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Digitaler Einkaufsbummel durch Forchheim

Besuchen Sie unsere Digitale Shoppingmeile und freuen sich auf Ihren nächsten Einkaufsbummel in der Forchheimer Innenstadt.

Hier finden Sie alles, was Sie zum Schlafen und Erholen brauchen: Betten, Matratzen, Zudecken, Kopfkissen, Lattenroste, Nackenstützkissen, Bettwäsche und vieles mehr.

Es ist vermutlich eines der meist fotografierten Häuser in der Forchheimer Fußgängerzone: Das Bettenhaus Amtmann & Schmidt, zu Hause in einem grau-weißen Fachwerkbau. Doch neben der urig-fränkischen Architektur sind vor allem die bunten Kissen unter den Blumenkästen ein besonderer Hingucker. Und je nach Jahreszeit schauen – passend zum Thema – auch noch die fast lebensgroßen Puppen „Schlafwandler“ oder „Frau Holle“ aus dem Fenster.

Forchheimer Bettengeschichte

Das Bettenhaus Amtmann & Schmidt gehört als Fachgeschäft für Matratzen, Lattenroste, Bettwaren, Bettwäsche, Tischwäsche, Badtextilien sowie Tag- und Nachtwäsche seit 1932 fest zum Ladenensemble in der Hauptstraße. „Neben den Filialen in Erlangen und Nürnberg ist das Stammhaus der wichtigste Standort unseres Familienunternehmens“, erklärt Marion Amtmann, die die Geschäfte gemeinsam mit Ihrem Mann bereits in dritter Generation führt. Wir lieben den Flair in der Innenstadt und können die Fußgängerzone durch unser Tun mit Leben füllen.“ Die Stammkunden schätzen die Herzlichkeit und familiäre Atmosphäre ebenso wie die professionelle Beratung.

Die Formel für die perfekte Matratze

Mit ihrem sympathischen Team kümmert sich Marion Amtmann um sämtliche Belange rund um Schlaf und Erholung. „Essen, Trinken und Schlafen sind für unser Leben essenziell. Doch gerade das Thema Schlaf wird häufig stiefmütterlich behandelt“, sagt sie. Nicht selten kommen Kunden mit Verspannungen oder Rückenschmerzen zu ihr ins Bettenhaus. „Wir wollen die Kunden dafür sensibilisieren, wie wichtig die richtige Kombination aus Matratze und Lattenrost für einen gesunden Schlaf ist.“Nicht selten kommen Kunden mit Verspannungen oder Rückenschmerzen zu ihr ins Bettenhaus. „Wir wollen die Kunden dafür sensibilisieren, wie wichtig die richtige Kombination aus Matratze und Lattenrost für einen gesunden Schlaf ist.“Wer sich einmal entschieden hat, kann es sich nach Hause liefern lassen und mit der „Amtmann-Garantie“ 111 Nächte auf der neuen Matratze probeschlafen, um gegebenenfalls den Kern oder Härtegrad nachträglich verändern zu können. Auf Wunsch nimmt die Chefin höchstpersönlich auch einen Bettencheck im eigenen Zuhause vor.

Bettwäsche, Kissen & mehr

Weil man natürlich nicht jeden Tag neue Handtücher oder Bettwäsche braucht, gibt es im Bettenhaus Amtmann & Schmidt sowie im zugehörigen Onlineshop auch Dekoartikel, Gutscheine und individuelle Geschenkideen. Besonders beliebt sind Textilien mit individueller Stickerei, zum Beispiel der Name eines neu geborenen Babys auf einem Kinderbadetuch. Auch spezielle Produkte für Allergiker gibt es. „Am beliebtesten ist jedoch unser Cervical Nackenstützkissen, das schon viele Kunden von Kopf- und Nackenschmerzen befreit hat.“„Die Kunden werden anspruchsvoller und sind informierter als noch vor ein paar Jahren. Wir setzen deshalb schon immer auf langlebige Qualitätsprodukte. Denn wer billig kauft, kauft zweimal“, erklärt Marion Amtmann. Im Sinne der Nachhaltigkeit können die Kunden Ihre Produkte auch zur professionellen Bettenpflege für Naturmaterialien, Fasern und Daunen vorbeibringen. Das Ergebnis dieses ganzheitlichen Geschäftsmodells ist eine hohe Weiterempfehlungsrate. „Wir strengen uns jeden Tag an, noch besser zu werden. Wenn unsere Kunden gut schlafen, tun wir das auch.“

Infos

Kontakt
Bettenhaus Amtmann & Schmidt 
Marion Amtmann
Hauptstraße 62
91301 Forchheim
Tel. +49 9191 2491
Fax +49 9191 66667
info@bettenhaus-amtmann.de
https://www.bettenhaus-amtmann.de

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Bierfelder Raum und Design löst sämtliche Aufgaben der klassischen Raumausstattung von Heimtextilien über Bodenbeläge und Sonnenschutz bis Wohnhandwerk und lässt Raumträume Wirklichkeit werden.

Was macht einen Raum zu einem echten Wohlfühlort? Diese Frage prägt die Arbeit von Rena und Michael Bierfelder. Das Ehepaar löst mit seinem Team sämtliche Aufgaben der klassischen Raumausstattung von der Vorhangdekoration über Bodenbeläge und Teppiche bis hin zu Tapeten.  In ihrem Reich in der Forchheimer Apothekenstraße gibt es nichts „von der Stange“ – stattdessen wird auf individuelle Beratung und Maßanfertigungen gesetzt, die ihre eigene Handschrift tragen. Neu im Sortiment sind sorgsam ausgewählte Möbelstücke, Kleinmöbel, Wohnaccessoires und Trendartikel. Michael Bierfelder: „Wir suchen unsere Produkte persönlich und sehr gezielt aus, damit wir für jeden Geschmack und jedes Budget etwas dabei ist.“

Handwerk wird bei Bierfelder Raum + Design groß geschrieben.

Deshalb ist die hauseigene Polsterwerkstatt auch das Herzstück des Betriebs. 1932, in den Anfängen der Firmengeschichte, war diese noch eine Sattlerei, die sich nach und nach zu einer Polsterei verändert hat. 85 Jahre Raumausstatter-Erfahrung später, erlebt das Polsterhandwerk eine Renaissance. „Der Nachhaltigkeitstrend prägt auch unsere Branche. Immer mehr Kunden bringen ihre Lieblingsstücke vorbei und lassen sie neu polstern und überziehen. Aufhübschen statt wegwerfen oder neu kaufen, lautet die Devise. Das ist eine sehr schöne Entwicklung“, findet Rena Bierfelder. Ein gutes Gefühl spielt eben besonders im eigenen Zuhause eine wichtige Rolle. „Deshalb wollen unsere Kunden auch wissen, wo die Produkte und Materialien produziert werden. Das bringt ein ganz starkes Bewusstsein mit sich und fordert eine neue Art der Kundenansprache und Beratung“, erklärt Michael Bierfelder.

 

 

Gemeinsame Reise zum individuellen Wohnkonzept

Sich immer wieder auf neue Bedürfnisse und Trends einzustellen, gehört für die Bierfelders zum Job. „Mit jedem Kunden begeben wir uns auf eine neue, gemeinsame Reise“, erzählen die beiden Raumexperten. Von den ersten Ideen über konkrete Realisierungspläne und Absprachen mit Architekten und Innenarchitekten bis hin zur Auswahl der Materialien verläuft alles Hand in Hand. „Natürlich führen wir den Kunden und machen Vorschläge, denn schließlich vertraut er auf unsere Erfahrung und Expertise.“ Diese Reise zum individuellen Wohnkonzept beginnt bei Bierfelder mit einem Termin vor Ort und einer klassischen Bedarfsermittlung. „Den Raum live zu sehen, die Wirkung von Farben und Lichtern zu erleben und die technischen Möglichkeiten zu überprüfen, ist der erste essenzielle Schritt.“

Ebenso wichtig ist die Frage, wie der Raum genutzt wird. Hier gilt: Design follows Function. „Klare Raumtrennungen werden immer seltener, stattdessen verlaufen die Grenzen zwischen den Wohnbereichen fließend – das erfordert eine ganzheitliche Raumbetrachtung und ein daran angepasstes Ausstattungskonzept.“ In der Umsetzung wird es dann konkret: Farben, Stoffe, Tapeten, Bodenbeläge und Accessoires werden gemeinsam mit dem Kunden ausgewählt. Die gute Vernetzung mit lokalen Dienstleistern macht eine reibungslose Umsetzung möglich. „So können wir dem Kunden in wirklich allen Wohnfragen weiterhelfen und verlässliche Partner empfehlen. Das Buy Local Prinzip bringt so einen doppelten Mehrwert.“

Wenn aus Kunden Freunde werden

Den Bierfelders wird immer wieder bewusst, welch bedeutsame Aufgabe ihnen anvertraut wird: „Wir sind bei unseren Kunden zu Hause, in ihrem intimsten Raum. Die eigenen vier Wände sind  fast schon heiliger Ort. Dort arbeiten zu dürfen, ist ein Privileg und macht unseren Job wahrhaft außergewöhnlich.“ Der persönliche Kontakt und die individuelle Beratung und Begleitung über einen längeren Zeitraum werden besonders geschätzt. Vom ersten Kennenlernen über den gemeinsamen Austausch bis zum Projektabschluss ist es nicht selten, dass aus Kundenbeziehungen echte Freundschaften entstehen. „Es geht von Anfang an nicht ums Geschäft, sondern um Inspiration, Begeisterung und Emotionen. Der Wohlfühlfaktor ist in jeder Hinsicht entscheidend. Und wenn der Kunde am Ende sagt ‚Wow, das ist wunderschön geworden‘ – dann ist das der beste Moment und der schönste Lohn.“

Infos

Kontakt
Bierfelder Raum & Design e.K.
Rena und Michael Bierfelder
Apothekenstraße 11/13
91301 Forchheim  
+49 9191 13555
michael@bierfelder.info
https://www.bierfelder-raumunddesign.de/

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Auch das gibt‘s bei Bierfelder Raum und Design:
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Bei „Christine Damenmode“ kommen Fashionfans auf ihre Kosten: Kleidung von coolen Freizeit- bis zu legeren Business-Outfits, Accessoires, Schmuck und Postkarten laden zum ausgiebigen Shoppen ein.

