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Herzlich Willkommen bei uns im Kinderhort Sattlertor!!!

Ausflug in den Kletterwald Pottenstein

An zwei Samstagen im Mai konnten unsere Hortkinder mit ihren Familien einen tollen Ausflug in den Kletterwald nach Pottenstein machen. Die Kinder, Eltern und das Hortteam sind durch die Bäume gekraxelt und über Seilbahnen gedüst. Es war zwar anstrengend und manchmal ganz schön herausfordernd, hat aber allen viel Spaß gemacht. 

Allgemeine Informationen

Der Kinderhort Sattlertor ist eine familienergänzende Tageseinrichtung für schulpflichtige Kinder der 1.-6. Klasse und liegt im Zentrum unserer schönen Forchheimer Altstadt. Der Träger ist die Stadt Forchheim.

In unserem Kinderhort werden derzeit 100 Schulkinder in vier Gruppen betreut. Die meisten unserer Hortkinder sind Schüler der nahegelegenen Martingrundschule. Einige Kinder besuchen aber auch weiterführende Forchheimer Schulen.

Im Haupthaus in der Karolingerstraße befinden sich zwei Gruppen mit Kindern, die hauptsächlich die 1.-3. Klasse besuchen. Im Haus der Stauffenbergstraße haben es sich die Hortkinder der 4.-6.Klasse in zwei Gruppen gemütlich gemacht. Unsere Hortkinder teilen sich somit zwei Häuser.

    Das war unser Hortflohmarkt im April

    Am letzten Freitag im April konnten wir endlich wieder seit langer Zeit unseren beliebten Hortflohmarkt veranstalten. Leider noch ohne Eltern und Besucher aber mit allen Hortkindern fand er in der Karolingerstraße statt. Die Kinder konnten hierbei ihre aussortierten Spielzeuge, Bücher und Co weiterverkaufen aber auch Schnäppchen ergattern. Es war ein toller Nachmittag, der in fröhlicher Atmosphäre zum Stöbern, Bummel und Kramen einlud.

    Wir setzten Friedenszeichen

    In den letzten Wochen haben sich unsere Hortkinder mit dem Thema Frieden auseinandergesetzt. Dabei sind bunte und vielfältige Kunstwerke in Kartons entstanden. Das aktuelle Weltgeschehen beschäftigt die Kinder sehr. Durch das kreative Tun, konnten die Kinder ihren Gedanken und Gefühlen Ausdruck verleihen.

    Wir laden alle Besucher*innen, Sparziergänger*innen und Interessierten ein, die wunderbaren Kunstwerke der Kinder an unseren Hortfenstern zu bestaunen. Kommen Sie einfach vorbei.

    Unser Hort - zwei Häuser, ein pädagogisches Konzept

    Unser Hort ist in zwei Gebäuden untergebracht.

    Ein Gebäude ist in der Karolingerstraße, das andere befindet sich in der nahegelegenen Stauffenbergstraße. Beide Häuser arbeiten bei pädagogischen Projekten und Veranstaltungen eng zusammen. Das großzügige Außengelände der Karolingerstraße wird von den Kindern der Stauffenbergstraße mitgenutzt.

    Wir verfolgen in beiden Häusern ein pädagogisches Konzept. In beiden Teilen werden große Themen der Einrichtung gemeinsam behandelt. Die Trennung der jüngeren von den älteren Kindern für bestimmte Tagesabschnitte ermöglicht es, konkreter auf unterschiedliche Bedürfnisse der verschiedenen Altersstrukturen einzugehen. Bewusst haben wir uns für eine altersspezifische Trennung entschieden.

    Neben der Pflege der „Hausgemeinschaften“ in der Karolinger- und Stauffenberstraße sind uns gegenseitige Besuche und das Durchführen übergreifender Projekte wichtig.

    Wir sind also zwei Häuser mit einem pädagogischen Konzept.

