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Klimaschutz zum Mitmachen

Kollage zur CO2 Challenge
Bildquelle Initiativkreis der Klimaschutzmanagerinnen der EMN
  • Pressemitteilung
  • Leben & Wohnen

Startschuss für die CO₂-Challenge

Seit zehn Jahren begeistert die CO₂-Challenge Menschen in der gesamten Metropolregion Nürnberg – und nach dem Bayerischen Umweltpreis 2024 geht das Erfolgsprojekt auch 2026 wieder mit neuem Schwung an den Start: Vom 18. Februar bis 4. März heißt es jeden Tag eine kleine Aufgabe für den Klimaschutz erledigen, die in Summe Großes bewirken kann. Ob beim Einkaufen, Heizen oder in der Freizeit – die Aktionen zeigen leicht verständlich und mit etwas Humor, wie einfach CO₂-Sparen im Alltag gelingt. Den besonders Aktiven winken am Ende des Challenge-Zeitraums attraktive Gewinne.

Ab Aschermittwoch, 18.Februar 2026, beginnt die neue Runde des Klimafastens. Bis zum 4. März ruft die Metropolregion Nürnberg täglich über ihre Social-Media-Kanäle zum Mitmachen auf. Jede neue Aufgabe zeigt, wie leicht im Alltag CO₂ gespart werden kann. Zwei Wochen lang werden spielerisch Punkte für jede bewältigte Herausforderung gesammelt. Über die CO₂-Challenge-App auf https://co2-challenge.twigbit.com/ werden die Einsparungen und Punkte automatisch berechnet.

Auch das Klimaschutzmanagement der Stadt Forchheim unterstützt die Aktion und weist auf der städtischen Website unter Klimaschutz, auf den städtischen Social-Media-Kanälen und im Forchheimer Stadtanzeiger auf die CO₂-Challenge hin.

Die CO₂-Challenge verfolgt das Ziel, Menschen in der Region und darüber hinaus für aktiven Klimaschutz zu motivieren. „Der Klimawandel gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Umso wichtiger ist es, die gesamte Gesellschaft für diesesThema zu sensibilisieren. In fast allen Bereichen unseres Alltags, von der Ernährung über die Müllentsorgung bis hin zum Einkaufsverhalten, lassen sich Treibhausgase einsparen. Die CO₂-Challenge, die nun bereits zum zehnten Mal startet, zeigt auf verständliche und humorvolle Weise, wie einfach klimafreundliches Handeln im Alltag sein kann“, sagt Britta Walthelm, Geschäftsführerin des Forums Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung der Metropolregion, sowie Referentin für Umwelt und Gesundheit der Stadt Nürnberg. Jeder kleine Beitrag hat das Potenzial, Großes anzustoßen.

Auch in diesem Jahr warten bei der CO₂-Challenge wieder attraktive Gewinne, die über die Social-Media-Kanäle der Metropolregion Nürnberg verlost werden. Wer teilnehmen möchte, sollte daher einen Blick auf die Instagram- und (Facebook-Seiten) der Metropolregion werfen.

CO2-Schulchallenge - Klimaschutz im Klassenzimmer

Im vergangenen Jahr wurde u. a. die katholische Religionsklasse der 8. Jahrgangsstufe der Georg-Hartmann-Realschule aus Forchheim für ihren großen Einsatz in der CO₂-Schulchallenge ausgezeichnet. Auch 2026 gibt es wieder ein eigenes Angebot für Schulklassen sowie Kinder- und Jugendgruppen. Für alle Interessierten werden hierfür auf der Website der CO2-Challenge kostenfrei altersgerechte Materialen zur Verfügung gestellt. So steht ein Lapbook für Grundschulen sowie ein PowerPoint-Portfolio für weiterführende Schulen zur Verfügung. Lehrkräfte erhalten passende Leitfäden zu den angebotenen Materialien. Die Unterlagen erleichtern es, das Thema Klimaschutz kreativ in den Unterricht einzubauen.

Alltagstauglicher Klimaschutz und starke Jugendbeteiligung – dafür wurde die Mitmach-Aktion im November 2024 mit dem Bayerischen Klimaschutzpreis ausgezeichnet. Damit aus dem prämierten Projekt auch künftig eine Erfolgsgeschichte wird, braucht es das Engagement und die Teilnahme der Bevölkerung.

Weitere Informationen zur CO₂-Challenge, den Materialien der CO₂-Schulchallenge sowie den Teilnahmebedingungen des Gewinnspiels finden sich auf der Website www.co2challenge.net

Über die Metropolregion Nürnberg

Metropolregion Nürnberg, das sind 23 Landkreise und 11 kreisfreie Städte – vom thüringischen Landkreis Sonneberg im Norden bis zum Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen im Süden, vom Landkreis Kitzingen im Westen bis zum Landkreis Tirschenreuth im Osten. 3,6 Millionen Einwohner erwirtschaften ein Bruttoinlandsprodukt von 181 Milliarden Euro jährlich. Eine große Stärke der Metropolregion Nürnberg ist ihre polyzentrale Struktur: Rund um die dicht besiedelte Städteachse Nürnberg-Fürth-Erlangen-Schwabach spannt sich ein enges Netz weiterer Zentren und starker Landkreise. Die Region bietet deshalb alle Möglichkeiten einer Metropole – jedoch ohne die negativen Effekte einer Megacity. Bezahlbarer Wohnraum, funktionierende Verkehrsinfrastruktur und eine niedrige Kriminalitätsrate macht die Metropolregion Nürnberg für Fachkräfte und deren Familien äußerst attraktiv. www.metropolregion.nuernberg.de

Informationen zum Klimaschutzmanagement der Stadt Forchheim finden Sie unter Klimaschutz.