Farben, Schnitte und Looks – dafür brennt Christine Sareng. In ihrem Laden im Herzen Forchheims findet ihre Kundinnen neben aufstrebenden neuen niederländischen Labeln, etablierten Marken auch immer passende Einzelstücke und kreative Accessoires. Alles persönlich ausgesucht von Christine mit ihrem untrüglichen Gespür für Modebewusstsein. "In einer herzlichen und offenen Atmosphäre darf jede Frau ihren Stil immer wieder neu definieren", sagt sie.

Individuelle Stilberatung

So findet man bei ihr eben Dinge, „die es woanders nicht gibt.“ Auch nachhaltige Hersteller, zum Beispiel aus Italien, gibt es bei „Christine Damenmode“. Wer sich bei der Auswahl schwer tut, kann auf Termin eine individuelle Stilberatung buchen. „Das ist wie eine kleine Auszeit und Wertschätzung sich selbst gegenüber. Mir macht es unheimlich Spaß, es ist entspannt und unkompliziert. Und ich kann mich voll und ganz auf die Kundin und ihre Wünsche einlassen“, erklärt Christine Sareng. „Auch für Kundinnen mit Handicap vereinbare ich gerne persönliche Termine vor oder nach Ladenschluss.“

Shoppen mit Wohlfühlatmosphäre

Bei „Christine Damenmode“ kommen Fashionfans auf ihre Kosten: Kleidung von coolen Freizeit- bis zu legeren Business-Outfits, Accessoires, Schmuck, und Postkarten laden zum ausgiebigen Shoppen ein. „Die Atmosphäre und das Bauchgefühl müssen passen, egal was man kauft“, weiß Christine Sareng. Ihre Kundinnen verwöhnt sie deshalb mit Ruhe und einer guten Tasse Kaffee. Das hat dazu geführt, dass sich auch die männlichen Shopping-Begleiter pudelwohl bei ihr fühlen.

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Christine Damenmode
Christine Sareng
Apothekenstraße 9
91301 Forchheim

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Der Forchheimer Familienbetrieb Friseur Weber entwickelte sich in seiner über 60-jährigen Geschichte vom klassischen Salon zum ganzheitlichen Wohlfühlort.

1956 gegründet, wird Friseur Weber bereits in dritter Generation geführt. Aus anfänglich drei Sitzplätzen wurden im Laufe der Zeit 13. Und nicht nur das: Im Mai 2019 wurde das Unternehmen um das „Haus Einklang“ erweitert, das Schönheit, Gesundheit und Wohlbefinden in einem ganzheitlichen Konzept vereint. Nach Claudia Gottstein bilden seit 2020 die Geschwister Henrik und Laura Gottstein die neue Doppelspitze.

Friseur für die ganze Familie

Im Friseursalon setzt das 11-köpfige Team sämtliche Wünsche in Sachen Schnitt, Haarfarbe und Styling um. „Unsere Kunden zelebrieren ihren Friseurbesuch und schätzen die ausführliche Beratung und Betreuung“, sagt Laura Gottstein. „Das familiäre, positive Gefühl steht bei uns im Mittelpunkt. Eine entspannte Auszeit vom Alltag, die sich aber dank schneller Terminvergabe auch perfekt in einen straffen Zeitplan integriert – das möchten wir für unsere Kunden.“Aus Forchheim, Erlangen, Bamberg, Nürnberg oder noch weiter kommen die Kunden zu Friseur Weber, viele von ihnen buchen auf Empfehlung oder sind langjährige Stammkunden. Seniorchefin Claudia Gottstein kümmerte sich lange persönlich um das Thema Zweithaar, seit 2016 übernimmt Sohn Henrik die sensible Betreuung für Perückenträger. Im „Haus Einklang“ gleich eine Straße weiter hat das Team dafür einen extra Raum geschaffen. Auch die männlichen Friseurkunden werden dort verwöhnt.

Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden

2019 zogen verschiedene Kooperationspartner ein, die das Konzept in den Bereichen Sport, Bewegungstherapie, Medical Fitness, Körperbehandlungen, Massage, Poledance, Hautgesundheit und Kosmetik ergänzen. „Diese Kombination ist einzigartig“, erklärt Henrik Gottstein, der das „Haus Einklang“ gemeinsam mit seiner Frau Julie leitet. „Die Kunden bekommen bei uns von Gesundheit bis Schönheit alles aus einer Hand, an einem Ort. Von jungen Menschen, die sich eine professionelle Beratung wünschen, bis hin zu Schwerkranken betreuen wir unsere Kunden ganzheitlich. Jeder Kunde darf den Weg mit uns so weit gehen, wie er möchte.“ Gerade in einer kurzlebigen Alltagswelt, in der die Zeit für die schönen Dinge immer knapper wird, schätzen die Besucher die Möglichkeiten, die sie im „Haus Einklang“ finden. „Wir möchten das Bewusstsein für Körper und Geist im Einklang mit der Natur und einer nachhaltigen Lebensweise schärfen“, sagt Julie Gottstein. „Die Kunden sind dankbar und saugen unser geballtes Wissen auf, egal ob Student, Familienmama oder gestresster Geschäftsführer.“ Henrik Gottstein ergänzt: „Das wichtigste, ist die Zeit, die wir uns für die individuelle und ausführliche Beratung nehmen. Wir hören zu und holen den Kunden genau da ab, wo er steht.

Infos

Kontakt
Friseur Weber OHG  
Henrik & Laura Gottstein
Von-Ketteler-Straße 39
91301 Forchheim
Tel. +49 9191 5958
info@friseurweber.de
https://friseurweber.de/

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Bei La Boutique finden Sie ausgewählte Marken und individuelle Beratung rund um Damenmoden und dazu passende Schuhe, Taschen und Accessoires.

Das Thema Fashion begeistert Petra Dietzel schon immer. Nach ihrem Studium und Stationen im hektischen Modezirkus bei Escada oder JOOP sehnte sich die Forchheimerin nach einem Ort, an dem sie Menschen in entspannter Atmosphäre mit modischem Feingefühl und besonderen Marken inspirieren kann. So kehrte sie 2002 in ihre Heimat Forchheim zurück, um ihren Traum von der Selbständigkeit in die Tat umzusetzen. Seitdem betreibt sie ihre La Boutique in der Wiesentstraße und verkauft ausschließlich qualitativ hochwertige, zeitlose und ausgefallene Damenmode, Schuhe, Taschen und Accessoires.

Designermode trifft Herzblut

„An Mode fasziniert mich der stetige Wandel. Auch wenn sich natürlich manche Trends wiederholen, erlebt man immer etwas Neues und entdeckt Saison für Saison andere Highlights. Es wird einfach nie langweilig“, sagt sie. Inspiration für ihr Geschäft holt sie sich auf Messen, in den sozialen Medien, in Modezeitschriften oder bei Städtereisen. „Wir setzen auf Hingucker-Farben und modische Lieblingsstücke, die man nicht nach einer Saison wieder aussortiert, sondern jahrelang gerne trägt, wie zum Beispiel eine Kaschmirjacke.“ Auch deshalb verkauft Petra Dietzel keine Massenware, sondern individuell ausgewählte Lieblingsstücke. Vorgefertigte Produktpakete lehnt sie ab und sucht stattdessen bei Modeagenturen und Firmen gezielt was wirklich zu ihren Kunden passt. Keine leichte Aufgabe, reicht die Altersspanne doch von 30 bis 85 Jahren. „Es ist eine Herausforderung, die richtigen Teile auszuwählen. Da wir aber überwiegend Stammkunden haben, kennen wir die Wünsche und Anforderungen sehr gut“, erklärt sie.

