Eine „Maria Immaculata“ und eine Figur des heiligen Sebastian wurden am 15. Oktober 2026 vom Stadtbauamt Forchheim an die Katholische Kirchenstiftung St. Martin übergeben. Mit diesen einmaligen Skulpturen verbinden sich Erinnerungen, gelebter Glaube und für den heiligen Sebastian auch die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr in die Spitalkirche. Gerhard Käding, Vorsitzender der Sebastiani-Bruderschaft Forchheim nahm zusammen mit dem Kirchenpfleger der kath. Pfarrei St. Martin in Forchheim, Ernst Lehmann, die beiden Kunstwerke in der St.-Martin-Kirche entgegen.
Die zwei Figuren waren bis vor wenigen Jahren in der Spitalkirche in Forchheim aufgestellt. Ein Großteil der Figurenausstattung der Spitalkirche wurde vor wenigen Jahren für eine zukünftige Sanierung des Gebäudes bauvorbereitend ausgelagert.
Bei der Darstellung der „Maria Immaculata“ handelt es sich um eine frühere Dauerleihgabe an die Spitalkirche. Die Marienfigur wird voraussichtlich dauerhaft in der Kirche St. Martin verbleiben.
Die Figur des Hl. Sebastian wurde vom Vorstand der Sebastiani-Bruderschaft Forchheim, Gerhard Käding, in Empfang genommen. Die Skulptur war über 200 Jahre in der Spitalkirche zu Hause.
Es besteht seitens der Stadt Forchheim, welche die Vereinigten Pfründnerstiftungen Forchheim vertritt, der dringende Wunsch, dass diese Figur nach einer Instandsetzung der Spitalkirche wieder auf ihren angestammten Platz in der Kirche zurückkommt.

