Gerhardinger Kinderhaus

Allgemeine Informationen

Träger

Stadt Forchheim
Amt für Jugend, Bildung, Sport und Soziales
Schulstr. 2
91301 Forchheim

Ansprechpartner Träger

Unter der Seite des Amt für Jugend, Bildung, Sport und Soziales finden Sie unsere Kontaktdaten.

Ansprechpartner Krippe und Kindergarten

Frau Monika Kaiser
Tel. Nr.: 09191 34155 47
kita.gerhardinger@forchheim.de 

Ansprechpartner Förderverein                                                                                                       

Britta Blümlein (1.Vors.)

 

Öffnungszeiten
Die Öffnungszeiten orientieren sich am tatsächlichen Bedarf der Eltern, werden jährlich abgefragt und gegebenenfalls verändert bzw. angepasst.

Schließtage
Das Kinderhaus hat jährlich 23 Tage geschlossen, davon ca. zwei Wochen im August und eine Woche in den Pfingstferien.  

Die restlichen Tage sind über das Jahr verteilt und werden rechtzeitig im Ferienkalender des Kinderhauses bekannt gegeben.

Gebühren
Betreuung im Kindergarten bei einer durchschnittlichen täglichen Buchungszeit von:
3 bis 4 Stunden monatlich 80,00 €
über 4 bis 5 Stunden monatlich 87,00 €
über 5 bis 6 Stunden monatlich 94,00 €
über 6 bis 7 Stunden monatlich 103,00 €
über 7 bis 8 Stunden monatlich 111,00 €
über 8 bis 9 Stundenmonatlich 120,00 €
über 9 bis 10 Stundenmonatlich128,00 €

Tagestarife
zusätzliche Betreuung von max. 2 Stunden pro Tag 6,00 €
zusätzliche Betreuung von über 2 Stunden pro Tag 8,00 € 
Spielgeld monatlich 6,00 €
Verpflegungsentgelt pro Mittagessen 2,50 €


Betreuung in der Krippe
bei einer durchschnittlichen täglichen Buchungszeit von:
bis 3 Stunden monatlich120,00 €
über 3 bis 4 Stunden monatlich 150,00 €
über 4 bis 5 Stunden monatlich 175,00 €
über 5 bis 6 Stunden monatlich 200,00 €
über 6 bis 7 Stunden monatlich 220,00 €
über 7 bis 8 Stunden monatlich 245,00 €
über 8 bis 9 Stunden monatlich275,00 €
über 9 bis 10 Stunden monatlich 310,00 €


Tagestarife
zusätzliche Betreuung von max. 2 Stunden pro Tag 10,00 €
zusätzliche Betreuung von über 2 Stunden pro Tag 12,00 €
Spielgeld monatlich 6,00 €
Verpflegungsentgelt pro Mittagessen 2,20 €
Zwischenmahlzeit 1,00 €


Beitragsermäßigung
Für jedes zweite und weitere Geschwisterkind, das gleichzeitig eine der städtischen Kindertageseinrichtungen besucht, ermäßigt sich die zu zahlende Gebühr um jeweils 50 % pro Monat.  


Anmeldung
Der Termin für die Anmeldewoche für das kommende Kindergarten- und Krippenjahr ab September wird jeweils zu Beginn des Kalenderjahres in der Tagespresse bekannt gegeben.

Aufnahmebedingungen Kindergarten

  • Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren
  • bei freien Plätzen können auch Kinder unter 3 Jahren aufgenommen werden

Aufnahmebedingungen Kinderkrippe

  • Kinder im Alter von 1 - 3 Jahren

Aufgenommen werden Kinder aus dem gesamten Stadtgebiet. Zugezogene Familien können sich während des Jahres telefonisch mit der Leitung in Verbindung setzen.

Die Anmeldung erfolgt auf Antrag der Erziehungsberechtigten in Form eines Anmeldeformulars. 