Immer im Trend: Service und Qualität

Natürlich spielt dabei auch das Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Ob vegane Schuhe oder eine Jeans, die in der Produktion weniger Wasser verbraucht – immer mehr Partner in der Modewelt springen auf den Zug auf. „Wenn das Produkt passt, nehmen wir es gerne auf.Unsere Kunden finden das toll“, sagt Petra Dietzel. Sie schwört auf Slow Fashion: qualitativ hochwertig produzierte Produkte, faire Bedingungen und vor allem genügend Zeit, den Kunden umfassend und ehrlich zu beraten. Das Thema Service wird deshalb bei La Boutique groß geschrieben. Der Begrüßungs-Espresso, kostenlose Änderungen von einer professionellen Schneiderin, ein Teil in einer anderen Größe nachbestellen, Kleidungsstücke zur Auswahl und Anprobe mit nach Hause nehmen oder sich die neuesten Teile direkt liefern lassen – all das machen Petra Dietzel und ihr Team für ihre Kunden möglich. „Jeder Mensch ist anders und hat eigene Wünsche, was meinen Job besonders aufregend macht. Es macht mir Spaß, neben Erfahrung und Know-how mein ganzes Herzblut in die Beratung einfließen lassen und meinen Kunden auf diese Weise neben tollen Klamotten auch ein Stück Persönlichkeit mit auf den Weg zu geben“, verrät sie.

Echte Gespräche für besondere Einkaufserlebnisse

Ihr Konzept geht auf. Denn sie bemerkt, dass ihre Kunden sich immer stärker danach sehnen, mal wieder dem Alltag zu entfliehen, sich mit schönen Dingen zu umgeben und ein persönliches Gespräch fernab von Onlineshops und Smartphone zu führen. Manche kommen jede Woche auf einen kurzen Plausch in La Boutique vorbei, andere bringen sogar Pralinen, Blumen oder Kuchen mit. „Dafür liebe ich Forchheim“, freut sich Petra Dietzel. „Mit Menschen auf diese Weise zusammenzukommen, ist in einer großen Stadt nicht so einfach möglich. Vielleicht zieht es deshalb so viele hierher. Die Stadt hat unheimlich viel Charme und Potenzial und das möchten wir gerne fördern.“ Wo es geht, unterstützt sie städtische Initiativen und Events, wie die lange Einkaufsnacht oder verkaufsoffene Sonntage. Ein weiterer Pluspunkt ist die Kooperation mit der Friseurin und Make-up Artistin Josephine Eschner, die im Stockwerk über La Boutique ihren Salon hat. Die perfekte Kombination für einen Rundum-Wohlfühl-Tag. „Das Gesamterlebnis und kleine Aufmerksamkeiten machen den Unterschied und sorgen dafür, dass eine Kundin immer wieder gerne zu uns kommt oder beim nächsten Mal sogar noch ihre Freundinnen mitbringt.“

Fest steht, dass es in La Boutique immer wieder Neues zu entdecken gibt. Die aufregende Modewelt im Blick zu behalten, mit den Trends zu gehen oder sich auch einmal bewusst dagegen zu entscheiden und dabei ein verlässlicher Partner für ihre Kunden zu sein, das wünscht sich Petra Dietzel für ihren Laden. „Wichtig ist, sich selbst treu zu bleiben und sich nicht zu verkleiden, nur weil es gerade in Mode ist. Dafür steht La Boutique und genau das möchten wir unseren Kunden mit auf den Weg geben.“

Infos

Kontakt
La Boutique
Petra Dietzel
Wiesentstraße 17
91301 Forchheim
Tel. +49 9191 80369
info@laboutique-forchheim.de

https://laboutique-forchheim.de/

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Vielfältige Produkte abseits vom Einheitsbrei der großen Ketten, Beratung mit Herz und ein erfahrenes Team – das ist Heike Ammons Rezept für einen erfolgreichen Fashion Concept Store.

2014 wandelte sich die ehemalige „Benetton“ Filiale in einen Multilable-Store, mit dem sie nicht mehr auf nur eine Marke festgelegt war. Dafür musste auch ein neuer Name her: Ladendrei. „Der Name ist schnell erklärt: Aller guten Dinge sind drei und auch in unserer Familie sind wir mit meinem Mann und unserem Kind zu dritt.“

Shoppen bei Freunden

Ihr Konzept für das Modegeschäft am malerischen Rathausplatz: ausgewählte Damenkleidung unterschiedlichster Herkunft und Marken – von bekannten Labels bis hin zu Brands, die man kaum in Deutschland bekommt. Ergänzt wird das Sortiment von Schuhen, Taschen, Schmuck, Lifestyle- und Wohnaccessoires. „Wir schlüpfen selbst in jeden Schuh, probieren aus und wählen die Produkte ganz gezielt“, erklärt die Inhaberin. Sich Zeit nehmen, um in aller Ruhe zu stöbern und sich Inspiration für neue Looks zu holen, das wollen Heike Ammon und ihr zehnköpfiges Team für die Kundinnen. „Unsere Mitarbeiterinnen brennen für Mode, haben Spaß an der Beratung und stehen hinter dem Konzept – das ist enorm wichtig.“

Nachhaltig einkaufen leicht gemacht

Ideen für den Ladendrei sammelt Heike Ammon immer und überall: „Natürlich lasse ich mich auf Schuh- und Modemesse, zum Beispiel in Berlin, oder in den Münchner Showrooms inspirieren. Ich verfolge aber auch Trends in Fachzeitschriften oder Social Media und bringe manchmal Labels mit, die ich im Urlaub entdeckt habe.“ Die Auswahl und vielen liebevollen Details machen den Unterschied. So gibt es neben einer Kinderspielecke auch den beliebten „Männer Parkplatz“ – eine gemütliche Couch, auf der die Herren ausruhen können, während sich die Damen in Ruhe umschauen. Heike Ammon: „Ein schönes Flair und gute Stimmung sind uns genauso wichtig wie Vielfalt im Sortiment, enger Kundenkontakt und einwandfreier Service. Bei uns soll der Kunde das Gefühl haben, er sei bei Freunden.“ In ihrem Laden führt Heike Ammon auch nachhaltige Labels, wie zum Beispiel Armedangels, und berät „von Kopf bis Fuß“. „Die Kunden schätzen, dass sie sich bei uns für jeden Anlass ein komplettes Outfit von Kleidung über Schuhe bis hin zu den Accessoires zusammenstellen können.“ Und sollte ein Teil einmal nicht auf Anhieb passen, können die Kunden den Änderungsservice einer erfahrenen Schneiderin direkt vor Ort in Anspruch nehmen. „Wir wollen ein Bewusstsein dafür schaffen, wie die Besucher mit ihrem Einkauf ihre Heimat und die Menschen vor Ort unterstützen können. Onlineshopping bewirkt das Gegenteil, noch dazu werden die meisten Retouren weggeschmissen.“

Mit Herzblut für die Heimat

Um Forchheim als Einkaufsstadt zu fördern und ihren Kundinnen ein unvergessliches Einkaufserlebnis zu bescheren, veranstaltet die Modeexpertin regelmäßig Events im Ladendrei. So findet in Kooperation mit der Top Parfümerie zwei Mal im Jahr der „Mädelsabend“ statt: Shoppen in aller Ruhe nach den regulären Öffnungszeiten, Schminktipps von den Profis sowie Drinks und leckeres Essen stehen auf der Agenda. Zum Forchheimer Kunsthandwerkermarkt veranstaltet Ammon zudem ihren Hofflohmarkt, bei dem die Kundinnen bei  kostenlosem Kaffee, Cappuccino und Espresso nach Schnäppchen aus dem Vorjahr stöbern können. Das spricht sich rum: Im Ladendrei shoppen inzwischen nicht nur Forchheimer Stammkunden, sondern auch viele Nürnberger, Bamberger oder Erlanger, die auf Empfehlung vorbeikommen. „Forchheim hat so viel Potenzial“, sagt Heike Ammon. „Ich wünsche mir für die Innenstadt wieder einen guten Branchenmix, auch um neue Anreize für eine jüngere Zielgruppe zu schaffen. Wenn wir uns alle weiter anstrengen und mit Herzblut dabei sind, klappt es auch.“

Infos

Kontakt
Ladendrei
Heike Ammon
Haupstraße 27
91301 Forchheim
Tel. +49 9191 670900
Fax +49 9191 670901
heike.ammon@web.de
http://www.ladendrei.de/home-slider.html

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Als unabhängige Versicherungsmaklerin berät und begleitet Adelheid Marscheider seit 30 Jahren mit ihrem Team Privat- und Geschäftskunden. Denn Sicherheit ist Familiensache.

Adelheid Marscheider war lange Zeit Angestellte in der Industrie, bis sie vor 30 Jahren nach ihrer berufsbegleitenden Ausbildung zur Versicherungskauffrau den Sprung in die Selbständigkeit wagte – und das neben der Erziehung ihrer drei Kinder. Als unabhängige Versicherungsmaklerin berät und begleitet sie seither mit ihrem Team Privat- und Geschäftskunden bis über die bayerischen Landesgrenzen hinaus. Geleitet wird das Unternehmen, das seit 2014 seinen Sitz im Pilatus Campus bei Forchheim hat, von einem Dreiergespann bestehend aus Adelheid Marscheider, ihrem Sohn Michael Marscheider und Peer Höfling.

