Aktuelle Projekte des Citymanagements

1. Forchheimer Stadtfest

Der Startschuss für das 1. Forchheimer Stadtfest unter dem Motto "Die Stadt in Bewegung" fällt am 30. Mai 2019.
Mit einem völlig neuen Festkonzept organisierte das Citymanagement zusammen mit engagierten Forchheimer Gastwirten*Gastwirtinnen, Händler*innen und Kulturschaffenden das neue Stadtfest.
Dieses Jahr wird vom 30. Mai bis zum 02. Juni gemeinsam mit zahlreichen, Musikgruppen, Gastronomiebetrieben, Geschäftsleuten und Vereinen aus Forchheim und Umgebung ein Familienfest gefeiert.
Ausführliches Informationen zum 1. Forchheimer Stadtfest finden Sie hier

Begleitung der Vereinsneugründung "HeimFOrteil e.V."

Um Kräfte zu Bündeln und wieder mit einer Stimme zu sprechen, haben sich die Gruppierungen "Werbegemeinschaft" und "Innenstädter" darauf verständigt, einen Neustart im Rahmen eines neuen Vereins mit dem Namen "HeimFOrteil" anzugehen. Die Citymanagerin begleitete die anfänglichen Abstimmungsgespräche und unterstützt heute den Verein sowohl in beratender Funktion, als auch als aktives Mitglied vertretend für die Stadt Forchheim.

Förderprogramm "Digitale Einkaufsstadt"

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie initiierte unter Beteiligung des Handelsverbands Bayern e.V. das Modelprojekt "Digitale Einkaufsstadt", um den innerstädtische Handel zu stärken und dessen Vorzüge mit denen der Online-Welt intelligent zu kombinieren. Mit einer Vielzahl an verschiedenen, innovativen Projekten aus den Bereichen "Qualifizierung", "Service & Kundenbindung" und "Innenstadterlebnis" konnte die Citymanagerin die Jury überzeugen. Für die Umsetzung dieser digitalen Strategien, kann nun ein Zuschuss von 30.000 Euro abgerufen werden.

Leerstandsmanagement

Neben der Sammlung und Pflege aller relevanten Daten zu aktuellen Leerständen im Innenstadtgebiet, gehört auch die Neukonzeptionierung von Strategien und Maßnahmen, um die Leerstandsituation zu verbessern. Darunter fallen zum einen kurzfristige Projekte, wie Kunst- oder Fotoausstellungen, die die Gewerbeflächen und deren Schaufenster zwischenzeitlich ansprechend ausfüllen und für ein attraktiveres Stadtbild sorgen. Zum anderen soll durch verschiedene Maßnahmen, wie spezielle Förderung, Netzwerkarbeit und verbesserte Kommunikation, eine langfristige Nutzung der leerstehenden Gewerbeflächen vorangetrieben werden.