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Wandern

1. Reifenberg Vexierkapelle
 
Ausgangspunkt ist die Wandertafel am Parkplatz unterhalb des Kellerberges.
Hinweg: Mit der Markierung Grün-Schrägstrich gehen wir bergauf zu den Oberen Kellern und weiter bis zur Straße "Am Eichenwald", die hier rechts abbiegt. Wir gehen links weiter durch den Wald nach Reuth. Am Beginn des Ortes scharf links ab, zunächst ein Stück bergab, dann wieder bergauf und parallel zur B 470 nach Weilersbach. Links bergauf, an der St. Anna Kirche vorbei, durch den Ort und vor Oberweilersbach rechts ab, ein Stück die Fahrstraße entlang und dann bergan nach Reifenberg und zur Vexierkapelle.
Wanderstrecke bis hierher ca. 10 km. Einkehrmöglichkeit in Weilersbach.
Rückweg: Wir gehen zum Parkplatz unterhalb der Vexierkapelle St. Nikolaus. Mit der Markierung Grün-Senkrechtstrich setzen wir unseren Weg auf einer Flurstraße fort, passieren eine Wegschranke, bis ein breiter Waldweg links abbiegt. Auf diesem Weg gehen wir etwa 4 km bis zur Abzweigung nach Weilersbach, hier halten wir uns rechts, gehen leicht bergauf und unter der Retterner Kanzel entlang hinab zum Wanderparkplatz an der Straße Rettern Weilersbach und weiter mit unserer Markierung Grün-Senkrechtstrich durch den den Wald nach Serlbach und zurück zum Ausgangspunkt.
Wanderstrecke ca. 11 km. Einkehrmöglichkeit im Gasthaus "Zu den Linden" in Serlbach.
 
 
2. Zur Wallfahrtskirche St. Anna in Weilersbach
 
Ausgangspunkt ist wieder die Wandertafel am Parkplatz unterhalb des Kellerberges.
Hinweg: Mit der Markierung Gelb-Senkrechtstrich geht es zunächst bergauf, über den Annafestplatz und dann links ab, an Serlbach und dem Auerberg vorbei kommen wir zu einem kleinen Parkplatz an einer Fahrstraße. Diese gehen wir kurz nach rechts und gleich wieder links, bei der "Heidebrünnel-Kapelle" rechts in den Wald und weiterhin der Markierung folgend erreichen wir den Ortsrand von Weilersbach und kurz darauf die Wallfahrtskirche St. Anna.
Wegstrecke etwa 5 km. Einkehrmöglichkeit im Gasthaus Hubert, Weilersbach (Montag und Donnerstag Ruhetag).
Rückweg: Von der Kirche ab nehmen wir die Markierung Grün-Schrägstrich, gehen durch den südwestlichen Teil von Unterweilersbach nach Reuth. Am Ortseingang scharf nach rechts bergan und nach ca. 1 km links ab in den Kellerwald und zurück zum Ausgangspunkt.
Wanderstrecke ca. 7,5 km. Einkehrmöglichkeit auf den Forchheimer Kellern.
 