Von Mensch zu Mensch

Mit seiner zentralen Lage und der wachsenden Wirtschaft ist Forchheim der ideale Standort. Ein Netzwerk aufzubauen und zu pflegen sowie sich in Verbänden, Vereinen und Organisationen zu engagieren, ist hier leichter als in der Großstadt. Davon profitieren besonders die Kunden, erklärt Michael Marscheider die Firmenphilosophie des Familienunternehmens: „Unsere Kunden sind keine Nummern. Der Mensch steht im Mittelpunkt und verdient eine persönliche, fachkompetente Beratung. Wir sind direkt vor Ort, nah dran und unsere direkten Ansprechpartner jederzeit erreichbar, auch außerhalb der Bürozeiten oder an Wochenenden und Feiertagen. Das schätzen unsere Mandanten.“ Auch deshalb kommen zu Marscheider überwiegend Empfehlungskunden. Etwa 80 % von ihnen sind Geschäftskunden von Kommunen über Gewerbe- und Industriebetriebe bis hin zu Ingenieuren und Architekten. „Unser Job ist kein Alltagsgeschäft“, sagt Adelheid Marscheider. „Wir haben es mit den unterschiedlichsten Branchen und Menschen mit ihren speziellen Ansprüchen und Bedürfnissen zu tun.“

Persönlichkeit, Vertrauen und Verlässlichkeit

Für ihre Kunden übernehmen die Versicherungsexperten das komplette Mandat. Eine ausführliche Analyse sowie die nachhaltige Begleitung und Betreuung stehen dabei im Mittelpunkt. Im Gegensatz zum Versicherungsvertreter steht das Maklerteam im Lager des Kunden, ist also nicht den Interessen einer Versicherungsgesellschaft, sondern dem sogenannten Best Advice Prinzip verpflichtet. „Wir begleiten unsere Kunden langfristig und prüfen regelmäßig, was wir noch verbessern oder verändern können. Kontinuität und Effizienz statt schneller Abschluss – nur so funktioniert für beide Seiten eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“ Deshalb wolle man auch keinen „Bauchladen“ anbieten, sondern sich statt zusätzlich auf Immobilien und Geldanlagen rein auf Versicherungsthemen konzentrieren. „Wir tun, was wir am besten können und das ist gut so.“ Manche Mandanten begleitet Marscheider bereits seit über 20 Jahren – nicht selten entwickeln sich aus dem besonderen Verständnis für die Belange der Mandanten und die persönliche Kundenbeziehung echte Freundschaften. Die Begeisterung für den Beruf will das Unternehmen als IHK-Ausbildungsbetrieb auch an die nächste Generation weitergeben.

Der Blick in die Zukunft

Doch der Job bringt auch seine Herausforderungen mit sich: „Als immaterielles Produkt sind Versicherungen schwer zu fassen. Hinzu kommt, dass unsere Arbeit sehr umfangreich und mit über 300 Versicherungen und einer stetig wachsenden Zahl an Maklern in einem starken Wettbewerbsumfeld angesiedelt ist“, erklärt Adelheid Marscheider. Die Mandanten informieren sich zwar zunächst online, sind aber häufig überfordert und möchten die Verantwortung für eine Entscheidung abgeben. Sie setzen daher lieber auf einen persönlichen Ansprechpartner und einen Abschluss auf zwischenmenschlicher Ebene. Deshalb wolle man den Prozess erleichtern und transparent erklären, dass gerade im Internet nicht immer ein preislicher Vorteil gegeben ist. Michael Marscheider: „Unsere Vision ist es, in Zeiten der Digitalisierung so effizient wie möglich zu arbeiten und den Verwaltungsaufwand zu reduzieren, um noch mehr Zeit für die Beratung und Betreuung unserer Kunden zu schaffen. Denn diese macht am Ende den Unterschied.“

Infos

Kontakt
Marscheider Versicherungsmakler GmbH & Co. KG
Adelheid Marscheider
Pilatus Campus 4a
91353 Hausen
Tel. +49 9191 7004-0
adelheid.marscheider@marscheider.de
https://www.marscheider.de/

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PKW-Parkplätze: 100
Barrierefreie Parkplätze

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Im Januar 2020 eröffnete Britta Pauli ihr Brautmodengeschäft „Mein & Fein Brautmomente“ in der Forchheimer Wiesentstraße, mitten im historischen Stadtkern und beschert seitdem unvergessliche Brautmomente in Forchheim.

Für viele Frauen ist die Hochzeit der schönste Tag im Leben und die Suche nach dem perfekten Brautkleid ein ganz besonderer Meilenstein auf diesem Weg. Genau diesem „Mein Kleid“-Moment gibt Britta Pauli ein Zuhause.

Ungestörte Anprobe im Separée

„Der Moment, wenn sich eine Frau das erste Mal in ihrem Hochzeitskleid sieht, überglücklich strahlt und realisiert, wie schön sie ist – da geht mir das Herz auf“, erzählt Britta Pauli. Den perfekten Rahmen hat sie in ihrem Laden geschaffen: Im Erdgeschoss des frisch renovierten Altbaus können die angehenden Bräute durch eine Vielzahl an Kleidern stöbern und ihre Favoriten auswählen. Im ersten Geschoss warten zwei private Separées mit großzügigen Umkleiden. „Dort sind wir ganz ungestört und es gibt genügend Platz für die Begleitungen“

Brautkleider von Klassisch bis Boho

Raum für Emotionen, Fühlen und Staunen, das ist das Konzept von „Mein & Fein“. Statt eines regelrechten „Brautkleidtourismus“ mit Laden-Hopping und zig Anprobeterminen kommen zu Britta Pauli vorwiegend Kundinnen, die Klasse statt Masse möchten. Die Wert auf moderne Brautkleider, Qualität, eine gute Beratung und Begleitung legen. Die Auswahl der Kleider reicht von Vintage und Boho über klassische Meerjungfrauen-, A-Linien und Prinzessinnenkleider bis hin zu modernen Zweiteilern und kurzen Varianten. Für ein perfektes Gefühl auf der Haut setzt Britta Pauli vor allem auf Modelle US-amerikanischer und französischer Labels mit hochwertigen Stoffen und aufwendiger Verarbeitung. Den Bräuten steht im „Mein & Fein Brautmomente“ außerdem eine selbständige Schneiderin für Änderungswünsche oder Maßanfertigungen zur Seite. Ausgewählte Accessoires runden den Brautlook ab.

Liebe fürs Detail in jedem Winkel

Britta Paulis ganzes Herzblut ist in jedem Winkel von „Mein & Fein Brautmomente“ zu spüren. Dass es von Planungsbeginn bis zur Eröffnung gerade einmal acht Monate dauerte, ahnt man nicht. „Den Gedanken an einen eigenen Brautmodenladen hatte ich schon ein paar Jahre im Kopf“, erzählt sie. Als sie in ihrem früheren Job Stunden reduzieren konnte, setze sich die Neustädterin an den Businessplan, wählte anhand ihrer Recherchen Forchheim als Standort aus und machte sich auf die Suche nach der passenden Immobilie. „Alles war im Flow, eine Tür öffnete die andere und mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung und des Citymanagements fand ich die perfekte Location.“ Statt ihre Kleider auf überlaufenen Hochzeitsmessen auszustellen, setzt sie lieber auf Kooperationen mit anderen Einzelhändlern vor Ort, wie zum Beispiel beim 1. Forchheimer Fashion Dinner, wo sie ihre neueste Kollektion präsentierte. „Ich habe mich in diese Stadt verliebt und freue mich, dass so viele tolle Bräute hier ihren ganz persönlichen Brautmoment erleben.“

Infos

Kontakt
Mein und Fein
Britta Pauli
Wiesentstraße 16
91301 Forchheim
Tel. 09191 351 04 91
kontakt@meinundfein.de
https://www.meinundfein.de/

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In Forchheim betreibt Kerstin Reitwießner den Concept Store "Moyo Home & Garden" und lässt Dekoträume wahr werden.

Als Dekorateurin hat Kerstin Reitwießner ein feines Gespür für Farben, Formen und Stilrichtungen. „Mein Know-how und meine Leidenschaft für schöne Dinge in einem Laden zu vereinen, war schon lange mein Traum“, verrät sie. Dieser Traum ist 2008 mit „Moyo Home & Garden“, ihrem Concept Store für Nordic Living und Landhaus Fans in Forchheim, Realität geworden. Auch online können die Produkte geshoppt werden.

