonnendeck" ergänzen das Ensemble. In die Möbel integrierte Beleuchtung und Lichtstelen werden den Platz erhellen und Gebäudefassaden anstrahlen. Je nach Bedarf und Anlass kann die Illumination des Paradeplatzes farblich und in der Helligkeit verändert werden.

Projektfortschritt September 2021

Überblick zum Start der Neugestaltungsmaßnahmen: Der neue Paradeplatz - Wasser, Holz, Bäume und Licht

Die Umsetzung der Neugestaltung des Paradeplatzes rückt nun in greifbare Nähe: Schon im September 2021 wird es mit der sichtbaren Baustelle losgehen! Während der Bauzeit ist ein Informationsbüro in der "Alten Wache" auf dem Paradeplatz vorgesehen, damit sich die Anlieger*innen direkt mit der Verwaltung über den Verlauf der Baustellentätigkeiten informieren können.

Nach der Vorstellung und Bestätigung der Planung zum Paradeplatz im Stadtrat im Juni 2020 wurden viele Themen vertieft, Abstimmungen getroffen, die Anwohner*innen informiert und in die Planung einbezogen, Gutachten erstellt und erste vorbereitende Maßnahmen durchgeführt. Die Anlieger*innen hatten neben mehreren Bürgergesprächen u. a. bei einem Präsentationstermin im Juli 2020 mit anschließender Diskussion und schriftlicher Rückmeldung an das Tiefbauamt die Möglichkeit, Stellung zu nehmen. Anregungen wurden, wo möglich, in die Planung integriert. Eine weitere schriftliche Anfrage an die Hauseigentümer*innen soll den Bedarf an nötigen privaten Maßnahmen an den Gebäuden abfragen. Rückmeldungen werden soweit möglich in den Terminplan integriert.

Zur Erstellung einer verlässlichen Planungsgrundlage wurden u. a. von Bodengutachtern, Statikern, Bauwerksgutachtern und Materialprüfern sowie Sachverständigen für Pflasterbauweisen Gutachten erstellt. Neben den Untersuchungen fanden vertiefende Abstimmungen u. a. mit dem ÖPNV, mit Fachleuten für Barrierefreiheit, mit dem Ordnungsamt (Markt- und Veranstaltungsnutzung des Platzes), der Stadtwerke Forchheim GmbH und der Genehmigungsbehörde statt.

Im Vorfeld sind noch unterschiedliche Arbeiten auszuführen: So werden die Stadtwerke die Wasserleitung vom Nord-Osten des Paradeplatzes Richtung Süden verlegen und eine Stromleitung an der Nordseite des Paradeplatzes versetzen.

Barrierefreie Granitplatten

Zur Beurteilung der Oberflächenbeschaffenheit und der farblichen Kontraste der ausgewählten Materialien wurde eine Musterfläche aus Herrnholzer und Hintertiessener Granit in der Hauptstraße erstellt. Bei einem Ortstermin besichtigten die Stadträt*innen die unterschiedlichen, auf der Platzfläche einzusetzenden Steinformate und Oberflächen. Für die zukünftige Platzfläche werden Herrnholzer-Platten im Format 80x80 cm vorgesehen, mit gesägter und geflammter Oberfläche. Als kontrastreicher Abschluss dazu wird die Treppenanlage aus Hintertiessener-Blockstufen hergestellt (Oberfläche gestrahlt). Der Anschluss an die Fassaden erhält ein drei Meter breites Band aus Herrnholzer-Platten im Format 45x45 bis 80 cm in gesägter und gestrahlter Oberfläche. Mit der Verbreiterung des Bandes im Vergleich zur Hauptstraße wurden die Anregungen der Beauftragten für Barrierefreiheit berücksichtigt.

Alle Steinformate orientieren sich an den bereits in der Innenstadt eingebauten Formaten und erzeugen so ein harmonisches Gesamtbild. Die umlaufend gesägten Steine und Platten ermöglichen ein gleichmäßiges Fugenbild und das Begehen und Befahren wird deutlich ruhiger. Das Oberflächengefälle des Paradeplatzes wird mit dem Umbau auf das technische vorgeschriebene Mindestmaß reduziert.

Infopoint und überdachte Bushaltestellen

Für die Hochbauten auf dem Paradeplatz - Infopoint und Bushaltestellen - entschieden sich die Rät*innen für Fachwerk-Wandscheiben, welche die Dächer tragen.

