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Metropolregion

Leben findet innen stadt

Kampagne Fairtrade Town

Kriegerbrunnen wird österlich geschmückt

Der Brauch des Osterbrunnenschmückens ist eine Besonderheit der Region. Aufgrund der Wasserarmut in den höher gelegenen Orten in der Fränkischen Schweiz wurde den Brunnen dort eine hohe Wertschätzung entgegen gebracht. Nach dem Winter wurden die Brunnen gesäubert und dann geschmückt. Im Volksmund spricht man vom „Brunnen putzen“.

Geschmückter Kriegerbrunnen lockt Erlanger nach Forchheim

Forchheim ist eine der fünf Städte und Gemeinden, die in den Erlanger Arcaden ihren geschmückten Osterbrunnen ausstellen. Der nachgebaute Osterbrunnen regt die Einkäufer an, das Orginal vor dem Forchheimer Rathaus zu bestaunen. Bei 27.000 Menschen, die täglich in die Arcaden strömen, ist der Einkaufstempel auf jeden Fall ein geeigneter Standort, um für Forchheim zu werben. (Foto: Robert Gräb)

Damals und heute - Schüleraustausch mit Le Perreux

Am Donnerstag, den 27. März 2014, empfing Oberbürgermeister Franz Stumpf die Schüler aus Le Perreux.15 Schüler und zwei Lehrer kamen vom Collège de Lattre, das im der Georg-Hartmann-Realschule im Austausch steht.

Einzugsermächtigung

Einführung des SEPA-Lastschriftverfahrens bei der Stadt Forchheim:

Das Kürzel SEPA steht für Single Payments Area (Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum). Damit soll der Zahlungsverkehr im europäischen Wirtschaftsraum harmonisiert und mit einheitlichen Zahlungsverkehrsprodukten – Überweisungen und Lastschriften – abgewickelt werden.

Öffentliche Verwaltungen und Unternehmen müssen spätestens ab 01.02.2014 für Überweisungen und Lastschriften die internationale Kontokennung IBAN (International Bank Account Number) verwenden. Die bislang gebräuchliche Nutzung von Kontonummer und Bankleitzahl ist dann nicht mehr zulässig.

Dies bedeutet, auch die Stadt Forchheim stellt spätestens ab 01.02.2014 auf das europaweit einheitliche SEPA-Lastschriftverfahren um.

Die Spuren Karl des Großen - Forchheim in der Welt

"Seit langem wurde in Forchheim archäologisch nach Spuren eines Grenzhandelsplatzes und der bald darauf bezeugten karolingischen Kaiserpfalz gesucht. Ausgerechnet außerhalb des alten Stadtzentrums gelang es jetzt erstmals konkrete Hinweise zu finden. Dies wissen wir nun heute aufgrund der aktuellen Grabungen auf dem Gelände des früheren Franziskanerklosters in Forchheim“,so Prof. Dr. C.