Concept Store für Nordic Living und Landhaus

Kerstin setzt bei der Zusammenstellung ihrer Produkte vorwiegend auf nordische Labels und passt das Sortiment saisonal an. „Ich wähle sehr viel nach meinem persönlichen Geschmack aus und natürlich, was zum Konzept und unseren Kunden passt. Jeder Artikel ist ein persönlich ausgewähltes Herzstück.“ Die Auswahl an Deko- und Living Artikeln für Haus und Garten reicht von Geschirr und Textilien über Wohn- und Lifestyle-Accessoires bis hin zu Postkarten und Geschenkartikeln. „Die Leute kommen auch mal nur zum Stöbern vorbei. Moyo steht für ein ganz bestimmtes Lebensgefühl“, erklärt Kerstin. „Wir wollen gute Laune verbreiten und den Fokus auf die schönen Dinge im Leben legen. Ganz nach dem Motto: Lieblingsstücke für Lieblingsmenschen.“

Nachhaltigkeit im eigenen Zuhause

Doch auch das Thema Nachhaltigkeit wird immer präsenter „Kerzen aus Deutschland, Bienenwachstücher oder Baumwolltücher werden sehr gut angenommen“, verrät Kerstin. Nicht nur Stammkunden, auch viele Auswärtige schauen in ihrem Laden vorbei oder folgen Moyo auf Instagram. Online wird auch mal aus Österreich bestellt. In TV Oberfranken gibt die Dekoexpertin zudem regelmäßig Tipps für eine harmonische Gestaltung im eigenen Zuhause. In weiteren Folgen wird sie passend zur Philosophie ihres Ladens „Kerstins Lieblingsstücke“ vorstellen. „Seit unserer Eröffnung ist viel passiert. Wir bleiben unserem Konzept treu, gehen aber mit der Zeit, entdecken neue Kanäle und Möglichkeiten. Auch der Geschmack verändert sich natürlich.“ Deshalb ändert Kerstin auch gerne mal die Ladeneinrichtung, um ihre Kunden stets neu zu inspirieren und mit einem guten Gefühl wieder nach Hause zu schicken.

Infos

Kontakt
Moyo Home & Garden
Thomas Schmidt
Nürnbegrer Straße 8
91301 Forchheim
Tel. 09191 7 33 67 89
Fax 09191 7 33 63 90
info@moyo-forchheim.de
https://www.moyo-shop.de/

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Der Forchheimer Möbel- und Küchenhändler Möbel Fischer bietet inspirierende, ganzheitlich speziell ausgewählte Einrichtungskonzepte.

Unser Zuhause ist unser Lebensraum und Rückzugsort. Kein Wunder also, dass Einrichtung und Interior Design längst mehr als nur ein Trendthema sind. Es geht nicht mehr um Funktionalität, sondern um Individualität und Wohlfühlatmosphäre. Genau das hat sich der Forchheimer Möbel- und Küchenhändler Möbel Fischer auf die Fahne geschrieben: „Wir wollen uns von der großen Masse absetzen“, erklärt Geschäftsführerin Franziska Fischer. „Mit einer Fläche von 10.000 m2 sind wir kein Möbelgigant – doch genau das ist unsere Stärke. Wir inspirieren unsere Kunden mit ganzheitlichen speziell ausgewählten Einrichtungskonzepten, statt sie mit Angeboten zu erschlagen.“

Familienunternehmen in vierter Generation

Möbel Fischer ist ein echtes Traditionsunternehmen, das am Standort Herzogenaurach bereits seit 1924 besteht und heute in vierter Generation geführt wird. 1998 kam der Zweitsitz im Forchheimer Stadtteil Burk hinzu. „Zu uns kommen Paare oder junge Familien, die gerade ein Haus bauen, aber auch viele Stammkunden, die uns bis ins hohe Alter besuchen“, sagt Franziska Fischer. Ihr Ziel ist es, sowohl diejenigen abzuholen, die einfach schnell ein neues Gläserset brauchen, als auch diejenigen, die stöbern möchten und vielleicht noch gar nicht genau wissen, wonach sie suchen .„Wir sind viel im Austausch mit unseren Kunden und fragen uns stets, was gesucht, gebraucht und gewünscht wird.“ Dem Schwerpunkt Küchenverkauf wurde 2016 ein präsenterer Platz im Haus eingeräumt, sodass sich die Besucher ein besseres Bild der neuen Grundrisse mit offenem Wohn- und Essbereich, ansprechendem Design und der neusten Technik im Bereich der Elektrogeräte machen können.

Inspiration statt Angebotswirrwarr

Seit Anfang 2019 krempelt die Familie Fischer das Konzept ihres Möbelhauses auch in den anderen Abteilungen um: Statt einfach nur die Ware zu präsentieren, wurden komplexe Raumkonzepte entworfen, die Möbel auf allen Ebenen in einen Kontext stellen: „Wir wollen dem Kunden ein Gefühl vermitteln, wie er unsere Produkte bei sich zu Hause umsetzen könnte und zeigen ihm eine Kombination aus Möbeln, Farben, Wohnaccessoires, Textilien und Dekoration.“ Die neu gestaltete Boutique übersetzt die Idee in die vier Themenwelten „Urbanes Grün“, „Gold/Rosé“, „Französischer Lifestyle“ und „Alpenchic“. Franziska Fischer: „Wir lassen uns auf Boutique- und Möbelmessen wie auch auf Instagram, Pinterest und Blogs inspirieren. Wir bewerten aktuelle Trends, wie zum Beispiel Samt, Holz oder Industrial Style, und wählen danach passende Produkte aus.“ Auch Saisonale Themen wie Weihnachten oder Ostern werden auf diese Weise in die Themenwelten integriert.

Mehr Zeit füreinander

Die Möbelausstellung ist das ganze Jahr über „in Bewegung“: Immer wieder gibt es Neues zu entdecken; die Veränderungen machen jeden Besuch für die Kunden spannend – und das kommt an: „Die vorher überwiegend weibliche Zielgruppe öffnet sich. Paare diskutieren jetzt gemeinsam, weil es durch die ganzheitlichen Raumkonzepte viel leichter ist, sich mit dem Thema Einrichtung auseinanderzusetzen“, sagt Franziska Fischer.
Neue Programme ermöglichen es den Verkäufern zudem, ganze Räume vorab digital mit dem Kunden zu planen. Gleichzeitig punktet Möbel Fischer mit einer Beratungsqualität, die in größeren Einrichtungshäusern gar nicht möglich wäre. „Wir können uns mehr Zeit nehmen und somit individuell auf die Kundenwünsche eingehen“. Durch unsere Größe können wir schnell und flexibel reagieren – das kann auch mal bedeuten, den Sessel aus der Ausstellung direkt ins Auto zu packen und zum Kunden nach Hause zu fahren“, sagt Franziska Fischer. Diese Herzlichkeit spielen die Kunden an das Unternehmen zurück. Und das nicht nur über positive Google Bewertungen, sondern auch mal in Form eines handgeschriebenen Briefes. „Wir leben die Herzlichkeit in unserem Familienunternehmen und wollen unsere Kunden so glücklich machen, wie es nur geht. In solchen Momenten wissen wir, dass wir alles richtig gemacht haben.“

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Kontakt
Möbel Fischer GmbH
Christina, Michael & Franziska Fischer
Burk
An der Regnitzbrücke 5
91301 Forchheim
09191 73863
09191 738655
info@moebel-fischer.de
https://moebel-fischer.com/

Auch das gibt's bei Möbel Fischer
Kinderspielecke, Sitzgelegenheiten, Getränke, Gutscheine, Umtausch, Online-Schaufenster

Diese Marken führt Möbel Fischer
Nobilia, Wertküche, Next 125, Interliving, Siemens, Miele, AEG, Bora, Lechner, Oster, Bauknecht, Privileg, KitchenAid, Quooker, Stressless, Himolla, Koinor, Nolte, Schlaraffia, Venjakob, Voglauer, Leonardo, Boltze

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Vom Optiker zum Trendsetter - "Die geilsten Brillen der Stadt" verkauft Yvonne Brandner von Optik Brandner. Sie hat sich vor allem auf kleinere Independent-Labels aus dem überwiegend deutschsprachigen Raum spezialisiert.

Vorbei sind die Zeiten, als man sich beschämt die Brillen auf die Nase zog und als Brillenschlange abgestempelt wurde. Von der klassischen Sehhilfe entwickelte sich die Brille in den letzten Jahren zum stylischen Accessoire. Ein Trend, der Yvonne Brandner, Augenoptikermeisterin aus Forchheim, in ihrer Philosophie bestätigt. „Wir glauben daran, dass Brillen ein Statement für individuellen Stil und Charakter sind. Das zeigt auch die gestiegene Bereitschaft, für eine coole Fassung auch mal etwas mehr auszugeben oder mehr als nur eine Brille zu besitzen“, erklärt sie.

Die „geilsten Brillen der Stadt“

Nach und nach baute Yvonne Brandner ihr individuelles Sortiment auf, sammelte Erfahrungen und tauschte sich immer eng mit ihren Kunden aus. „Mittlerweile führen wir überwiegend kleinere Independent-Labels, fast ausschließlich aus dem deutschsprachigen Raum“, erklärt sie. Ihr Ziel: Raus aus der Vergleichbarkeit – mit „den geilsten Brillen der Stadt fernab des Mainstreams.“

Bekannt über die Stadtgrenzen hinaus

An ihrem Beruf begeistert Yvonne Brandner die Vielseitigkeit, der handwerkliche Aspekt und das familiäre Verhältnis zu den Kunden – die große Mehrheit sind Stammkunden aus Forchheim und Umgebung, viele Freundschaften sind daraus entstanden. „Besonders schön ist es, wenn wir Kunden seit dem Kindesalter bei uns haben und sie ein Leben lang wiederkommen“, verrät sie.