Lage- und Wegbeschreibung
Unser Kinderhaus liegt im Zentrum der Stadt, direkt neben der Montessorischule, in der Nähe des Stadtparks und der Ritter-von-Traitteur-Mittelschule.
 

Pädagogisches Konzept

Die erweiterte Altersmischung
Unser Kinderhaus können Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren besuchen. Sie werden in altersgemischten Gruppen betreut, d.h. Kinder verschiedenen Alters leben in verschiedenen Gruppe zusammen.

Die fünf Gruppen im Kinderhaus setzen sich folgendermaßen zusammen:
Krippe:               2 Gruppen mit je 12 Kindern im Alter von 0 - 3 Jahren

Kindergarten:   3 Gruppen  mit 25 Kindern ab dem Alter von ca. 3 Jahren

                                                                                                  

Kind und Familie im Mittelpunkt
In Zusammenarbeit mit Ihnen als Eltern möchten wir Ihr Kind in seiner gesamten Entwicklung fördern. Wir orientieren uns am Entwicklungsstand des Kindes und wollen unserem Auftrag gemäß des Bayerischen Erziehungs- und Bildungsplans BILDUNG - ERZIEHUNG - BETREUUNG bestmöglich gerecht werden. Die Kinder lernen spielerisch und ganzheitlich.


Unsere Rolle als Bezugsperson und Pädagoge der Kinder

Wir sehen uns als Partner der Kinder, die sie begleiten, unterstützen und fördern.

Durch gezielte Beobachtung nehmen wir wahr, wo jedes einzelne Kind steht, für was es sich interessiert und wo es unterstützt und gefördert weden will und muss nach dem Grundsatz von Maria Montessori

"Hilf mir es selbst zu tun"

Die Kinder sollen uns als verlässliche Bezugsperson erfahren. Wir wollen uns Zeit nehmen für Gespräche und Fragen, mit ihnen spielen, feiern und fröhlich sein.

Wir wollen eine Atmosphäre schaffen, die die Kinder zum Fragen, Forschen und Experimentieren ermuntern und sie in ihrer Problemlösefähigkeit stärken.


Unsere teiloffene übergreifende pädagogische Arbeit

Jüngeren und älteren Kindern stehen während des Tages nicht nur die Spielbereiche der eigenen Gruppe zur Verfügung. Es können die vielfältigen, auch mulifunktional nutzbaren Spiel- und Erfahrungsbereiche im ganzen Kinderhaus genutzt werden.

Anregende Lernumgebung schaffen
Bei der Raumgestaltung und der Errichtung der Spielbereiche im Innen- und Außenbereich achten wir auf das Spielverhalten der Kinder und richten uns je nach Alter und Entwicklung nach ihren Wünschen und Bedürfnissen.

Kinder spielen gerne in Ecken und Winkel und brauchen Rückzugsmöglichkeiten, aber auch Raum, um ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachzukommen.

 

Mitwirkung und Mitgestaltung (Partizipation)
Durch gezielte Beobachtung der Kinder nehmen wir die Interessen der Kinder auf und bieten entsprechende Projekte an. In den Kinderkonferenzen werden pädagogische Themen festgelegt, über Ausflüge und Exkursionen abgestimmt oder über Veränderungen von Spielecken diskutiert.

Dinge des täglichen Lebens werden mit den Kindern besprochen und es werden gemeinsame Entscheidungen getroffen.

 

Übergangsbewältigung (Transition)
Kinder sind in ihrem Bildungsverlauf durch die regelmäßige Zuordnung mit mehreren Übergängen konfrontiert -  Familie - Krippe - Kindergarten -Schule/Hort.

Damit die Kinder diese Übergänge erfolgreich bewältigen, ist uns eine intensive Kooperation mit Ihnen als Eltern und der Institution Schule sehr wichtig.