Beim Infopoint im Nordwesten im Übergang zur Fußgängerzone werden die Dachflächen erweitert. Das Lüftungsbauwerk wird verkleidet und eingebunden. Dahinter befinden sich Fahrradstellplätze. Ein Akkuladeschrank wird ebenso integriert wie ein Schaukasten für öffentliche Bekanntmachungen und die Löschwassereinspeisung. In einer zweiten Box nach Osten werden weitere Einbauten gebündelt. Auch hier können noch Fahrradständer angeordnet werden. Der freie überdachte Bereich dient als Treffpunkt mit Aufenthaltsqualität - auch für größere Gruppen. Hier kann das Stadtrelief angeordnet werden. Eine Info-Stele an der Westseite informiert an zentraler Stelle über die Stadt Forchheim.

Bei den Tiefgaragenabgängen Süd und Nord "Alte Wache" wird die Umwehrung so geplant, dass ein raumhoher Witterungsschutz bei Bedarf nachträglich installiert werden kann. Das Abluftbauwerk beim Tiefgaragenabgang Nord "Alte Wache" wird raumhoch verkleidet.

Für die Bushaltestellen auf dem Platz wurden unterschiedliche Wartezonen geschaffen: von überdachten Stehplätzen über wettergeschützte Sitzplätze bis zum Rollstuhlwartebereich. Der Anteil der überdachten Warteplätze wird deutlich erhöht, es werden moderne Anzeigen installiert und ein Standort für einen zukünftigen Ticketautomat vorgehalten.

Attraktive Platzbegrünung

Bereits im Jahr 2020 wurden die Neupflanzungen auf dem Paradeplatz im Stadtrat vorgestellt und genehmigt. Der Stadtrat bestätigte die Baumauswahl (Sophora japonica - Japanischer Schnurbaum). Die Bäume werden zurzeit schon in der Baumschule vorkultiviert. Sie werden mit Flachballen geliefert und in Unterflurbaumroste gepflanzt.

Sitzgelegenheiten und "Spiel"

Auf dem Paradeplatz werden fünf große Bänke (ca. vier Meter Länge einfach) als Doppelbänke zum Sitzen einladen. Entlang der Stufenanlagen werden die Bänke auf zwei unterschiedlichen Höhen mit gemeinsamer Lehne angeordnet. Das ermöglicht das Sitzen zur Fahrbahn hin oder Richtung Platzfläche. Ein Natursteinsockel wird ergänzt durch vielseitige Sitzauflagen mit und ohne Lehne und integrierten Armlehnen.

Dieses Prinzip wird auch im nördlichen Platzbereich unter den Bäumen angewandt. Die Bänke ermöglichen hier das Sitzen gegenüber. Unweit davon ist das "Spiel", eine Art künstlerische Installation, geplant, die zum einen bespielbar sein, zum anderen eine thematische Verbindung zur Stadt Forchheim herstellen (Thema "Fische") wird. Eine Vorauswahl wird dem Stadtrat noch zur Entscheidung vorgestellt.

Entlang der Tiefgaragenrampe wird ein "Sonnendeck" mit tieferer Sitzfläche eine Kombination aus Absturzsicherung und Sitzmöbel bilden.

Abwechslungsreiches Wasserspiel

Die Planung des Brunnens wurde gemeinsam mit einem Brunnenbauer vertieft und in die Planung integriert. Zwölf Düsen bringen durch die Steuerung in drei Modulen ein abwechslungsreiches Wasserspiel auf den Platz. Die Technik mit Pumpen und Zisternen befindet sich in freien Räumen der Tiefgarage. Durch die in die Düsen integrierte Beleuchtung ist das Wasserspiel auch in den Abendstunden erlebbar.

Lichtgestaltung

Hohe Lichtstelen werden zukünftig den Platz ausleuchten, aber auch die unterschiedlichen Gebäudefassaden in verschiedenen Farben anstrahlen. Angedacht ist die Illumination der Bäume, der Mariengruppe und des Wasserspielplatzes. Zusätzlich werden durch Lichtbänder die Sitzgelegenheiten von unten beleuchtet. Je nach Bedarf und Anlass kann die Illumination des Paradeplatzes farblich und in der Helligkeit verändert werden.