Jetzt Leben scharfstellen

Das Erfolgsrezept von Optik Brandner? „Begeisterte Mitarbeiter, die Bock auf neue Ideen haben. Ich bin zu vielem bereit und möchte, dass bei uns immer ein frischer Wind weht.“ Das ist es auch, was ihre Kunden neben dem fachlichen Hintergrundwissen und Details zu den Produkten schätzen. Neuheiten und Inspiration für ihren Laden holt sich Brandner auf Messen und im Netz, zum Beispiel über Blogs oder Instagram. Die Auswahl trifft sie dann je nach ihrem persönlichen Geschmack und Bedarf ihrer Kundschaft. „Frei nach unserer Philosophie ‚Jetzt Leben scharfstellen‘ wollen wir jeden bestmöglich in Sachen Sehen versorgen – unabhängig von Anatomie oder Geldbeutel.“

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Augenoptik Brandner
Yvonne Brandner
Apothekenstraße 8
91301 Forchheim
09191 970101
info@optik-brandner.de
https://www.optik-brandner.de/

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Natürlich, handgemacht und mit ganz viel Herz ausgewählt: Das sind die Produkte, die Jutta Freitag in ihrem Concept Store „Pasang Teppich & Design“ anbietet.

Die Forchheimerin hat sich auf kleine, nachhaltige Labels aus dem Interior- und Living-Bereich spezialisiert. „Ich lege vor allem Wert auf natürliche Materialien, faire Produktionsbedingungen und eine hochwertige Verarbeitung. Aber auch auf den direkten, persönlichen Austausch mit den Herstellern“, sagt sie.

Von Nepal nach Forchheim

Alles begann mit Teppichen aus Nepal, mit denen Jutta Freitag schon zu Studienzeiten in Berührung kam. 2015 übernahm sie die Firma Pasang und verlegte sie von Pegnitz nach Forchheim. Bis zur Ladeneröffnung 2019 bildete sie sich stetig weiter und reiste persönlich nach Nepal, um zu sehen und zu erleben, wie die Produkte vor Ort entstehen. „Von der ersten Sekunde an war ich verzaubert“, erinnert sich Jutta Freitag. „Wenn ich über einen Teppich streiche, spüre ich die Wärme und Zeit, die die Menschen darin investiert haben. Damit kann kein Massenprodukt aus der Maschine mithalten. Auf so eine Handwerkskunst muss man auch mal ein paar Monate warten – es ist eine bewusste Konsumentscheidung, verbunden mit großer Vorfreude.“ Auch Berberteppiche – alles Unikate mit den besonderen Mustern der Berberstemme – bietet sie seit Dezember 2019 in ihrem Concept Store an. Für ihre Kunden macht sie auch gerne mal eine persönliche Beratung zu Hause. „Ein solcher Teppich muss wirken und mit dem Boden, der Wand, dem ganzen Raumflair und dem persönlichen Stil harmonieren.“

Individualität statt Massenware

Jutta Freitag verkauft aber nicht nur Teppiche, sondern auch Keramikgeschirr, Dekoartikel aus Stein, Holz und anderen Naturmaterialien, Baumwoll- und Leinentextilien und vieles mehr. Neue Labels, die in ihr Konzept passen, findet sie über Instagram, auf Messen, aber auch in ihrem Netzwerk. „Ich liebe es, Frauen zu unterstützen, die mit Leidenschaft einzigartige Produkte fertigen“, sagt sie. So kann es passieren, dass es auch ausgewählte Stücke einer Goldschmiedin einen Platz in ihren Laden finden. Die Kunden lieben das Konzept, stöbern gerne und lassen sich inspirieren. „Sie schätzen Schönes, Handgemachtes und den leicht nordischen Stil, der sich durch das Sortiment zieht. Individualität statt Massenware, Langlebigkeit und cooles Design – das entspricht mir und meinen Kunden“, erklärt Jutta Freitag.

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Pasang GmbH
Jutta Freitag
Nürnberger Straße 20a
91301 Forchheim
09191 7318906
info@pasang.de
www.pasang.de

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Seit 2007 ist das Phonehouse in der Hauptstraße das Mobilfunkgeschäft mit der größten Auswahl in der Forchheimer Innenstadt.

Inhaber Benjamin Wahl betreibt das Geschäft seit 2016 als freier Händler. „Damit bieten wir unseren Kunden den Vorteil, nicht an einen Anbieter gebunden zu sein, sondern zwischen vielen Tarifen und Produkten vergleichen und wählen zu können.“

 

 

Alles rund ums Smartphone

So findet man im Phonehouse nicht nur die großen „Platzhirsche“ wie Telekom, Vodafone, Kabel Deutschland oder O2, sondern auch Discount-Anbieter wie Congstar, otelo, mobilcom debitel, yourfone oder Blau. Neben Mobilfunkverträgen bekommt man im Phonehouse natürlich auch den klassischen Festnetzanschluss und jede Menge Servicedienstleistungen und Produkte rund um die Telekommunikation. „Besonders die älteren Kunden schätzen es sehr, einen persönlichen Ansprechpartner zu haben, der sie beim ersten Smartphone oder anderen Fragen zu Internet und Telefon unterstützt“, erklärt Benjamin Wahl. Auf Wunsch kümmert er sich sogar persönlich um die DSL-Installation zu Hause.

Echter Service und jede Menge Zubehör

Ein weiterer Service, den viele schätzen, ist die Datenübertragung auf ein anderes Gerät. „Wenn das neue Smartphone bereit liegt, wollen es die Kunden natürlich so bald wie möglich nutzen und sich nicht lange mit Installationen aufhalten.“ Diesen Service bietet er auch für Geräte an, die ursprünglich nicht bei ihm im Laden gekauft wurden. „Wir helfen immer gerne weiter. Und wer schon mal bei uns ist, kann in Ruhe einen Kaffee aufs Haus trinken und sich direkt nach passendem Zubehör wie Handyketten, Hüllen, Taschen oder Panzerfolien umschauen.“ Für letztere hat der Smartphone-Profi sogar eine spezielle Maschine, mit dem er die Folie direkt im Laden individuell zuschneidet – passend für jedes Gerät und innerhalb weniger Sekunden. Schnelligkeit ist einer der größten Vorteile, den Benjamin Wahl seinen Kunden bietet. Wer nicht mit einer Schutzfolie vorgesorgt hat, kann auch zum Ruck-Zuck-Displaytausch ins Phonehouse kommen. „Smartphones sind unser täglicher Begleiter, auf den wir nicht verzichten wollen. Für Apple oder Samsung Geräte können wir den Display- oder Akkutausch innerhalb von zwei Stunden durchführen, bei anderen werktags innerhalb von 24 Stunden.“ Und manchmal liefert Benjamin Wahl sogar Last-Minute-Geschenke noch nach Ladenschluss direkt zu seinen Kunden nach Hause.

Smart und nachhaltig? Das geht!

„Eine neue SIM Karte beantragen oder mal eben die Kontoverbindung ändern – all das geht mit einem persönlichen Ansprechpartner statt einer ewigen Warteschleife wesentlich schneller und einfacher. Und zusätzlich trägt man mit der Entscheidung für Local Shopping dazu bei, eine lebendige Innenstadt zu bewahren“, sagt er. Im Sinne der Nachhaltigkeit ermöglicht er es den Kunden, Smartphones schnell reparieren zu lassen oder ein Teil zu tauschen, statt direkt ein neues zu kaufen. Wer sich dennoch von einem uralten Gerät verabschieden will oder muss, kann es in der Phonehouse Recycling Sammelbox abgeben. Smartphones jüngerer Generationen nimmt Benjamin Wahl auch in Zahlung und rechnet den Betrag auf den Neukauf an. „Ich bin im ständigen Austausch mit meinen Kunden, um schnell auf ihre Wünsche und Fragen reagieren zu können“, sagt der Wahlfranke. Deshalb spendiert er gerne bei Events wie der Langen Einkaufsnacht Bratwurstbrötchen aufs Haus oder schon aufgeladene Powerbanks für 1 €. „Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft sind in einer Gemeinschaft das Wichtigste – egal ob im Laden selbst oder in der Forchheimer Innenstadt.“

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Phone House Partnershop
Benjamin Wahl
Hauptstraße 64
91301 Forchheim
shop@phonehouse.bayern
http://www.phonehouse.bayern

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In der Forchheimer Buchhandlung s‘ blaue Stäffala bieten die beiden Nordlichter und Wahlfranken Heike und Manfred Schade ausgewählten Lesestoff für Erwachsene, Kinder und Jugendliche.

„Moin moin“, ruft Manfred Schade, als sich die Tür zu seinem Buchladen „’s blaue Stäffala“ öffnet. Ein Gruß, mit dem man in Franken so gar nicht rechnet. Und doch sind es gerade dieses norddeutsche Flair und die Prise trockener Humor, die der Forchheimer Buchhandlung ihren besonderen Charme verleihen.

Ein bisschen Nordwind im Bücherregal

1998 verwirklichten Manfred und Heike Schade ihren Traum einer eigenen Buchhandlung und versorgen seitdem Leseratten von jung bis alt. Ihre Anfänge hatten sie im charakteristischen blauen Haus in der Wiesentstraße, früher als Gasthaus Stäffala (fränkisch für Treppe) bekannt. So ergab sich auch der Name, der selbstverständlich auch nach dem Umzug im Frühjahr 2019 drei Häuser weiter geblieben ist.