 
3. Zur Ehrenbürg/Walberla (über Reuth, Wiesenthau und Schlaifhausen)
 
Ausgangspunkt ist wiederum die Wandertafel am Fuß des Kellerberges.
Hinweg: Mit der Markierung Blau-Schrägstrich gehen wir hinauf zu den Oberen Kellern und weiter auf der Höhe, vorbei an der Lehmgrube eines früheren Dachziegelwerkes, nach Reuth. Am Feuerwehrhaus vorbei überqueren wir auf der Asphaltstraße die Talaue der Wiesent und kommen nach Wiesenthau, mit dem einzigen noch erhaltenen Renaissance-Schloss der Fränkischen Schweiz. Unser Weg führt unterhalb des Schlosses vorbei hinauf zur Fahrstraße, die wir überqueren und auf der gegenüberliegenden Wohnstraße entlang, die später in einen Flurweg übergeht, steigen wir hinauf zur Einsattelung (Windloch) zwischen Walberla und Rodenstein.
Wanderstrecke etwa 9 km.
Rückweg: Von Windloch aus auf dem kleinen Fahrsträßchen, immer am Fuß des Rodenstein entlang, gehen wir hinunter zur Kirche von Schlaifhausen. Hier treffen wir auf die Markierung Gelb-Kreuz, der wir bis zum Bahnhof Wiesenthau folgen, immer mit einem schönen Blick hinauf zur Ehrenbürg. Hier treffen wir wieder unsere Markierung Blau-Schrägstrich vom Herweg, der wir von nun an folgen, über das Wiesenttal Feuerwehrhaus Reuth und zurück zum Ausgangspunkt am Kellerberg.
Wanderstrecke etwa 10 km. Einkehrmöglichkeiten in den Gasthöfen Nagengast, Kroder und Schüpferling in Schlaifhausen oder im Gasthof "Zur Eisenbahn" (Zametzer) am Bahnhof in Wiesenthau.
 
 
4. Zur Wallfahrtskirche auf dem Kreuzberg (über Willersdorf und Hallerndorf)
 
Ausgangspunkt ist der Parkplatz "An der Röthen" im Forchheimer Ortsteil Burk. Wir erreichen ihn über die Regnitzbrücke der B 470 Richtung Adelsdorf. Im Ortsteil Burk nach dem Autohaus Dürrbeck nehmen wir die nächste Straße rechts, leicht ansteigend, vorbei am Gasthaus "Schweizergrom" und immer geradeaus bis zum Wald; hier an der Ecke befindet sich der Wanderparkplatz "An den Röthen".
Hinweg: Mit der Markierung Gelb-Senkrechtstrich gehen wir zunächst rechts steil bergauf. Oben angekommen, geht es links weiter durch den Wald, an der Frankenmarter (rechts) vorbei zum Rastplatz "6 Eichen" und auf dem "Forchheimer Weg" bergan zum "Heinlein-Kreuz" (links), dann ein Stück geradeaus. Bevor wir einen Forstweg überqueren, leicht bergab bis zu einer Forststraße. Hier halten wir uns links und folgen weiter unserer Markierung Gelb-Senkrechtstrich vorbei an den Lunz-Keller bis zur Staatsstraße. Diese überqueren wir und gehen ein Stück in den Ort Willersdorf bis wir etwa in der Ortsmitte die Straße (rechts ab) nach Stiebarlimbach erreichen. Der folgen wir zunächst über die Aisch, dann leicht bergauf und durch ein kleines Wäldchen bis zum Ortseingang von Stiebarlimbach. Hier verlassen wir die Fahrstraße und gehen rechts ab zum Roppelt-Keller von hier aus führt der Weg durch den Wald hoch zum Kreuzberg.
Gehzeit etwa 2,5 bis 3 Stunden (10 km). Einkehrmöglichkeiten: Lunz-Keller, Roppelt-Keller am Fuße des Kreuzberges, auf dem Berg der Rittmayer-Keller, Lieberth-Keller und der Friedel-Keller.
Rückweg: Am Friedel-Keller vorbei steigen wir auf der kleinen Fahrstraße, Markierung Gelb-Raute, hinunter nach Hallerndorf (ehemals 2 Schlösser), durchqueren den Ort bis zur Staatsstraße und folgen von hier dem Wanderweg mit der Markierung Gelb-Raute von der anderen Straßenseite aus bis zum Wald. Unser Weg führt leicht bergauf zur "Überreitermarter" (50 m links vom Weg) und weiter zum Rastplatz "6 Eichen". Von hier aus geht es rechts abwärts, den Waldlehrpfad entlang bis zu unserem Parkplatz "An den Röthen".
Wanderstrecke ca. 10 km.
 
