Ein Wochenende ganz im Zeichen der freundschaftlichen Begegnungen und gelebten Städtepartnerschaft in Tirol:
Vom 11. bis 13. September reiste eine Delegation aus Forchheim in die österreichische Partnergemeinde Roppen. Anlass war der traditionelle Almabtrieb, bei dem die Forchheimer Gäste gemeinsam mit Bürgermeister Ingo Mayr, Mitgliedern des Roppener Gemeinderats und zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern die Rückkehr des Viehs von den Sommerweiden feierten.
Neben dem Almabtrieb standen vor allem die persönlichen Begegnungen im Mittelpunkt. Bei gemeinsamen Essen, einem Spaziergang durch Roppen, dem Besuch der Burschlkapelle und der Kirche sowie einem gemütlichen Frühschoppen blieb viel Zeit für Gespräche und den Austausch zwischen den beiden Kommunen.
„Solche Wochenenden sind es, die eine Städtepartnerschaft mit Leben füllen. Es geht nicht nur um offizielle Termine, sondern vor allem um persönliche Begegnungen, Freundschaft und das gemeinsame Erleben von Traditionen. Gleichzeitig blicken wir bereits auf das kommende Jahr: Dann feiern Forchheim und Roppen das 40-jährige Bestehen ihrer Partnerschaft – ein besonderer Meilenstein, auf den wir uns sehr freuen und den wir gemeinsam gebührend feiern wollen“, sagt Nico Cieslar, Amtsleiter Marketing, Tourismus und internationale Beziehungen der Stadt Forchheim.
Auch der Partnerschaftsbeauftragte für Roppen und Stadtrat Markus Schmidt zieht ein positives Fazit: „Das Wochenende hat einmal mehr gezeigt, wie herzlich und freundschaftlich die Verbindung zwischen Forchheim und Roppen ist. Gerade der gemeinsame Almabtrieb, die Gespräche und das gesellige Beisammensein machen diese Partnerschaft so besonders. Wir fühlen uns in Roppen immer ein Stück weit zu Hause und freuen uns schon jetzt auf das 40-jährige Partnerschaftsjubiläum im kommenden Jahr.“