Reinkommen und wohlfühlen

Im blauen Stäffala gibt es kein Sie, sondern nur Du. „In Forchheim kann man nicht so tun, als würde man sich nicht kennen“, sagt Manfred Schade und schmunzelt. Die Kunden lassen sich gerne bei einer Tasse Espresso beraten und setzen auf die Empfehlungen der Inhaber. Eine Kundin ergänzt: „Das sind die Buchhändler, die mich persönlich am besten kennen. Die Gemütlichkeit hier hängt nicht von den Räumlichkeiten ab, sondern von Heike und Manfred.“

Wohlfühlen ist Grundvoraussetzung für echtes Lesevergnügen. „Ein verregneter Herbstabend, Feuer im Kamin und ein gutes Buch“, definiert Manfred Schade und sieht darin den Grund, warum sich E-Books außer als Urlaubslektüre nicht wirklich durchgesetzt haben. „Was nicht optisch präsent ist – zum Beispiel im Bücherregal oder als Schallplatte – geht aus dem Gedächtnis verloren.“ Trotzdem können Kunden im blauen Stäffala die Annehmlichkeiten des digitalen Zeitalters nutzen, und beispielsweise Bücher online bestellen, um sie dann persönlich im Laden abzuholen oder nach Hause geliefert zu bekommen.

Wir alle lieben gute Geschichten

Heike und Manfred Schade bieten ihren Kunden „Bücher, die Spaß machen zu lesen“ – von sorgfältig ausgewählter Reiselektüre über Romane bis hin zu Kinder- und Jugendliteratur. Auf die Bestsellerlisten müssen sie sich dafür nicht mehr verlassen. „Miteinander reden und nachfragen, wie die Bücher ankommen“, ist die Devise. Außerdem organisieren die beiden regelmäßig Veranstaltungen, zum Beispiel Lesungen in der Forchheimer Stadtbücherei, Büchergeburtstage, die Vorstellung aktueller Ferienlektüre in Schulen und Kindergärten oder ihr „All you can read“ Event. Dabei können sich Gruppen nach Ladenschluss im blauen Stäffala „einschließen“ und ungestört schmökern. Wer den ganzen Tag von Büchern umgeben ist, hat natürlich auch persönliche Lieblinge. „Stadt der Diebe vom amerikanischen Drehbuchautor und Schriftsteller David Benioff“, kommt es bei Heike Schade wie aus der Pistole geschossen. Manfred Schade bevorzugt „klassische Romane, die gute Geschichten erzählen. Vielleicht aus einer Zeit, die man gar nicht mehr kennt. Deshalb haben wir alle als Kinder Märchen geliebt. So erzählen zu können, als wäre man als Leser mittendrin – das macht ein gutes Buch aus.“

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's blaue Stäffala
Heike und Manfred Schade
Wiesenstraße 1
91301 Forchheim
09191 670567
info@blaue-staeffala.de
http://www.blaue-staeffala.de

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Auch das gibt‘s im blauen Stäffala
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Seit März 2007 führt das Ehepaar Tröster den s.Oliver Store in Forchheim und bietet dort Lifestylemode von hochwertigen Basics bis trendbewusste Kollektionen für Damen und Herren an.

Betritt man den s.Oliver Store in der Hauptstraße 53, fallen einem sofort die farbenfrohen Kollektionen ins Auge. Überall gibt es Outfit-Ideen und passende Accessoires wie Tücher, Gürtel und Taschen zu entdecken. Gemütliche Sitzmöglichkeiten laden zum Verweilen und Zeitschriften lesen ein.

Lifestylemode für Damen und Herren 

Seit März 2007 führt das Ehepaar Tröster den s.Oliver Store in Forchheim und bietet dort Lifestylemode für Damen und Herren an. Neben trendbewussten Kollektionen sind auch hochwertige Basics, zum Beispiel Jeans für jeden Figurentyp, zu finden. Ingesamt umfasst das Sortiment vier Labels: Red Label-Woman, Red Label-Men, Q/S designed by und Accessoires. Eine gute Mischung aus casual und schick, wie man es von s.Oliver kennt.

Geheimwaffe persönliche Beratung

Trotz des Online-Shoppings schätzen heute viele Menschen die persönliche Beratung vor Ort. Das ist auch die Geheimwaffe des Fashion Stores in der Forchheimer Innenstadt. Durch regelmäßige Schulungen halten sich die Beraterinnen stets auf dem neusten Stand und wissen, wie sie ihre Kunden optimal bei Fragen zur Passform, Farbwahl und Stilrichtung unterstützen können. Jeder Gast hat andere Vorlieben: „Der eine möchte eine Unterstützung in der Zusammenstellung von Looks, während der andere erst einmal in Ruhe durch die Regale stöbern möchte“, erzählt eine Mitarbeiterin und fügt hinzu: „Während die meisten Männer gezielt einkaufen und beraten werden möchten, nehmen sich Frauen gerne mehr Zeit und holen sich oft erst einmal Outfit-Inspirationen.“ Durch persönliche Beratung gut aufgehoben, werden viele Storebesucher im Forchheimer s.Oliver zu Stammkunden. Der Großteil von ihnen kommt aus Forchheim, Bamberg und Erlangen. Es gibt jedoch auch Shoppingfans, die eine Anfahrt von 50 bis 60 Kilometern gerne in Kauf nehmen.

Eine Besonderheit des s.Oliver Stores ist die Loyalität des siebenköpfigen Teams. Die meisten von ihnen sind bereits über zehn Jahre dabei, eine Mitarbeiterin begleitet den Store sogar seit 29 Jahren. „Das Beste an meinem Laden sind meine Mitarbeiter“, bekräftigt Geschäftsführer Tröster.

Neuer Look

Im Frühjahr 2020 wurde der familiengeführte s.Oliver Store modernisiert und umgebaut. Der neue Look ist urban und chic zugleich. Neben rustikal-urbanen Elementen, wie zum Beispiel einer Steintapete, wurden auch frische Farbbilder und eine gemütliche Sitzgruppe integriert. „Die zentrale Lage in der Innenstadt und die guten Parkmöglichkeiten, die sich ganz in der Nähe befinden, laden zum gemütlichen Bummeln ein“, sagt Tröster.

Infos

Kontakt
s.Oliver Store Forchheim
Birgit Tröster
Hauptstraße 53
91301 Forchheim
09191 702070
0171 4111000
birgittroester@gmx.de

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Heike Bruder setzt in ihrem Laden "Schuhschachtel" auf wenige, ausgewählte Labels, schönes Design und gute Qualität und bietet alles, was das Damenherz begehrt.

Den perfekten Schuh zu finden, kann eine echte Herausforderung sein. Je größer die Auswahl, desto schwieriger, so scheint es manchmal. „Deshalb lautet mein Motto: Weniger ist mehr“, verrät Heike Bruder, Inhaberin der „Schuhschachtel“ in Forchheim. Sie setzt auf wenige, ausgewählte Labels, schönes Design und gute Qualität. „Diese Schuhe haben das gewisse Etwas und sind in größeren Läden teilweise gar nicht zu finden.“

 

 

Outfit von Kopf bis Fuß

Bei den Schuhen ist es nicht geblieben. Seit der Eröffnung 2013 kamen ausgewählte Damenmode, Schmuck und Accessoires wie Taschen oder Schals hinzu. „Eben alles, was Frau für ein perfektes Outfit braucht – von Kopf bis Fuß“, sagt Heike Bruder. Sie setzt für dieses ganzheitliche Konzept überwiegend auf dänische, spanische und italienische Labels und deckt sämtliche Kleidergrößen ab. Die Produkte für die „Schuhschachtel“ wählt sie gezielt für eine gemischte Altersgruppe aus: „Teilweise entscheide ich nach meinem persönlichen Geschmack, oft habe ich aber auch eine konkrete Kundin bei der Bestellung im Hinterkopf.“

Auf Du und Du

Die familiäre, persönliche Atmosphäre in der „Schuhschachtel“ macht für viele Kunden den Unterschied. „Man kennt sich in Forchheim. Wenn sich ein Anlass ergibt, wird bei mir im Laden auch mal mit einem Gläschen Prosecco angestoßen. Die Kundinnen schätzen und wünschen sich dieses Shopping-Erlebnis, das kann kein Onlineshop ausgleichen.“

Infos

Kontakt
Schuhschachtel
Heike Bruder
Hauptstraße 3
91301 Forchheim
09191 9784033
0177 8488283
info@schuhschachtel-forchheim.de
www.instagram.com/schuhschachtel_fo

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Die inhabergeführte „Top Parfümerie“ hat seit 2015 ihren festen Platz in der Forchheimer Fußgängerzone und verwöhnt ihre Kunden mit Produkten rund um Schönheit und Wohlbefinden.

Seit 2015 hat die inhabergeführte „Top Parfümerie“ ihren festen Platz in der Forchheimer Fußgängerzone. „Als Familienunternehmen setzen wir von Anfang an auf Persönlichkeit und individuelle Beratung. Jeder kann bei uns sein, wie er oder sie ist“, erklärt Filialleiterin Graziella Di Maria. Diese Philosophie lebt das Team sowohl auf Mitarbeiter - als auch auf Kundenseite.