Verkehr

Nach Abstimmungen mit dem ÖPNV und der Verkehrsplanung und Planer*innen des Verkehrskonzeptes, sowie den Fachbereichen "Barrierefrei und Senioren" wird die Verkehrsplanung am Paradeplatz an die unterschiedlichen Belange angepasst. Die Fahrbahn erhält beidseitig eine Markierung. Bushaltestellen werden mittels eines 16 bis 21 cm hohen Sonderbords barrierefrei ausgestaltet.

Abdichtung der Tiefgarage

Am Ende ihrer Lebensdauer angekommen ist die Abdichtung des Bauwerks Tiefgarage am Paradeplatz. Während diese von innen schon saniert wurde, wird sie nun im Zuge der Pflasterarbeiten auf dem Paradeplatz neu abgedichtet. Die Decke der Tiefgarage ist dagegen trotz ihres Alters in einem sehr guten baulichen Zustand, sie wird dennoch teilweise nachgebessert. Die Einzelmaßnahme erhöht die Lebensdauer des Bauwerks nachhaltig. 

Projektfortschritt April 2019

Der Siegesentwurf für den Paradeplatz steht fest

Am 04.04.2019 wählte das Preisgericht den Siegesentwurf für die Neugestaltung des Paradeplatzes. Das Büro "grabner, huber und lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbh" aus Freising überraschte mit der Idee, den Paradeplatz als baumbestandenen Platz gegenüber den rein steinernen Plätzen und Gassen der Altstadt zu entwickeln und konnte den Wettbewerb für sich entscheiden.

Die Expertenrunde der Preisrichter beurteilte den Entwurf folgendermaßen: Die Planung sieht ein lichtes Dach von Schnurbäumen vor und verspricht eine ganzjährig attraktive Aufenthaltsqualität. Trotz des großen Blätterdaches, schafft der Entwurf es dabei den Platzcharakter von Fassade zu Fassade als Einheit zu erhalten und den direkten Blick auf Kommandantur und Alte Wache ungestört frei zu geben. Aus Sicht der Denkmalpflege wird dadurch allerdings der Bezug zu den umgebenden Fassaden etwas eingeschränkt.

In seiner Belagsgestaltung greift der Entwurf konsequent den vorhandenen Stadtboden der Altstadt auf und ergänzt diesen im Mittelbereich um ein der großen Platzfläche angemessenes Format.

Der Infopoint mit E-Bike Station ist in Verbindung mit dem Tiefgaragenaufgang sinnvoll positioniert, ebenso die Mariengruppe im Platzschwung zwischen den Bäumen.

Das Fontainenfeld erscheint in seiner Größe und Bespielbarkeit attraktiv, wobei die Lage noch optimierbar wäre. Des Weiteren sind Sitzmöglichkeiten ausreichend und sinnvoll unter den Schatten spendenden Bäumen angeordnet und werden durch das Sonnendeck ergänzt. Ebenso besteht Raum für temporäre Veranstaltungen wie Bühne, Märkte und vieles mehr.

Die grundsätzlichen verkehrlichen Anforderungen werden alle erfüllt. Für einen "Shared Space" (eine Verkehrsraumgestaltung mit Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer) an der Kreuzung Klosterstraße wären die Markierungen zu reduzieren, der Baum an der Ecke beeinträchtigt die Schleppkurve des Busses. Die Wegeverbindung zum Landratsamt und auch zwischen Fußgängerzone und Bushaltestellen werden durch die Längsaufkantungen/Stufen beeinträchtigt.

Die Experten ziehen das Fazit, dass der Entwurf insgesamt eine hohe Aufenthaltsqualität und Erholung für die Forchheimer Bürger bei gleichzeitig behutsamem Umgang mit dem historischen Stadtbild verspricht.

Projektfortschritt Dezember 2018

19.12.2018: Stadtratssitzung - Beschluss der Auslobungsunterlagen zur Umgestaltung des Paradeplatzes (2. Stufe) zum Versand an die ausgewählten Teilnehmer

Am 17.05.2018 billigte der Stadtrat die Auslobungsunterlagen der 1. Wettbewerbsstufe (Konzept, Leitidee) für einen Wettbewerb zur Umgestaltung des Paradeplatzes.

Die Preisgerichtssitzung dieser Konzeptstufe fand am 13.09.2018 statt. Eingereicht wurden 25 Arbeiten. Nach zwei Rundgängen sind 16 Arbeiten ausgeschieden, 9 Arbeiten wurden für die Teilnahme an der 2. Wettbewerbsstufe (Realisierungsstufe) ausgewählt.