 
5. Bierkeller Wanderung (über den Utz-Keller zum Lunz-Keller)
 
Ausgangspunkt ist wieder der Wanderparkplatz "An den Röthen" (siehe Wanderung 4).
Hinweg: Mit der Markierung Gelb-Spitze gehen wir zunächst etwa 300 m geradeaus in den Wald, biegen dann links ab und nehmen an der nächsten Abzweigung den Weg rechts bergauf zum Försterhäusel. Oben angekommen gehen wir erst ein kleines Stück nach links und dann den nächsten Forstweg, den sog. "Renn-Weg" nach rechts bergab. Nach etwa 4 km verlassen wir den Forstweg, gehen mit unserer Markierung Gelb-Spitze nach rechts auf einen kleinen Waldweg und erreichen nach ca. 600 m den Utz-Keller bei Weppersdorf.
Wegstrecke bis hierher ca. 8,5 km.
Nun zum Lunz-Keller: Vom Utz-Keller gehen wir etwa 150 m zurück auf dem Weg, den wir gekommen sind, biegen dann mit unserer Gelb-Spitze Markierung scharf links ab, an einigen Waldweihern vorbei, einen kurzen Feldweg entlang und vor einem Wäldchen rechts ab. Diesem Weg folgen wir bis zur Forststraße, die uns erst links und dann rechts ab nach ca. 2,5 km zu einer Forsthütte führt. Hier biegen wir links ab und erreichen immer noch mit der Markierung Gelb-Spitze einen kleinen Parkplatz, nehmen von hier ab die Markierung Gelb-Senkrechtsstrich nach ca. 1 km und biegen dann links ab zum nahegelegenen Lunz-Keller bei Willersdorf.
Gehstrecke etwa 5,5 km.
Rückweg: Vom Lunz-Keller gehen wir zurück zum Fahrweg und mit der Markierung Gelb-Senkrechtstrich rechts ab in den Wald, vorbei an dem vorher genannten kleinen Parkplatz. Beim nächsten Querweg gehen wir ca. 600 m nach links und anschließend rechts, immer unserer Markierung nach bis zur nächsten Weggabelung. Dort gehen wir links ab und treffen nach ca. 100 m auf einen kleinen Waldweg, den "Forchheimer Weg", der uns rechts bergauf zu dem Rastplatz "6 Eichen" führt. Vorbei an der Frankenmarter treffen wir am Waldrand auf einen kleinen Wanderparkplatz und auf der kleinen Asphaltstraße gehen wir rechts hinunter zu unserem Ausgangspunkt.
Wegstrecke Lunz-Keller-Wanderparkplatz "An der Röthen" ca. 5,5 km. Einkehrmöglichkeiten auf den beiden Kellern, falls geschlossen in den naheliegenden Gasthöfen der beiden Orte.
 
 
6. Kauernhofen Rettern Serlbach
 
Ausgangspunkt ist die Wandertafel am Parkplatz unterhalb des Kellerberges.
Hinweg: Mit der Markierung Rot-Schrägstrich gehen wir erst rechts neben der Straße in Richtung Jägersburg/Rettern, überqueren sie dann und gehen an der linken Seite entlang bis zum Waldrand und den Karnbaum-Weihern. Hier finden wir links der Straße einen weiteren Wanderparkplatz. Nun gehen wir mit unserer Markierung links ab, am Örtelberg entlang, lassen den Ort Bammersdorf rechts liegen, kommen an einigen kleinen Wäldchen vorbei und erreichen nach ca. 6,5 km den Ort Kauernhofen, wo im Gasthaus Eismann Einkehrmöglichkeit besteht.
Rückweg: Unsere Markierung Rot-Schrägstrich führt uns zunächst leicht bergauf durch den Ort Kauernhofen und am Ortsende, bei der Wegegabel, halten wir uns rechts und mit der Markierung Rot-Spitze erreichen wir nach ca. 3 km, vorbei am Dorf Rettern, das rechts liegen bleibt, den Wanderparkplatz an der Retterner Kanzel. Von hier aus gehen wir mit der Markierung Grün-Senkrechtstrich links bergab nach Serlbach und zurück zum Ausgangspunkt.
Wegstrecke etwa 7,5 km. Einkehrmöglichkeit im Gasthaus Hubert in Rettern bzw. "Zu den Linden" in Serlbach.
 