    Die Karolingerstraße (Gruppe 1+2)

    In unserem Haupthaus in der Karolingerstraße sind die jüngeren Kinder der 1. - 3. Klasse in zwei Gruppen untergebracht. Nach den Hausaufgaben, die die Hortkinder in ihrem festen Hausaufgabenzimmer erledigen, können sich sich im ganzen Haus und auf dem Gelände bewegen und ihren Nachmittag frei gestalten. Gruppenübergreifend spielen die Kinder nach Schulschluss in den verschiedenen Bereichen wie dem Konstruktionsraum, dem Werkraum, der Mehrzweckhalle, der Leseecke, dem Maltisch, dem Orientraum usw. Je nach Interesse und Bedürfnis können die Kinder wählen, mit wem und in welchen Räumen und Bereichen sie spielen wollen. 

    Die Stauffis (Gruppe 3+4)

    In den zwei Stauffi-Gruppen spielen und lernen hauptsächlich die Kinder der 4. - 6. Klasse in einer fröhlichen Hausgemeinschaft. Unsere ältesten Hortkinder haben es sich in einem großzügigen, älteren Wohnhaus auf drei Etagen gemütlich gemacht. Es gibt dort vielfältige Möglichkeiten, die sich an den Bedürfnissen der älteren Kinder orientieren. So gibt es Chill- und Rückzugsmöglichkeiten, eine Projektküche, einen Konstruktionsraum, einen Bewegungsraum zum Austoben, Kicker, Tischtennis und Gruppenräume. Die Kinder besuchen zum Teil das Gymnasium, die Real- oder Mittelschule. Natürlich sind einige Kinder auch in der 4. Klasse der Grundschule.

    Außengelände und Garten

    Nach einem langen Schultag ist uns Bewegung als Ausgleich zum langen Sitzen und Lernen sehr wichtig. Wir verfügen deshalb in der Karolingerstraße über ein großzügiges Freigelände mit vielfältigen Aktions- und Spielmöglichkeiten.

    Die Königinnenschaukel, der Seilgarten, ein Fußballplatz, ein Basketballkorb, ein kleiner Berg, ein großer Sandkasten mit Wasserpumpe, ein Bodentrampolin, ein Balancierbalken und eine Kletterwand laden zum Bewegen, Spielen, Toben und Hüpfen ein. Das Bauen von „Lagern“, eine Feuerstelle und ein Pool für heiße Sommertage ergänzen die vielfältigen Möglichkeiten. Auf unserer Terrasse fahren die Kinder gerne Inliner, springen Seil oder malen mit Straßenkreide.

    In unserem Hortdorf, welches aus sechs Blockhüttchen besteht, können die Kinder ebenfalls miteinander spielen, sich zurückziehen und in Rollenspielen ausprobieren.

    In der Stauffenbergstraße gibt es einen kleinen Garten zum Entspannen, Schaukeln, Klettern und Toben. Die älteren Kinder dürfen aber jederzeit in den großzügigen Garten der Karolingerstraße kommen und dort das Bewegungsangebot nutzen.

    Ferien im Hort

    Ferienzeit unterscheidet sich vom Hortalltag während der Schulzeit. Es sind  keine Hausaufgaben zu bewältigen und die Kinder treffen bereits am Morgen ein. Deshalb können besondere Aktionen und Projekte, erlebnispädagogische Programme, wie z.B. Lagerfeuer oder Ausflüge in die nähere Umgebung in den Ferien erweitert werden. Durch gemeinsame Erlebnisse außerhalb des Schulalltags werden Freundschaften neu geschlossen bzw. vertieft. 

    Pädagogik

    Wir orientieren uns an der Würde des Menschen, unabhängig von seinen Möglichkeiten und Grenzen.

     

    Pestalozzi formulierte:

     „Kopf - Hand - Herz"

     Kopf steht für den Intellekt, Hand für Fertigkeiten, Geschick und Herz für die Liebe. Pestalozzi wies darauf hin, dass Kopf und Hand dem Herz unterzuordnen sind.