Die Ausstellungseröffnung und das erste Bürgerforum fanden am 14.09.2018 statt. Im Anschluss daran wurden die eingereichten Arbeiten für zwei Wochen im Obergeschoss des ehemaligen Modehauses Heilmann der Öffentlichkeit präsentiert. Während dieser Zeit wurde eine Zettelbox aufgestellt, so dass interessierte Bürger*innen ihre Anregungen und Stellungnahmen abgeben konnten. Insgesamt sind 108 Stellungnahmen eingegangen.

Das zweite Bürgerforum folgte am 27.09.2018. Am 07.11.2018 fand die Preisrichtervorbesprechung zur Auslobung der 2. Wettbewerbsstufe (Realisierungsstufe) statt. Dabei wurden der Wettbewerbsumgriff und die Wettbewerbsaufgabe genau definiert. Die Anregungen der Bürger*innen wurden zur Berücksichtigung abgewogen. Die abgestimmten Auslobungsunterlagen wurden vom Preisgericht verabschiedet.

In dieser 2. Stufe wird ein vollständiger Gestaltungsentwurf mit Lageplan, Details, einer Perspektive und einem Lichtkonzept erwartet. Die Ergebnisse zum Lichtkonzept werden dann in den Lichtmasterplan übernommen. Die Zustimmung und Registrierung bei der Architektenkammer erfolgte am 20.11.2018.

Projektfortschritt September 2018

Öffentlichkeitsbeteiligung: Bürgerforen am 14.09.2018 und am 27.09.2018

Öffentlich debattiert wurde auf zwei Terminen des Bürgerforums "Umgestaltung des Paradeplatzes mit Entwicklung der Leitidee für den funktionalen Zusammenhang mit dem angrenzenden Marktplatz", zu dem das Stadtplanungsamt und Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein einluden.

In den Räumlichkeiten des ehemaligen Modehauses Heilmann stellte Architektin Marianne Mang neun Entwürfe - aus insgesamt 25 - vor, die unter der Leitung des Refeeratsleiters des Stadtbauamtes, René Franz, mit den Teilnehmenden diskutiert wurden.

Wichtige Kriterien, wie genügend Freiraum zum Wohlfühlen und die Attraktivität für Touristen, sollen zusammen mit der Verkehrsführung in Einklang gebracht werden. Über siebzig schriftliche Eingaben und mündlich vorgetragene Wünsche und Vorstellungen der Bürgerschaft wurden aufgenommen und fließen in die zweite Wettbewerbsstufe ein.

Der historische Hintergrund des Paradeplatzes dürfe bei den Planungen nicht vergessen werden, war das Anliegen vieler Bürger*innen. Die Marienfigur mit ihren zwei Engeln soll weiterhin das Stadtbild prägen, wo sie zukünftig stehen wird, ist noch nicht abschließend geklärt. Bei der Regelung des fließenden Verkehrs kam es zu konträren Meinungen unter den Teilnehmenden. Vorschläge, den Verkehr zu entschleunigen, waren eine Einbahnstraßenregelung, Zebrastreifen oder komplette Umgehungen, aber auch der Individualverkehr zu den anliegenden Geschäften. Die Lage der Bushaltestellen im Gesamtbild ist ebenfalls noch offen. Touristenbusse sollen eine Möglichkeit zum Anhalten bekommen, aber anschließend wieder wegfahren müssen.

Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein resümierte, dass die Gestaltung des Paradeplatzes gemeinsam mit den Bürger*innen entwickelt wird: Viele Punkte sollen in der zweiten Wettbewerbsrunde präsentiert werden. 

Projektfortschritt Mai 2018

17.05.2018: Stadtratssitzung - Beschluss der Auslobungsunterlagen und Durchführung der EU-Bekanntmachung

Am 30.11.2017 entschied sich der Stadtrat für einen Wettbewerb zur Umgestaltung des Paradeplatzes. Mit dem vorliegenden Anforderungskatalog und dem Umgriff des Wettbewerbs bestand Einverständnis. Die Verwaltung wurde beauftragt, zusammen mit dem Büro Mang und Zellner, die Wettbewerbsauslobung vorzubereiten.

Am 18.04.2018 fand hierzu eine Preisrichtervorbesprechung statt, an der auch die Vertreter des Stadtrates teilnahmen. Ein Vorabzug des Auslobungstextes sowie der EU Bekanntmachung wurde dem Preisgericht vorgestellt, es wurde diskutiert und Änderungen wurden vorgenommen.

