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Kinderhort Sattlertor - Projekte

Projekte


Zur Steigerung der Attraktivität im Freizeitbereich bieten wir langfristige Projekte an.


Bunte Blockhäuser im GartenHortdorf
Es gibt Blockhäuschen zum Mieten, eine Dorfschule, ein Krankenhaus, einen Kaufladen, eine Hortbank, einen Dorfplatz  und eine Feuerstelle. In der Dorfschule verarbeiten die Kinder ihre schulischen Erlebnisse. Im Krankenhaus verarzten sie sich, operieren und transportieren sie Verletzte und Kranke.
Kinder wählen ihren Bürgermeister mit Vertreter, die sich für  ihre Interessen einsetzen. Es gibt ein Arbeitsamt, welches anfallende Aufgaben verteilt z.B.: Wege kehren, oder ähnliches. Damit verdienen sich die Kinder ein Guthaben, in eigener Hortwährung: "Hort - O" und "Hort - I". Sie haben anschließend die Möglichkeit im Kaufladen etwas Gewünschtes einzukaufen. Dabei erlernen die Kinder spielerisch den eigenverantwortlichen Umgang mit Geld und motivieren sich gegenseitig zu gemeinsamen Aktionen.

 

SattlertorKindergemälde des historischen Stattlertor Tors
Nachdem der Name Kinderhort „Sattlertor“ nach 52 Jahren ein fester Begriff in  der Bevölkerung Forchheims wurde, entschieden wir uns gemeinsam mit dem Kindergarten diesen Namen nach dem Umzug beibehalten zu wollen.
In einem achtwöchigen Projekt setzten wir uns mit dem Namen „Sattler“, den vier Stadttoren Forchheims sowie der Geschichte der Stadtbefestigung auseinander.
Die Hortkinder fanden zu ihrem Hortnamen einen besonderen Bezug und entdeckten bei diesem Projekt ihre Heimatstadt Forchheim, z.B. durch Ausflüge auf die Stadtmauer, oder das Hinabsteigen in Forchheims Unterwelt.
Als Abschluss des Projektes gestaltete eine Kleingruppe ein riesiges „Sattlertor“, welches jetzt im Eingangsbereich unseres neuen Gebäudes hängt.

 

Natur und NachhaltigkeitKinder und Erzieher mit körbeweise Äpeln.
Ein wertschätzender Umgang nicht nur mit den Mitmenschen, sondern auch mit der Natur wird durch verschiedene Projekte gefördert. Die Vermittlung von Wissen über Natur- und Umweltfragen ermöglicht den Kindern, Sachverhalte zu erkennen, zu begreifen und entsprechend zu handeln.

Zum Beispiel Ernährung und Klima:
„Äpfel sagen alles“ – wir erforschen die Komplexität der Nahrungsmittelkette
Bei der Auseinandersetzung mit diesem Thema erfuhren die Kinder die verschiedenen Herkunftsländer mit Blick auf die Entfernung: Südtirol – Neuseeland – Deutschland – eigener Ernte aus dem heimischen Garten. Sie erkannten, dass kurze Wege nicht nur Energie sparen, sondern auch Vitamine erhalten bleiben. Wir bevorzugen bei der Zubereitung unserer alltäglichen Speisen regionale Produkte, beispielsweise liefert uns ein Bauer aus Forchheim regelmäßig seine Kartoffeln. Eine wertschätzende Einstellung gegenüber Lebensmitteln wird den Kindern im Alltag vermittelt.


Unsere nachhaltigen Schlüsselthemen:
Weltoffenheit, Wertschätzung, Ernährung, Energie, Wasser, Mobilität, Klima.

 

Bewegungsprojekte
Neben der alltäglichen Bewegung bieten wir spezielle Projekte in Kleingruppen an.
Zum Beispiel: Schwimmkurs, Tanzworkshop und Ballspiele
2 Kinder machen AkrobatikkunststückeKinder in Baströckchenund grünen T-Shirts bei einem Tanz

Kulturelle Integration

Die Integration und Stärkung der nationalen Identität, das kulturelle Selbstbewusstsein, die sprachliche Aufgeschlossenheit und die Neugierde sind eng verbunden mit Akzeptanz und Wertschätzung der eigenen Person.

Neben den traditionellen deutschen Festen feiern wir ebenfalls die Feste anderer Kulturen und räumen ihnen den gebührenden Stellenwert ein. Wir greifen z.B. das türkische Zuckerfest ebenso wie Nikolaus im Hortalltag auf. Darüber hinaus schätzen wir internationale Gerichte, interessieren uns für Folklore, fremdländische Musik, Erzählungen und Erlebnisse. Der Kontakt zu Menschen anderer Nationalitäten ist uns wichtig, denn so stärken wir das Selbstwertgefühl der Migrationskinder. In den Gruppengesprächen geben wir Raum für Berichte von anderen Ländern und deren Sitten, die die Kinder oder auch Erzieher auf Reisen erleben.

Selbstverständlich ist für uns, dass wir den Speiseplan auch bedürfnisgerecht für muslimische Kinder gestalten.

 

Ein Kind sitz vor einem Laptop und gibt etwas ein.Internet
Ein Leben ohne Medien ist heutzutage kaum noch vorstellbar. Medienerziehung  heißt ganzheitliches Lernen. Dies beinhaltet vor allem soziales und kognitives Lernen sowie den Erwerb der Fähigkeiten, mit dem Medium Internet umzugehen. Kinder entdecken gemeinsam die Welt des Internets. Sie geben sich gegenseitig Hilfestellungen, verfolgen und erreichen gemeinsam ein Ziel. Das Verständnis für virtuelle Vorgänge wird geschult, so dass die Kinder Geschick für das Arbeiten am Computer entwickeln und das erlangte Wissen selbstständig anwenden können.

 

 

Mehrere Kinder üben mit Pfeil und Bogen zu schießen im Hintergrund spielen andere am Baggersee.
Ferienprojekte
Ferienzeit unterscheidet sich vom Hort-Alltag während der Schulzeit. Es sind  keine Hausaufgaben zu bewältigen und die Kinder treffen bereits am Morgen ein. Deshalb können besondere Aktionen und Projekte,  erlebnispädagogische Programme, wie z.B. Lagerfeuer oder Ausflüge in die nähere Umgebung in den Ferien erweitert werden. Durch gemeinsame Erlebnisse außerhalb des Schulalltags werden Freundschaften neu geschlossen bzw. vertieft.

 

 

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