     

    Diesem ganzheitlichen Ansatz folgen wir und leiten daraus Folgendes ab:

    • Eingliederung des Kindes in die Hortgruppe, sowie in den gesamten Hort
    • Sinnvolle Freizeitbeschäftigung
    • Unterstützung bei den Hausaufgaben und beim Lernen
    • Allgemeinbildung
    • Entwicklung der Persönlichkeit
    • Positive Beziehungen sowohl zwischen Kind und Kind, als auch zwischen Kind und Erzieher
    • Zusammenarbeit mit Schulen, Eltern und anderen Institutionen
    • Vorbereitung auf ein selbstständiges Leben 

     

    Dies kann nur umgesetzt werden, wenn

    • die Kinder zu selbstständigem Handeln angeregt werden und ihnen ein gewisses Maß an Freiräumen gewährt wird.
    • Ordnung und Disziplin gelehrt und vorgelebt werden.
    • den Kindern vermittelt wird, dass sie für ihr Handeln selbst verantwortlich sind und
    • mit der Konsequenz dessen zurechtkommen müssen.
    • das Selbstbewusstsein jedes einzelnen Kindes weiter gefördert wird.
    • Kinder eigene Grenzen erfahren, akzeptieren oder überwinden.
    • den Kindern multikulturelle Werte nahe gebracht werden.
    • ein sinnvolles Freizeitangebot stattfindet
    • lebenspraktische Fähigkeiten erlernt werden. 

     

    Im täglichen Miteinander gelingt es uns durch einen freundschaftlichen Umgang Folgendes zu verwirklichen:

    • Verständnis, Gefühle und Echtheit zu zeigen.
    • Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Kind und Erzieher zu gewährleisten.
    • Den Erzieher als Vorbild, Freund und zugleich als Respektsperson zu kennen.
    • Den Erzieher als Ansprechpartner bei Problemen zu wissen.

    Um dies umsetzen zu können ist es wichtig, dass sich Erzieher und Kinder auf der Basis gegenseitigen Vertrauens Fehler eingestehen und Schwäche zeigen können.

    Pädagogische Schwerpunkte

    In unserer täglichen Hortarbeit gibt es pädagogische Schwerpunkte und Bildungs- und Erziehungsziele, die wir durch unterschiedliche Projekte und Angebote fördern.

    Dabei ist es uns sehr wichtig, auf Bedürfnisse und Interessen der Kinder einzugehen und jedes einzelne Kind in seiner Individualität und Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. 

     

    Folgende Schwerpunkte haben sich für uns herauskristallisiert:

    - Emotionalität und soziale Bildung

    - Partizipation und Kinderrechte

    - Bewegungserziehung

    - Sprachliche Bildung

    - Kulturelle Integration

     

    Unter dem Punkt "Projekte" finden Sie Beispiele für unsere pädagogische Arbeit. 

    Hausaufgaben

    In ruhiger Atmosphäre werden die Kinder während der Hausaufgabenzeit individuell begleitet und unterstützt. Jedes Kind hat seinen eigenen Arbeitsplatz und seine festen Bezugspersonen, die die Stärken und Schwächen der Kinder erkennen, akzeptieren und damit arbeiten. Eine regelmäßige, intensive Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrkräften besonders in der Grundschulzeit findet statt. Die Erwartungen der Eltern und die der Lehrkräfte sollen erfüllt werden, soweit dies zum Wohle des Kindes geschieht und nicht über die Möglichkeiten des Hortes hinausgeht.

    Tagesablauf

    So sieht ein Tag während der Schulzeit bei uns aus:

    nach Unterrichtsschluss:
    Die Kinder kommen in den Hort. Eine nette Begrüßung und aktives Zuhören über die Erlebnisse des Vormittages sind uns sehr wichtig.

    Für die Kinder beginnt je nach Unterrichtsende entweder die Hausaufgabenzeit, das gemeinsame Gruppengespräch oder das Mittagessen.