 
7. Lange Meile Drosendorf Kauernhofen
 
Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz an der Retterner Kanzel, den man vom Parkplatz am Fuße des Kellerberges die Straße entlang Richtung Rettern, vorbei am Schloss Jägersburg und vor Rettern rechts ab, nach 200 m erreicht.
Hinweg: Vom Parkplatz aus gehen wir mit der Markierung Rot-Kreuz (Leo-Jobst-Weg) auf einem Fahrweg den Berg hinauf. Oben angekommen wenden wir uns mit der Markierung Rot-Querstrich nach links, an der Waldkapelle von Kauernhofen vorbei bis zu einem Querweg unterhalb des Rotenberges. Hier halten wir uns rechts mit der bisherigen Markierung, bis nach etwa 3 km wir wandern hier auf der Langen Meile ein Wegweiser unseren Wanderweg steil bergab nach Drosendorf leitet.
Wegstrecke bis hierher ca. 8,5 km. Einkehrmöglichkeit im Gasthaus "Grüner Baum" in Drosendorf.
Rückweg: in Drosendorf kurz nach der Kirche mit der Markierung Rot-Spitze links ab, eine kurze Strecke in westlicher Richtung, dabei bleibt der Ort Weigelshofen rechts liegen, dann führt unser Weg durch einen Hohlweg bergauf bis zum Wald, unter einer Hochspannungsleitung hindurch (2 mal), vorbei am Schwarzen Keller (Einkehrmöglichkeit) und weiter in südwestlicher Richtung, über Kauernhofen und vorbei an der Retterner Kanzel.
Wegstrecke wieder etwa 8,5 km. Einkehrmöglichkeit im Gasthaus Hubert in Rettern.
 
 
8. Wanderweg für Menschen mit Sehbehinderung
 
Wanderung vom Bahnhof Forchheim aus über die Bergstraße nach Reuth und von dort zum Haltepunkt Kirchehrenbach
 