Dies geschieht durch Einführungsgespräche mit den neuen Eltern und einer behutsamen Eingewöhnungszeit der Kinder beim Eintritt in Krippe und Kindergarten. Der Übergang von der Krippe in den Kindergarten wird längerfristig angebahnt. Bereits durch die übergreifende Arbeit werden die Kinder mit den Räumen, den anderen Kindern und den päd. Mitarbeiter vertraut. Unsere gemeinsamen Aktionen in Zusammenarbeit mit der Schule im letzten Jahr vor Schulbeginn erleichtern den Schuleintritt.

Schulvorbereitung

Schulvorbereitung
Die Schulvorbereitung beginnt mit dem Eintritt ins Kinderhaus durch

  • die individuelle Förderung der Kinder bis zur Schulfähigkeit und lebenstüchtigen Persönlichkeit
  • das letzte Jahr vor Schulbeginn als Schlaufuchskind

Individuelle Förderung zur Schulfähigkeit und lebenstüchtigen Persönlichkeit durch

  • Projektarbeit und Übertragung besonder Aufgaben
  • Differenzierte Angebote für jüngere und ältere Kinder
  • Ganzheitliches Lernen
  • Förderung mathematischer und naturwissentschaftlicher Fähigkeiten
  • Förderung feinmotorischer Fähigkeiten
  • Förderung von Ausdauer und Konzentration
  • Lebenspraktisches Lernen
  • Abbau von Entwicklungsverzögerungen
  • Stärkung individueller Fähigkeiten und Begabungen (Musikalische Früherziehung, Theaterspiel, Tanz, Forscherecke, Kreativecke, Werkbank)

Zusammenarbeit mit der Schule
        Mini-KIDZ Projekt mit der Martinschule

  • ab Februar einmal wöchentlich Besuch einer Lehrkraft aus der Martinschule im Kindergarten
  • gemeinsame Aktionen mit Erst- oder Zweitklässlern, z.B. Sportstunde, Wandertag, Theaterbesuche, Gesundes Frühstück, Schulhausrallay
  • Begleitung der zukünftigen Erstklässler aus dem Kindergarten in der Schule während der ersten Wochen nach Schuleintritt durch eine(n) Erzieher(in)

Sicherheitstraining und Verkehrserziehung
Die Kinder lernen durch entsprechende Spiele auf optische und akustische Signale zu reagieren, Richtungen zu bestimmen und Entfernungen einzuschätzen, um somit Verkehrsabläufe durchschauen zu können.

Die Vorschulkinder trainieren mit uns ihren Schulweg. Dazu vertiefen wir verschiedene Themenbereiche (z.B. Ampel, Zebrastreifen, Gehweg, Kinder im Auto) durch Gespräche, Spiele, Lieder und praktische Übungen.

 

 

 

Schwerpunkte

Schwerpunkt "Sprachliche Förderung und Bildung"
Tag für Tag erobern sich die Kinder die Welt ein bisschen mehr und die Sprache hilft ihnen dabei. Sie ist wichtig für ihr Handeln, um auf sich aufmerksam zu machen, um Wünsche und Bedürfnisse auszudrücken, um Nähe herzustellen, um mit anderen Kindern zu spielen. Aber auch um sich abzugrenzen.

Kinder erlernen die Sprache im Spiel, in der Auseinandersetzung mit Dingen, die sie beschäftigen und faszinieren. Um die Kinder auf ihrem individuellen Weg in die Welt der Sprache zu begleiten müssen wir als Erwachsene aufmerksam sein auf das, was Kinder denken, fühlen und sagen.

 

Alltagsintegrierte Sprachförderung
Sprachliche Bildung und Förderung gelingt daher am besten, wenn sie eingebettet ist in das, was Kinder tun und was sie interessiert. Der Alltag in Krippe und Kindergarten bietet vielfältige Möglichkeiten für die Gestaltung von sprachanregenden Situationen, z.B. beim Wickeln und Anziehen, bei Essenssituationen, beim Spaziergang, in Spielsituationen, beim Singen oder auch Spielen im Freien.