    Die Einnahme von (warmen) Mahlzeiten in Kindertageseinrichtungen gilt zunehmend als bedeutende Bildungssituation. Der Speiseplan gestaltet sich abwechslungsreich. Salat und Obst als Beilage sowie Milchprodukte ergänzen das Menü. Regionalen Produkten mit kurzen Anfahrtswegen geben wir aus Nachhaltigkeitsgründen den Vorzug. Unsere Küchenkräfte bereiten in der Großküche überwiegend frische Mahlzeiten für die Kinder zu.

    Die Kinder sind es gewohnt, nach dem Mittagessen Zähne zu putzen.

    Beim Gruppengespräch haben die Kinder die Gelegenheit, wichtige Dinge anzusprechen sowie Wünsche und Vorstellungen über den vor uns liegenden Nachmittag zu äußern. Die Kinder planen ihre Freizeit weitgehend selbstständig. Geführte Angebote und spezielle Themen werden eingebunden und demokratisch entwickelt. Selbstverständlich werden im Gruppengespräch auch aktuelle Themen und Schlagzeilen aus dem Weltgeschehen aufgegriffen und die Kinder in ihren Fragen unterstützt und begleitet. 

    In der Hausaufgabenzeit werden die Kinder dazu angeleitet, ihre Hausaufgaben eigenständig und ordentlich zu erledigen.

    In der anschließenden Freizeit, bei Abenteuern, Bewegung, Aktionen und Projekten erleben die Hortkinder das Spiel als Bereicherung.

    Mit der Abschlussrunde endet ein Horttag bei uns. Um 16 Uhr treffen sich alle noch anwesenden Kinder um zusammen aufzuräumen. Danach gibt es noch gemeinsame Spiele, die sich die Kinder aussuchen. So lassen wir den Tag miteinander ausklingen.

    Um 17 Uhr schließt der Hort. Während der Abholzeit findet ein aktueller Austausch mit den Eltern statt. 

    Projekte

    PROJEKTARBEIT ist uns sehr wichtig, da die Kinder verstärkt ihre eigenen Themen und Interessen einbringen können und so aktiv selbst gestalten, was sie lernen möchten und womit sie sich auseinandersetzen wollen.Die Projekte greifen immer Themen aus der Lebenswelt der Kinder auf und werden in unseren Hortalltag integriert. 

    Im Folgenden finden sich Beispiele für Projekte im Hort.

    1. Das DORFPROJEKT als fester Bestandteil

    Im besonderen Maße dient unser Dorf-Projekt der sozialen Förderung. Auf unserem Außengelände ist ein Hortdorf aus verschiedenen Blockhäuschen aufgebaut. Diese Häuschen laden die Kinder zum Spielen ein. Die Häuser im Dorf werden je nach Situation vermietet und zweckbestimmt, so ist eines davon z. B. die Dorf-Bank. Ebenso übernehmen die Kinder im Hortdorf Aufgaben und Ämter z.B. Verkäufer im Dorfladen, Bankangestellter. Sie bereiten sich spielerisch auf das Leben vor, soziale Kompetenzen werden gestärkt, der Gemeinschaftssinn und Eigenverantwortung gefördert sowie der Umgang mit Geld und Waren geübt.

    Unser Hortdorf bietet den Kindern auch die Möglichkeit, Partizipation und Mitbestimmung aktiv zu erleben und auszuprobieren. Die Kinder entscheiden gemeinsam, wie die einzelnen Häuschen genutzt werden. Dieses Projekt soll nachhaltig das demokratische Grundverständnis fördern und die Kinder zu gesellschaftsfähigen Persönlichkeiten heranwachsen lassen. Die Kinder übernehmen im Hortdorf Verantwortung für die Dorfgemeinschaft. 

     

    2. Partizipation (Mitgestaltung - Mitbestimmung) und Kinderrechte

    "Die Kinderstube der Demokratie ist die Partizipation in der Kindertagesstätte"   (Rüdiger Hansen)

    Grundlagen einer funktionierenden Partizipation ist die Einhaltung der Kinderrechte, da Kinder besonders viel Schutz benötigen. Sie besagen, dass jedes Kind Rechte besitzt – ganz egal wo es aufwächst. Die Rechte gelten fast überall auf der Welt und wurden 1989 von der UNO beschlossen. Um ein Bewusstsein hierfür zu schaffen, vermitteln wir den Kindern diese Rechte und setzen diese in unserer pädagogischen Arbeit bewusst um. 