Ein Platz für Schönheit und Wohlbefinden

Geschäftsführer Jo Tomaschewski, der insgesamt sechs „Top Parfümerie“ Filialen in Bayern und Baden-Württemberg betreibt, lässt es sich nicht nehmen, die neue Ware jede Woche persönlich in Forchheim abzuliefern. Von exklusiven Düften über Haar-, Körperpflege- und Make-up-Produkte bis hin zu Accessoires und Beauty-Equipment finden die Kunden alles rund um Schönheit und Wohlbefinden. „Wir wählen unsere Produkte sehr gezielt und bieten auch Nischenmarken an, die es nicht in jeder Parfümerie gibt.“ Zudem kann man eine kosmetische Gesichts- oder Verwöhnbehandlung im Separée buchen, bei der vor allem die Entspannung im Fokus steht.

Ehrliche und authentische Beratung

Das Herz der „Top Parfümerie“ ist die Beratung. Sowohl im regulären Ladenbetrieb als auch in gesonderten Workshops für Gruppen abends ab 17 Uhr werden sämtliche Schönheits-Themen individuell besprochen. „Diese Events sind ideal, um die Basics zu lernen. Für eine gezielte individuelle Beratung empfehlen wir außerdem unsere Beratungstage." 90 % der „Top Parfümerie“ Kunden sind Frauen ab Mitte 20 bis ins höhere Alter. „Die Kundinnen legen Wert auf hochwertige Produkte – Qualität geht klar vor Quantität. Sie schätzen besonders, dass wir uns Zeit nehmen und sie ehrlich und authentisch beraten“, sagt Graziella Di Maria.

Infos

Kontakt
top Parfümerie
 Jo Tomaschewski
Hauptstraße 36
91301 Forchheim
09191 9705833
info@topparfuemerie.de
https://www.topparfuemerie.de/

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Seit 2012 verkauft Helena Pusch über ihren Onlineshop und seit 2017 auch in „Trofis Laden“ in Forchheim handgefärbte Wolle, Industriewolle, Zubehör und Farbverlaufsgarn

Das „Wolle-Gen“ hat Helena Pusch von ihrer Oma geerbt. „Sie war gelernte Näherin und ich habe sie oft an ihrem alten Spinnrad beobachtet und unterstützt. Sie hat mich inspiriert.“ Aus dem anfänglichen Hobby wurde letztlich ihr Beruf. Seit 2012 verkauft Helena Pusch über ihren Onlineshop und seit 2017 auch in „Trofis Laden“ in Forchheim handgefärbte Wolle, Industriewolle, Zubehör und Farbverlaufsgarn. Letzterer wird im Fachjargon „Bobbel“ genannt und ist der Renner in ihrem Shop. „Dabei wählt der Kunde seine Lieblingsfarben und die Menge aus und ich wickle den Garn dann auf. So entstehen ganz individuelle, besondere Farbverläufe und Effekte“, erklärt Helena Pusch. Auch ihre handgefärbte Wolle ist gefragt; die Kunden – fast ausschließlich Frauen – bestellen aus ganz Deutschland. In ihrer eigenen Facebookgruppe tauschen sich die Wollfans aus und auf Instagram folgen sie „Trofis Laden“.

Vom Handwerk zum Hobby-Trend

„Das Thema Wolle hat sich in den letzten Jahren zum echten Trend entwickelt“, sagt Helena Pusch. Sie selbst fing damit an, um nach der Arbeit zu entspannen. „Irgendwann hatte ich so viele gestrickte Sachen, die ich unmöglich alle selbst tragen konnte. Also verkaufte ich auf Märkten und erhielt immer wieder Rückfragen zu den Materialien. So entwickelte sich mein Business nach und nach.“ Ihre Produkte, die sie auch auf Kreativmessen und Kunsthandwerkermärkten anbietet, eignen sich für sämtliche Projekte, egal ob Pullover, Socken, Mütze oder Kleid. „Ich achte bei den Materialien auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und einwandfreie Qualität. Die Industriewolle beziehe ich zum Beispiel von dem spanischen Hersteller Katia.“

Farbenfrohe Zukunftspläne

Helena Pusch hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. „Ich stehe jeden Morgen mit einem Lächeln auf. Die Kreativität beflügelt mich – ich liebe es, mich farbtechnisch auszutoben.“ Die Begeisterung bekommt Helena Pusch auch von ihren Kunden zurückgespielt: „Ich bekomme regelmäßig Fotos finaler Werke und freudige Nachrichten, wie toll die Farben zusammenpassen. Das freut mich natürlich enorm.“ In Zukunft möchte sie Anfänger und Profis noch gezielter beim Umsetzen kreativer Wollprojekte unterstützen und verschiedene Kurse anbieten.

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Trofis Laden – bunte Vielfalt
Helena Pusch
Berliner Straße 9b
91301 Forchheim
09191 7319823
trofis.laden@gmail.com
https://www.trofis-laden.de/

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Kaffee aus Honduras, Hüte aus Madagaskar oder Klangschalen aus Nepal: Wer einmal rund um den Globus reisen möchte, braucht eigentlich nur den Weltladen in der Forchheimer Wiesentstraße besuchen.

Kaffee aus Honduras, Kakao aus Peru, Hüte aus Madagaskar, Speckstein-Figuren aus Simbabwe, Lederwaren aus Indien oder Klangschalen aus Nepal: Wer einmal rund um den Globus reisen möchte, braucht eigentlich nur den Weltladen in der Forchheimer Wiesentstraße besuchen.

Ehrenamtlich für den guten Zweck

Dort präsentiert sich die bunte Vielfalt fair gehandelter Lebensmittel und Kunsthandwerk aus aller Welt. Der Forchheimer Weltladen ist einer von 15 in Nordost-Bayern und wird von dem Verein Solidarität in der Einen Welt e.V. betrieben. Mit den Einnahmen unterstützt der Verein verschiedenste Hilfsprojekte. Die 16 Mitarbeiterinnen engagieren sich allesamt ehrenamtlich, die meisten sind bereits im Rentenalter. Sie arbeiten nicht nur im Laden, sondern fertigen auch selbst Produkte wie Lavendelsäckchen, Mundschutzmasken oder Taschen aus recycelten Kalenderblättern, um noch mehr Geld für den guten Zweck zu sammeln. So auch Margit Wünsche: „Wenn ich heute ein faires Produkt kaufe, hat das nun mal seinen Preis. Damit räume ich dem Produzenten das Recht ein, von seinen Einnahmen zu leben und seine Kinder von dem Geld in die Schule zu schicken.“ Die über 800 Weltläden in Deutschland bieten den Produzenten in Drittländern faire, feste Preise für ihre Ware und garantieren die Ernte-Abnahme. „Wir möchten das Thema Fair Trade noch stärker in das Bewusstsein der Menschen rücken und uns stark machen für ein konstruktives Miteinander.“

Bewusster und nachhaltiger Konsum

Auch das Thema Nachhaltigkeit ist eng damit verknüpft. Vom Coffee to go Becher aus Bambus über Naturseife bis hin zu Brotdosen aus Zuckerrohr reicht die Auswahl im Weltladen. „Nachhaltigkeit bedeutet auch bewusster zu konsumieren. Was viele nicht wissen: Bei konventionellen Produkten verdienen meist diverse Zwischenhändler mit. Fair Trade muss also nicht zwangsläufig teurer sein, aber das Geld kommt direkt bei den Menschen an, die die Produkte hergestellt haben.“ Dass fairer Handel mehr ist als Kaffee, Tee und Schokolade, wird schon beim Betreten des Weltladens deutlich. Tücher, Taschen, Körbe, Geschirr, handgeschöpftes Papier – die Produktpalette wächst stetig. „Unsere Kunden sind Liebhaber und schätzen authentischen Geschmack und Qualität. Die meisten wollen sich inspirieren lassen oder suchen nach einem besonderen Geschenk“, sagt Margit Wünsche.

Events im Weltladen

Um den Besuchern einen tieferen Einblick in die verschiedenen Länder und Kulturen zu geben, organisiert das Team des Weltladens regelmäßig Events wie eine original äthiopische Kaffee-Zeremonie, Autorenlesungen oder Vorträge der Organisation „German Doctors“ aus Sierra Leone. Der Weltladen ist außerdem Teil der Initiativen „Fair Trade Town Forchheim“, Tag der Jugend, Ministadt oder dem Mehrgenerationenhaus. „Auch Schulklassen sind regelmäßig bei uns zu Gast, weil das Thema fairer Handel zum Beispiel fest im Lehrplan der 6. Klasse Gymnasium steht“, sagt Margit Wünsche. „Es ist toll, wenn sich schon die Jüngsten für dieses Thema begeistern und dann auch die Eltern und Großeltern sensibler für faire Produkte sind. Wenn jeder seinen Teil beiträgt, können wir viel bewirken.“

Infos

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Weltladen Forchheim
Solidarität in der einen Welt e.V.
Wiesentstraße 3
91301 Forchheim
09191 340777
09191 3405788
wlforchheim@sidew.de
https://www.sidew.de/

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