Diese vom Preisgericht verabschiedete Auslobung mit der EU-Bekanntmachung wurde der Architektenkammer zur Überprüfung und Zustimmung vorgelegt. Die Zustimmung und die Vergabe einer Registrierungsnummer erfolgten mit Schreiben vom 04.05.2018.

Nach Zustimmung durch den Stadtrat erfolgte die EU-Bekanntmachung. Alle Wettbewerbsunterlagen wurden auf der Homepage der Stadt Forchheim unter Aktuelles, Wettbewerb Paradeplatz eingestellt und standen zum Download bereit.

Das Kolloquium für Rückfragen der Teilnehmer fand am 20.06.2018 statt. Submissionstermin für die Abgabe der Pläne war der 16.08.2018. Das Preisgericht tagte am 13./14.09.2018. Im Anschluss wurden die Arbeiten bis zum 24.09.2018 öffentlich ausgestellt, bevor es dann mit einem beschränkten Teilnehmerkreis in die 2. Wettbewerbsstufe ging.

Projektfortschritt November 2017

14.11.2017: Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses

In der Planungs- und Umweltausschuss-Sitzung am 14.11.2017 wurde der Anforderungskatalog für eine Wettbewerbsauslobung für die Umgestaltung des Paradeplatzes von der Stadt- und Verkehrsplanung der Stadt Forchheim den Ratsmitgliedern vorgestellt.

Bereits mehrfach waren der Paradeplatz und seine Gestaltung im Fokus der Öffentlichkeit. Die Wichtigkeit dieses zentralen Platzes zeigt sich auch in seiner Vergangenheit:

1696 erhielt der Platz seinen Namen. Hier ließ 1825 der Fürstbischof seine Hof- und Streitmacht aufmarschieren. Bis zum Jahre 1935 bildeten der Markt- und Paradeplatz eine Einheit, gesäumt von prachtvollen Linden. Dieses Bild änderte sich in den 70er Jahren, als der Paradeplatz ein Parkplatz wurde. Nach dem Bau der Tiefgarage wurde der Platz neugestaltet - er sollte praktisch und nicht teuer sein.

Zwischen 2007 und 2010 wurden die Häuser der Südzeile des Paradeplatzes abgerissen und nach einem Wettbewerb durch einen Neubau mit einem Durchgang zum Streckerplatz ersetzt. 2015 wurde der Platz durch eine neue Stadtmöblierung verschönert. Saniert wurde die Tiefgarage in den Jahren 2016 und 2017 und dabei zeitgemäß mit einem Einbau eines Aufzuges und einem Behinderten-WC barrierefrei erschlossen.

Im Rahmen des integrierten, städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) und durch den am 13. Mai 2017 stattgefundenen "Tag der Städtebauförderung" ist die Notwendigkeit zur Umgestaltung des Paradeplatzes erneut deutlich geworden. Bei einer Abfrage der Träger öffentlicher Belange, der Stadträte, des BUN und der Ämter der Stadtverwaltung bezüglich der Anforderungen an den Paradeplatz, deckten sich viele Anregungen mit den Workshop-Ergebnissen:

"Schaffung eines multifunktionalen Platzes mit hoher Aufenthaltsqualität, als bewegte (gestaltete) Landschaft für Veranstaltungen, zum Sitzen, Spielen und Verweilen, mit natürlichem Schatten (Bäume) und Wasserspiel."
(gemeinsamer Konsens aus dem Stadtratsworkshop für die Platzdefinition)

Projektbeginn 2014

November 2014: Umgestaltung des Paradeplatzes - Klausurtagung "Perspektive Paradeplatz" zusammen mit der CIMA Beratung + Management GmbH

Der Stadtrats-Workshop "Perspektive Paradeplatz" am 05.11.2014 diente der Vorbereitung einer beschließenden Stadtratssitzung als Grundlage für den weiteren Planungsverlauf einer Neugestaltung des Paradeplatzes.

Ziel der Veranstaltung war die Festlegung von Prioritäten zu wesentlichen Aspekten wie Nutzung, Verkehr, Freiraumgestaltung, Möblierung etc., die für eine Platzgestaltung zu berücksichtigen sind.

Die aus dem Ergebnis erhaltenen "Leitplanken", definieren die Rahmenbedingungen für die weitere Planung des Paradeplatzes, als Vorbereitung einer beschließenden Stadtratssitzung.