    Die Kinder wählen Hort-Bürgermeister, die ihre Interessen im Hortalltag vertreten. Sie erlernen hierbei ein demokratisches Grundverständnis und erleben, wie sie ihre Umwelt aktiv mitgestalten können. Die Bürgermeister dienen den Hortkindern als Sprachrohr. Die Kinder haben hierdurch die Möglichkeit, Vorschläge einzubringen, Probleme anzusprechen und Bedürfnisse zu äußern. Als gewählte Vertreter setzen sich die Bürgermeister für eine gute Zusammenarbeit z.B. mit Erziehern und dem Elternbeirat und für eine gute Hortatmosphäre ein. Bei Festen und öffentlichen Veranstaltungen übernehmen die Bürgermeister repräsentative Aufgaben, beispielsweise das Halten einer Ansprache.

    Beim täglichen Gruppengespräch erleben die Kinder eine positive Gesprächskultur. Die Kinder planen und strukturieren ihren Tagesablauf selbst, z.B. zur Nutzung der Räume. Sie treffen gemeinsam demokratische Entscheidungen. Aktuelle Themen und Belange des Einzelnen werden angesprochen, ernst genommen und vertieft. Das Gruppengespräch bietet zu dem Raum, Konflikte innerhalb der Gruppe zu thematisieren und zu lösen. Der Kinderhort will die Kinder befähigen, sich anderen zuzuwenden, bei Diskussionen mitzureden, Entscheidungen zu respektieren und dementsprechend zu handeln. Die Kinder lernen in Kleingruppen, Konflikte zu lösen und die Beschlüsse mit zutragen und auszuhalten.

    3. Bewegung und Sport

    Nach dem Schulunterricht kommen die Kinder meist mit einem hohen Bedarf an Bewegung in den Kinderhort. Um dies auszugleichen gibt es vielfältige, frei zugängliche Gelegenheiten und Angebote. Sie sollen motivieren, anregen und Spaß machen. Der Hortgarten und der Mehrzweckraum bieten zu allen Jahreszeiten Bewegungsmöglichkeiten. So laden im Garten Fußballplatz, Grashügel, Seilgarten, Königinnenschaukel, Balancierbalken, Basketballkorb, Kletterwand, Bodentrampolin sowie ein gepflasterter Bereich und im Mehrzweckraum Sportgeräte wie Langbank, Kasten,  Weichbodenmatten zum Rennen, Toben, Fangen, usw. ein. Auch der nahe gelegene Stadtpark bietet Platz und Raum für Bewegung.

    Kontakt

    Leitung: Frau Haas

    Karolingerstraße 15 a (Gruppe 1+2)
    Stauffenbergstraße 1 (Gruppe 3+4)

    09191 34155-20

    hort.sattlertor@forchheim.de

    Kalender

    Termine

    08.07.2022 Grillfeier
    Gemeinsames Grillfest für unsere Hortfamilien in unserem Garten

    14.07.2022 Elternabend
    um 19 Uhr für die neuen Horteltern

    27.07.2022 Annafestmittwoch
    Der Hort schließt bereits um 12 Uhr!

    08.08. - 26.08.2022 Sommerferien
    Der Hort hat geschlossen!

    29.08.2022
    erster Horttag nach den Ferien

    01.09.2022
    erster Tag für unsere neuen Hortkinder! Juhuu!!

    13.09.2022 erster Schultag

    Bildergalerie

    Information

    Öffnungszeiten

    In der Schulzeit:
    täglich von 11-17 Uhr

    In den Ferien: 
    täglich von 7-17 Uhr

    Schließtage im Hortjahr: 24
    (immer in den Schulferien)

    Anmeldung

    Die Anmeldung für das nächste Schuljahr findet jeweils Ende Januar statt.

    Sie können gerne telefonisch einen Termin vereinbaren.