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Metropolregion

Leben findet innen stadt

Kampagne Fairtrade Town

Mit der "Forchheim" nach Nürnberg tuckern!

Die modernen neuen Nahverkehrszüge des "Franken-Thüringen-Express" erhalten im Sommer diesen Jahres neue Namen und Patenschaften.  Namensgeber für diese zehn modernen Talent-2-Züge, die durch eine intelligente Energienutzung punkten und die bis zu 33 Prozent der Bremsenergie ins Netz zurückspeisen, kann jeder Ort werden, der an der Strecke zwischen Nürnberg und Jena bzw. Sonneberg in Thüringen einen Haltepunkt hat. Somit befindet sich unsere Stadt mit 37 weiteren Orte an diesem Abschnitt in einem großen "Zugtauf-Wahlkampf" und wir haben die Chance auf einen Zug mit dem Namen "Forchheim".

Zu Fuß zur KFZ-Stelle

Oberbürgermeister Franz Stumpf und Landrat Hermann Ulm schnitten am 9. Mai gemeinsam das rotgelbe Band durch, um den Fußweg freizugeben, der den Paradeplatz mit dem Landratsamt verbindet.

Ansprache des Oberbürgermeisters Franz Stumpf anlässlich der Stadtratsperiode 2014 – 2020

Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen des Stadtrats, verehrte Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung,liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

„Cum deo“ waren die ersten zwei Worte meiner Antrittsrede anlässlich meiner Amtseinführung am 3. Mai 1990. Diese zwei Worte stelle ich auch für die kommende Amtszeit an den Beginn meiner heutigen Rede, die im Hinblick auf die lange Tagesordnung nicht allzu lang sein soll, obwohl man nach einer langen Amtszeit versucht ist, auf viele Ereignisse der zurückliegenden 24 Jahre einzugehen.

Franz Streit zum Bürgermeister wiedergewählt

Am 8. Mai fand die erste Stadtratssitzung des neu gewählten Rates der Stadt Forchheim statt. Neun neue Stadträte legten den Eid/das Gelöbnis ab: Philipp Blümlein, Dr. Günther Bundgaard, Reiner Büttner, Arnd Feistel. Reiner Freund, Martina Hebendanz, Dr. Uwe Kirschstein, Sebastian Körber und Heike Schade.

Klasse 3b der Anna-Grundschule besucht „ihren“ Bergahorn

Die Klasse 3b der Anna-Grundschule pflanzte unter Leitung der Klassenlehrerin Regine Lüttich im Oktober 2013 einen Bergahorn im Kellerwald. Jetzt hat die Klasse ein Schild gestaltet, um auch noch nach mehreren Jahren „ihren“ Baum wiederzuerkennen.