Für uns als Fachkräfte bedeutet dies, sich nicht nur das theoretische Wissen über Sprachentwicklung, Entwicklungspsychologie und Frühpädagogik anzueignen, sondern auch eine feinfühlige Dialoghaltung mit dem Kind praktizieren und sprachfördernde Alltagssituationen schaffen und professionell gestalten.

Bildungs- und Entwicklungsbereiche wie Musik, Bewegung, Malen, Verse, Reime, Kniereiter- und Fingerspiele begleiten die Kinder von Anfang an in ihren sprachlichen Aktivitäten. Mit bestimmten Ritualen u.a. beim Morgenkreis, zur Aufräumzeit, vor dem Essen oder Schlafen, beim Bringen und Abholen des Kindes bereichern wir sprachförderlich den Alltag in Krippe und Kindergarten.

Zur sprachlichen Förderung und Bildung gehört auch die

 

Literacy-Erziehung
Durch Angebote wie Bilder- und Sachbücher betrachten, Märchen und Erzählungen hören, Reime und Gedichte vorlesen, Aktivitäten rund ums Buch, Vorleseecken einrichten, Buchstaben ordnen, Schreibmaterialien zur Verfügung stellen u.v.a.m. wollen wir die Kinder anregen selbständig, selbstverständlich und gestaltend mit Buch und Schrift umzugehen.

Durch die finanzielle Förderung aus dem Bundesprojekt "Frühe Chancen" konnten wir unseren Literatur- und Sachbestand zur sprachlichen Förderung und Bildung maßgeblich erweitern. Somit können wir den Kindern ein enorm breites und vielfältiges Literacy-Angebot ermöglichen.

 

Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund
Kinder sollen lernen, sich angemessen sprachlich auszudrücken, längeren Erzählungen zu folgen und selbst Geschichten zusammenhängend erzählen zu können (lt. BayKiBiG).

Der "Vorkurs Deutsch lernen vor der Schule" ist eine spezielle Form der Sprachförderung für Kinder aus nicht deutschsprechenden Herkunftsfamilien und Kindern mit besonderen sprachlichen Förderbedarf.  Der Vorkurs findet in Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule statt und wird von einer Lehrkraft der Schule und einer pädagogischen Fachkraft aus dem Kindergarten geleitet.

 

Kooperation mit den Eltern
Durch das Interesse an Sprachgewohnheiten und häuslichen Ritualen zeigen wir Wertschätzung gegenüber den Aktivitäten im Elternhaus. Durch einen regelmäßigen Austausch mit den Eltern unterstützen wir die sprachliche Bildung der Kinder und geben Empfehlungen für Bücher, Spiele und Liedgut weiter.


Schwerpunkt "Gesundheitliche Förderung und Bildung"
Einschulungsuntersuchungen zeigen, dass bereits Kinder im Vorschulalter übergewichtig sind. Hauptursache sind falsche Ernährung und Bewegungsmangel.

Leistungserwartungen, Stress, Belastung und Frustration fordern eine stabile Gesundheit der Kinder.

 

Entwicklungsförderung durch Bewegung
In unserer Kindertagesstätte wird Wert darauf gelegt, dass sich die Kinder viel bewegen und sich regelmäßig und ausgiebig an frischer Luft aufhalten. Deshalb achten wir darauf, dass die Kinder dem Wetter entsprechend angezogen sind.

Wir bieten den Kindern ausreichend Bewegunsmöglichkeiten zur

  • gesundheitlich-körperlichen,
  • geistigen und
  • sozial-emotionalen Entwicklung

durch

  • Bewegungsangebote in der freien Spielzeit
  • regelmäßige Spiel- und Sportstunden
  • Bewegung mit Musik/ Tanz
  • Ausflüge und Spielen in der Natur (z.B. im Wald, Sportinsel)
  • tägliches Spielen im Freien

 

Entwicklungsförderung durch Gesunde Ernährung

Frühstück
Wir legen Wert darauf, dass die Kinder eine "gesunde" Brotzeit mit Obst- und Gemüserohkost zu sich nehmen und in einer gemütlichen und entspannten Atmosphäre essen können.

