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Metropolregion

Leben findet innen stadt

Kampagne Fairtrade Town

Stadtgespräch

Dr. Uwe Kirschstein

Liebe Forchheimerinnen und Forchheimer,

der Trubel des Annafests ist vorbei und die großen Ferien haben bereits begonnen. Es kehrt ein wenig Ruhe ein. Der eine wird diese fernab der täglichen Pflichten für die lang ersehnte Urlaubsreise nutzen, ein anderer um ein Projekt in Haus und Garten umzusetzen und der Dritte, um sich schlicht dem Müßiggang in der Hängematte hinzugeben. Heute nennt man diesen auch gerne „aktives Nichtstun“.

Ich empfinde es zwar immer als ein wenig befremdlich, dass man selbst beim Nichtstun noch aktiv sein muss. Vermutlich würde uns jedoch in Zeiten von Selbstoptimierung und Durchfunktionalisierung der selbst auferlegte wie auch gesellschaftlich verordnete Leistungsdruck schlicht in die Knie zwingen, wenn wir das Nichtstun nicht aktiv betreiben würden.

Wer heute etliche Tage Müßiggang braucht, damit das zumeist berufliche Gedankenkarussell nach und nach zur Ruhe kommt und unser Gehirn die Chance bekommt, die Flut an Informationen und Eindrücken zu verarbeiten, hat wahrscheinlich einfach noch nicht das richtige Kursangebot für sich entdeckt, und ist deshalb hilflos dem Faktor Zeit ausgeliefert. Der Müßiggang als Tugend oder Laster - das ist hier die Frage.

Diesmal entscheide ich mich für die Tugend, weil ich spüre, dass ein paar Tage Müßiggang ohne jedes Zeitkorsett bei all den Aktivitäten und wichtigen Aufgaben der letzten Monate nicht verwerflich, sondern ein wohltuender Ausgleich wären. Deshalb freue ich mich auf meine freien Tage ebenso wie auch Sie sich auf die schönste Zeit im Jahr freuen dürfen.

Ausgeglichen und erholt geht es dann voller Tatkraft weiter, denn die vielen Projekte, die mein Team und ich bereits in der Vergangenheit begonnen oder angeschoben haben, wollen weiter vorangetrieben und möglichst zügig zum Abschluss gebracht werden. Neue Projekte und notwendige Arbeiten sind bereits anvisiert, so dass auch in nächster Zeit der Müßiggang nur zeitlich beschränkt sein kann.

 

Ihr

Dr. Uwe Kirschstein

„Pfalzifant“: Pfalzmuseum Forchheim stellt neues Maskottchen vor

Allerlei lustiges Getier wird sich bald in den ehrwürdigen Mauern der Kaiserpfalz tummeln: Der Maler und Grafiker Reiner Schütz, Kulturpreisträger der Stadt Forchheim, hat im Auftrag des Stadtrates den „Pfalzifanten“ - das Maskottchen für das Pfalzmuseum Forchheim - entworfen und nun der Öffentlichkeit vorgestellt.

Prozess vollumfänglich gewonnen

Die Stadt Forchheim hat das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtes Bayreuth (VG) in Sachen „Straßenausbaubeiträge Kasernstraße“ durch den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) in München überprüfen lassen und die Berufung nun voll umfänglich gewonnen: Aufgrund der Berufung der Beklagten wird das Urteil des VG vom 13.09.2017 abgeändert:

„Hört Ihr Kinder und lasst Euch sagen...!“

In den dunklen Gassen Forchheims - Vom Söldner zum Nachtwächter
Samstag, 04. August 2018, 21 Uhr
Erwachsene 8 €, Kinder 4 € (bis 12 Jahre)
Pfalzmuseum Forchheim, Kapellenstr. 16, 91301 Forchheim
 
Der Dreißigjährige Krieg ist vorbei: Manfried, ein hartgesottener ehemaliger Söldner, muss sich nun als Nachtwächter verdingen. Bei Laternenschein begleiten Sie Manfried am Samstag, den 04.

Stadtwerke übernehmen energiewirtschaftlichen Dienstleistungen der Elektra-Genossenschaft Effeltrich eG und der Elektra-Genossenschaft Pinzberg eG

Forchheim, 30. Juli 2018: Die Digitalisierung von Datenmanagementprozessen stellen Genossenschaften und Gemeinden vor neue Herausforderungen. Um künftig kosteneffizient und kundenfreundlich agieren zu können, haben die Stadtwerke Forchheim GmbH und die beiden Elektra-Genossenschaften Effeltrich eG und Pinzberg eG einen energiewirtschaftlichen Dienstleistungsvertrag für die kommenden fünf Jahre unterzeichnet.