Wegstrecke: 8,1 km; Wegdauer: 2 Stunden
Vom Bahnhof aus rechts am Kiosk vorbei, danach wieder rechts durch die Bahn- und Stra­ßenunterführung hindurch stoßen wir auf die Bayreuther Straße (B 470), welcher wir nun stadtauswärts folgen. Nach einem Linksbogen verläuft unser Weg zuerst gerade und wir überqueren die Hans-Räbel- und die Färberstraße gerade bis zur Braunauer Straße. In diese biegen wir nach links ein, ansteigend bis zur Sudetenstraße. Dort nach rechts weg und nach wenigen Schritten wieder nach links in die Don-Bosco-Straße. Unser Weg steigt weiter an, vorbei an der Pfarrkirche St. Johannes Bosco, erbaut 1968/71, sowie gerade über den Salesi­aner Weg bis zur Bergstraße. Hier geht es nach rechts weg, links steht die Wegkapelle zur Hl. Dreifaltigkeit aus dem 18. Jahrhundert und zum Ausruhen steht eine Bank davor. Nun folgen wir der Bergstraße zuerst leicht ansteigend schlängelnd, danach wieder leicht fallend, vorbei an der Straße „Am Steinbruch“ und etwas später an der Katzensteinstraße und weiter bis sich unser Weg teilt. Nun geht es rechts weg, zuerst am Waldrand entlang, dann durch gezäunte Obstgärten hindurch und nach einem Linksbogen wieder steil ansteigend, danach schlängelnd bis zu einer Wegkreuzung. Hier biegen wir nach rechts ab. Links befindet sich eine ehemalige Tongrube, zunächst eben, durch Felder, danach ein Rechtsbogen mit Blick ins Wiesent- und Regnitztal. Weiter gerade auf die Ruhstraße zu, welche ein Flurweg ist und nur von landwirtschaftlichen Fahrzeugen befahren werden kann. In diese biegen wir nach links ein. Nach einem großen Rechtsbogen verläuft unser Weg schlän­gelnd abwärts. Durch Streuobstwiesen hindurch mit herrlichem Blick hinüber auf das Walberla der Ortschaft Reuth entgegen. Unser Weg führt abwärts in den Ortskern hinein und nach einem Linksbogen teilt sich die Ruhstraße. Wir halten uns links, kurz ansteigend, danach wie­der abfallend auf die Hutstraße zu. Über diese gerade hinweg folgen wir nun der Georg-Büttel-Straße steil abwärts an Fachwerkhäusern schlängelnd vorbei und in einem großen Rechts­bogen um die Kirche St Johannis Baptista aus dem Jahre 1712 vorbei, danach ein Linksbogen gerade bis zur Ebermannstädter Straße. Über diese gerade bei der Ampel, danach kurz rechts und gleich wieder links geht es nun entlang der Ehrenbürgstraße ortsauswärts weiter an Fachwerkhäusern vorbei, über die Wiesent hinweg.
Nach der Brücke biegen wir nach links in einen geschotterten Feldweg ab, schlängelnd ein Stück an der Wiesent entlang und nach einem Rechtsbogen bucklig auf eine Betonbrücke mit Geländer zu. Nach Überquerung des Schwedengrabens fällt unser Blick nach links auf das gleichnamige Wasserkraftwerk, neuerdings auch mit Solarstromerzeugung. Danach leicht ansteigend kommt rechts unseres Weges ein Biotop, das Schultheißer Loch. Nach wenigen Metern ist der Weg nunmehr geteert und führt uns durch die Feldflur von Kircheh­renbach, das bereits vor dem Jahre 1000 n. Chr. gegründet wurde, bis zum Bahngleis der R 22, welches wir vorsichtig überqueren und dabei auf Warnsignale der Züge achten. Nun biegen wir nach links in die Hauptstraße ein, die wir nach wenigen Schritten an einer Que­rungshilfe überschreiten. Am rechten Gehsteig geht es nun in Richtung Ortsmitte. Nach einem Anstieg an alten Kelleranlagen vorbei stoßen wir auf eine Ampelanlage. Dort gelan­gen wir auf die gegenüberliegende Straßenseite, von wo wir die Pfarrkirche St. Bartholo­mäus erblicken, die in den Jahren 1765 bis 1776 an Stelle einer Kirchenburganlage errichtet wurde. Nun folgen wir der Bahnhofstraße, die nach wenigen Schritten überquert werden muss. Auf dem linken Gehsteig kommt auf der gegenüber liegenden Straßenseite der Zu­gang zu einer ehemaligen Brunnenanlage, dem „Brunnenhäusla“. Geradeaus gelangen wir am Kindergarten mit einer Kapelle vorbei zum früheren Bahnhofgebäude. Wir gehen links an ihm entlang und stehen wir nach wenigen Schritten vor dem Bahngleis.
 
Idee und Textentwurf: Hans Ammon 90768 Fürth Eichenstraße 87
Korrektur und Druck: Tourismusverein „Rund ums Walberla-Ehrenbürg“ 91356 Kirchehrenbach
 
Anmeldung zu Führungen beim Bayer. Blinden- und Sehbehindertenbund Bamberg

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Forchheim - Weilersbach - Forchheim

Vorstellung der neuen Wandertafeln in Forchheim und Wanderkarte

Wanderportal - lauferlebnis der Fränkischen Schweiz
Hier können Sie sich zu Streckenprofilen, Bildern, Sehenswürdigkeiten uvw. zu ausgewählten Wanderrouten in und um Forchheim informieren.


Weitere Touren werden von der Höhlen- und Karstgruppe Fränkische Schweiz des DAV angeboten.


 
Viel Spaß !
Wünscht Ihnen die Tourist-Information Forchheim.