Mittagessen
Unser Speiseplan für das Mittagessen ist auf den Ernährungswert und den Geschmack der Kinder abgestimmt. Je nach Saison bereichern regionale Zutaten den Speiseplan. Neben angelieferten Tiefkühlprodukten werden Lebensmittel aus den örtlichen Geschäften verarbeitet. Salate Beilagen und Nachtisch werden frisch zubereitet und auf Ausgewogenheit (2xFleisch, 2xFleischlos, 1xFisch) wird geachtet.

 

Sauberkeit und Hygiene
Um sicheres und gesundes Zusammenleben gewährleisten zu können, achten wir auf

  • das Heranführen hygienischer Verhaltensweisen, z.B. Hände waschen, Taschentuch benutzen, Seife verwenden
  • Bewusstmachung und Vermeidung möglicher Ansteckungsgefahren z.B. durch Anhusten, ansteckende Krankheiten
  • Zahngesundheit: In Projekten intensivieren wir das Bewusstsein für die tägliche häusliche Zahnpflege. Einmal jährlich laden wir eine Zahnärztin zu uns ins Kinderhaus ein oder besuchen die Zahnarztpraxis.

 

Ruhe und Rückzugsmöglichkeit, Erholung und Entspannung
durch

  • Schaffung ruhiger Phasen im Tagesablauf mit Entspannungsmusik, Massagen und Ruhemöglichkeit für jüngere Kinder
  • Einrichten von Rückzugs- und Kuschelecken

 

Schwerpunkt "Elternarbeit"
Eine gute, vertrauensvolle Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und pädagogischen Fachfräften sind die Basis einer guten Zusammenarbeit und das Wohlbefinden der Kinder. Die Entwicklungsförderung der Kinder sehen wir als gemeinsame Aufgabe.

Durch gegenseitige Achtung und Solitarität soll sich ein "Wir-Gefühl" zwischen Kindertagesstätte und Elternhaus entwickeln.

Bereits beim Anmeldespräch werden die Eltern mit unserem Kinderhaus vertraut gemacht und bekommen einen Einblick in unsere pädagogische Arbeit.

Weitere Angebote unseres Kinderhauses, die einen gelungenen Einstieg ermöglichen, sind

  • der Schnupperbesuch des Kindes
  • das Einführungsgespräch mit den Eltern über die bisherige Entwicklung ihres Kindes
  • der Informationsabend für einen umfassenden Einblick in die pädagogische Arbeit

Die Eingewöhnungszeit ist für die neu aufgenommenen Kinder eine schwierige Übergangsphase.Neue Bezugspersonen, Kinder, Räume, Spielangebote, Tagesabläufe und Regeln stellen an die Kinder hohe Anforderungen. Ein Elternteil begleitet das Kind in dieser schwierige Phase. Die Eingewöhnungszeit findet bei uns in Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungsmodell statt.

Angebote zur Information über das Wohlbefinden Ihres Kindes und unserer pädagogische Arbeit sind

  • Tür- und Angelgespräche, Entwicklungsgespräch, Hospitationen, Leseeltern, Elternabende
  • Aushänge, Elternbrief, Homepage, Konzeption

Angebote unseres Kinderhauses, die den Kontakt der Eltern untereinander fördern, sind

  • Eltern-Kind-Veranstaltungen wie Feste und Ausflüge, Spiele- und Kennenlernnachmittage
  • Mitglied im Elternbeirat
  • Mitglied im Förderverein                                                                                     

Wir begrüßen es sehr, wenn Sie an unseren Veranstaltungen teilnehmen und unserer Arbeit mit Ihrem Kind mit Interesse begegnen.

