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Kampagne Fairtrade Town

Auf ein Wort

Oberbürgermeister Franz Stumpf

Am 6. November vergab der Heimatverein Forchheim in Zusammenarbeit mit den Altstadtfreunden sowie in Abstimmung mit dem Heimatpfleger und dem Stadtbauamt als Unterer Denkmalbehörde den Fassadenpreis 2014. Insgesamt wurden zwölf Objekte ausgezeichnet, die in den zurückliegenden Jahren im Sinne der Denkmalpflege erfolgreich saniert wurden. In der äußerst informativen und gleichzeitig kurzweiligen Präsentation konnte man viel Neues über die Besitzgeschichte der Anwesen bzw. deren bauliche Veränderungen, besonders im 19. und 20. Jahrhundert, erfahren, was zum Teil auch durch alte Fotografien illustriert wurde.

 

Ziel des Fassadenpreises ist, jene Eigentümer und Investoren, die aufwändige und teure Renovierungen nach historischem Vorbild durchführen, in ihren Bemühungen ideell zu bestätigen. Gleichzeitig soll ein „Nachahmungseffekt“ hervorgerufen werden. Die ausgezeichneten Hausbesitzer, die allesamt erschienen waren, erhielten eine Erinnerungstafel und eine Urkunde.

 

Die Fassadenpreis-Vergabe durfte ich auch zum Anlass nehmen, der Familie Dr. Korneli besonders zu danken, die in Forchheim denkmalpflegerisch schon mehrfach Akzente gesetzt hat. In diesem Zusammenhang möchte ich beispielhaft die Hornschuchvilla, das Endres-Haus Ecke Kloster-/Zweibrückenstraße und die alte Gerberei, Marktplatz 14, erwähnen. In allen drei Fällen haben sich denkmalpflegerische Sorgenkinder in wahre Schmuckstücke unseres Stadtbildes gewandelt!

 

Gegenwärtig saniert Familie Dr. Korneli in Zusammenarbeit mit der GWS die sogenannte „Reinhardtsvilla“, ein Urgestein des sozialen Wohnungsbaus in Forchheim aus dem Jahr 1920. Als bescheidenen Dank für ihre Verdienste konnte ich Frau Korneli ein Aquarell von der alten Gerberei Endres vor der Sanierung überreichen.

 

„Schönster Adventskalender“ bezaubert mit Engeln - Täglich wird wieder ein Fenster geöffnet

Am Samstag, den 29. November, eröffnet Oberbürgermeister Franz Stumpf um 17.30 Uhr den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz mit musikalischer Unterstützung des Posaunenchors Kunreuth.

Das Forchheimer Rathaus ist bereits als „schönster Adventskalender“ dekoriert. 24 Fenster stellen 24 Türchen dar, im Dezember soll nun täglich eines geöffnet werden. In diesem Jahr bietet ein Mini-Riesenrad in der Sattlertorstraße Unterhaltung für die Kleinen anstatt der Reitbahn. Auch kulinarisch wandelt sich das Angebot: Auf dem Weg zur Kaiserpfalz, kurz vor der Pyramide, bietet ein Stand Schweizer Raclette und Käsespätzle an.

Vielsprachiger Vorlesetag im Gerhardinger Kinderhaus

Jedes Jahr am dritten Freitag im November begeistert der Bundesweite Vorlesetag mittlerweile mehr als 80.000 Vorleserinnen und Vorleser sowie Millionen Zuhörer.Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Auch das Gerhardinger Kinderhaus beteiligte sich am 21. November.

Le Perreux fordert zum sportlichen Wettkampf im Mai 2015 heraus

Vom 8. bis 10. Mai 2015 ist eine Delegation aus Le Perreux, der französischen Forchheimer Partnerstadt, zu Besuch. Der Austausch unter den Sportvereinen ist ein wesentlicher Pfeiler der lebendigen Partnerschaft. Am Samstag, den 9. Mai, ist ein freundschaftlicher Wettbewerb zwischen Sportlern aus beiden Städten geplant. Der Partnerschaftsbeauftragte für Le Perreux, Stadtrat Stefan Schick, ruft die Forchheimer Sportvereine auf, sich an dem sportlichen Austausch zu beteiligen. Dabei ist private Unterbringung der Gäste gewünscht.

Neue Lostrommel für die Adventskalenderverlosung

Eine 80-mal-150 Zentimeter große hölzerne Lostrommel mischt die Lose der Adventskalenderverlosung ab Weihnachten 2014.