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St. Veit-Bastion

St. Veit-Bastion

Südlich des Gerichtsgebäudes befindet sich die St. Veits-Bastion, die 1553 nach altitalienischer Manier erbaut wurde. Wegen des damaligen Farbtons der Sandsteine wurde der Name „Rote Mauer“ überliefert. Die Steine sollen von der abgebrochenen markgräflichen Burg Scharfeneck bei Baiersdorf stammen.
Das gläserne Tor in der Mauer bildet den Zugang in die Kasematte und zum Erlebnismuseum Rote Mauer – ein ca. 19 m langer tonnengewölbter Gang führt in die Bastion. Die Kasematte kann im Rahmen von Stadtführungen besichtigt werden.
Über eine Treppe gelangt man auf die Bastion. Dort eröffnet sich dem Besucher ein weiter Blick über den südlichen Bereich der Stadt.