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Metropolregion

Leben findet innen stadt

Kampagne Fairtrade Town

Stadtgespräch

Als ich mein neues Amt als Oberbürgermeister am 01. April dieses Jahres antrat, wusste ich natürlich, dass dies eine Aufgabe sein würde, die ein hohes Maß an Kommunikation erfordert. Dass ich aber in nur knapp neun Monaten so viele Stadtgespräche führen würde, wie ich sie gefühlt mein ganzes Leben zuvor nicht geführt habe, hätte ich mir dann doch nicht träumen lassen.
 
Ironische Geister mögen bei diesen Worten mit einem schelmischen Grinsen an meine Herkunft aus dem zum Teil recht menschenleeren Hunsrück oder an meine Ausbildung als Informatiker denken.
 
Die vielen Stadtgespräche sind natürlich dadurch zustande gekommen, dass wir uns alle erst gegenseitig kennenlernen mussten. Diese Phase wird auch noch länger anhalten, denn die Menschen in Forchheim sind so unterschiedlich und vielfältig wie ihre Anliegen, Wünsche und Sorgen. Außerdem habe ich mir selbst ins Stammbuch geschrieben, ein Oberbürgermeister sein zu wollen, der seine Pläne und Entscheidungen möglichst offen und transparent darlegt, und Ihnen gegenüber gut begründen kann, warum er das eine tut, während er das andere lässt.
 
Solche Entscheidungen brauchen aber auch Zeit, denn oft sind die Dinge deutlich komplizierter, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Darüber hinaus besteht meine Arbeit häufig darin, einen Ausgleich zwischen vielen verschiedenen Interessenslagen zu schaffen, die mit einem Thema verbunden sein können. Ich möchte Sie also um Geduld bitten, denn manches, das gut werden soll, braucht einfach seine Zeit, um durch Nachdenken und Abwägen wachsen und gedeihen zu können.
 
Ein bisschen erinnert mich das an die Weihnachtszeit. Da muss auch im Dunkeln etwas reifen können, bis es das Licht der Welt erblickt. Eine Schwangerschaft dauert bekanntermaßen 40 Wochen. Wenn ich meinen Kalender zu Rate ziehe, dann haben Sie mich in der Stichwahl am 20. März, und damit in der elften Kalenderwoche des Jahres 2016, zum Oberbürgermeister gewählt. Auch heuer fällt Weihnachten wieder in die 51. Woche des Jahres. So mancher Schelm wird sich auch hier ein Schmunzeln nicht verkneifen können.
 
In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine frohe und zugleich besinnliche Weihnachtszeit, in der wir alle Ruhe und Erholung finden können, um den guten Ideen und Vorhaben in uns die nötige Keimzeit zu geben, die es für eine kraftvolle und kreative Umsetzung im kommenden Jahr braucht.

Ihr

Dr. Uwe Kirschstein

 

Erlebnisführung für Erwachsene im Pfalzmuseum

Die wilde Jagd in Forchheim - Bräuche in den Raunächten
 
Wer hat Angst vor bösen Geistern? Wir werden sie vertreiben!  

Neue mobile Geschwindigkeitsmessanlage

„Achtung Kinder!“
 
Die Stadt Forchheim hat auf Wunsch zahlreicher Bürger und des Stadtrates zwei mobile Geschwindigkeitsmessgeräte zur Verkehrsbeeinflussung angeschafft. Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein stellte nun zusammen mit dem Sachgebietsleiter des Straßenverkehrsamtes, Roland Brütting und seinem Stellvertreter Mathias Gerstenberger die Neuheit der Presse vor.

 

Pfründnerstiftungen: Ab sofort Wohnungsvergabe

Vereinigte Pfründnerstiftungen Forchheim: Große Auswahl an attraktiven Apartments
 
Der Wechsel aus der gewohnten Umgebung in ein neues, betreutes Wohnumfeld stellt für viele ältere Menschen eine große, einschneidende Veränderung in ihrem Leben dar. Selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Wohnen wird zukünftig das „Apartmenthaus mit Tagespflege und Betreuungsstelle“ auf dem Gelände des ehemaligen Katharinenspitals bieten. Für die große Auswahl an attraktiven Apartments bzw. Wohnungen können sich Interessierte ab sofort bei der Stadt Forchheim melden, teilt der Verwalter der Vereinigten Pfründnerstiftungen Forchheim, Detlef Winkler, mit.
 
 

Ludwig Thomas „Heilige Nacht“ in fränkischer Mundart

Vortrag von Georg Leumer mit Musik von den „Bamberger Spielleut“ am
17.12.2016 - 19:30 Uhr in der Stadtbücherei Forchheim
 
Ludwig Thomas Nachdichtung des Weihnachtsgeschehens nach Lukas ist die schönste und bekannteste Weihnachtsgeschichte im Dialekt.