Tagesablauf

Der Tagesablauf in Krippe und Kindergarten
Feste Rituale im Tagesablauf haben bei uns einen hohen Stellenwert und geben den Kindern Sicherheit im Alltag.

Der Morgenkreis in der Krippe findet nach dem Frühstück immer am selben Ort statt und ist ein wichtiger Orientierungspunkt für die Kleinen. Neben dem Guten-Morgen-Lied, Finger- und Singspielen gibt es auch schon kleine Erzählungen über Erlebnisse. Sowohl optische wie akustische Signale und gesungene Verse begleiten die Krippenkinder beim Aufräumen, zum Hände waschen und Mittagessen. Beim Einführungsgespräch mit den Eltern erfahren die Fachkräfte die individuellen Einschlafrituale, die den Kindern in den Schaf verhelfen.

Im Kindergarten findet der Morgen- oder Gesprächskreis während oder auch nach der freien Spielzeit statt, je nach Bedürfnis der Kinder und Gruppensituation. Die Kinder üben Demokratie durch Mitspracherecht über Themen oder die Tagesgestaltung und sprechen über Wochentag, Monat und Jahreszeit. Sie berichten über wichtige Geschehnisse und lernen die Gesprächsregeln kennen. Gemeinsames Singen und Musizieren fördert das Gemeinschaftserlebnis.

Auch für die Kindergartenkinder gibt es einen strukturierten Tagesablauf, der durch akustische und optische Signale die einzelnen Tagesabschnitte unterscheidet und den Kindern somit Orientierungshilfen geben z.B. für Aufräumzeit, Beginn bestimmter Aktionen oder Spielen im Freien.

 

Frühdienst in Krippe und Kindergarten
07:00 - 08:00 Uhr  erste Frühdienstgruppen geöffnet für Krippen- und Kindergartenkinder in den Krippenräumen.

 

Krippe
08.00 Uhr alle Gruppen sind geöffnet

Ankommen der restlichen Kinder, alle bereits anwesenden Kinder spielen in den Krippenräumen.

08.30 Uhr gemeinsames Frühstück
Frühstück, Morgenkreis, Angebote, einzelne Kinder "schnuppern" manchmal im Kindergarten, je nach Wetter Spielen im Freien.

11.15 Uhr warmes Mittagessen, anschließend Mittagsruhe für Kinder, die länger anwesend sind oder am Vormittag nicht geschlafen haben, einige wenige Kinder bleiben auf und spielen.

Ab 15.00 Uhr besteht die Möglichkeit der intensivierten Kinderhaus übergreifenden Arbeit. Kinder aus allen Gruppen treffen sich in den verschiedenen Räumen und nehmen die unterschiedlichen Angebote wahr. Freie Spielzeit, gemeinsame Brotzeit, je nach Wetter Spielen im Freien.

 

Kindergarten
8.00 Uhr alle Gruppen sind geöffnet

8.00 - 12.00 Uhr Freie Spielzeit in den Gruppen oder in den Spielecken außerhalb der Gruppenräume, Frühstück, Morgenkreis, gruppenübergreifende oder gruppeninterne Angebote, Spielen im Freien

Zwischen 8.45 Uhr und 9.30 Uhr gemeinsames Frühstück der Kindergartengruppen

12.30 Uhr warmes Mittagessen, anschließend für jüngere Kindergartenkinder die Möglichkeit zur Mittagsruhe, ruhiges Spielangebot für die restlichen Kindergartenkinder

13.30 - 15.00 Uhr Freie Spielzeit, Brotzeit, Spielen im Freien,

Ab 15.00 Uhr besteht die Möglichkeit der intensivierten Kinderhaus übergreifenden Arbeit. Kinder aus allen Gruppen treffen sich in den verschiedenen Räumen und nehmen die unterschiedlichen Angebote wahr. Freie Spielzeit, gemeinsame Brotzeit, je nach Wetter Spielen im Freien.