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Stau ade auf der Allee

Auf spürbare Erleichterungen im täglichen Berufsverkehr können ab Buss-und Bettag 2013 die zahlreichen Autofahrer hoffen, die über die Eisenbahnbrücke Richtung Fränkische Schweiz, aber auch innerstädtisch Richtung John-F.-Kennedy-Ring unterwegs sind. Oberbürgermeister Stumpf erklärt: „Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens gerade im Berufsverkehr ist diese Änderung längst überfällig. Der Stau vor der Brücke hat ein Ende.“

Ausführliche Pressemitteilung: 

Den Autofahrern stehen vom Süden kommend wieder zwei Abbiegespuren von der Theodor-Heuss-Allee auf die Brücke zur Verfügung. Allerdings soll die linke Spur über die Brücke ausschließlich Autofahrern Richtung John-F.-Kennedy-Ring zur Verfügung stehen. Da diese aber rund 30 Prozent des Verkehrsaufkommens auf der Brücke ausmachen, dürfte allein dies zu einer deutlichen Verbesserung des Verkehrsflusses führen. Zudem stehen auf der Theodor-Heuss-Allee nun über 200 m Aufstellfläche mehr zur Verfügung, da sich der Verkehr zur Eisenbahnbrücke nicht mehr, wie bisher zu beobachten, schon ab der Schönbornstraße auf eine Spur zusammendrängen muss.

Mit der Verkehrsfreigabe der Westumfahrung Forchheim haben sich die Verkehrsströme maßgeblich geändert, sodass mit der angekündigten Maßnahme die 1996 aufgrund damaliger Verkehrszählungen erfolgte Spurreduzierung wieder rückgängig gemacht werden kann. Aktuelle Verkehrszählungen waren es auch, welche die Stadt Forchheim und das Staatliche Bauamt Bamberg in enger Zusammenarbeit dazu brachten, die nun anstehenden Änderungen bei der Beschilderung, der Markierung und der Lichtsignalanlage in Angriff zu nehmen.

Der Aufwand für diese Maßnahme ist nicht gerade klein. Neben Änderungen an der Schilderbrücke und der Aufstellung zusätzlicher Hinweistafeln muss auch die bestehende Markierung abgefräst und neu aufgebracht werden. Auf der Zufahrt zur Brücke war ein zusätzliches Ampelsignal notwendig. Schon jetzt betragen die Aufwendungen des staatlichen Bauamtes Bamberg rund 22.000,-- EURO. Und nächstes Jahr geht es weiter. Dann soll auch die Beschilderung für den von Norden auf der Adenauerallee anfahrenden Verkehr verbessert werden. Die von Oberbürgermeister Franz Stumpf geleiteten Besprechungen zwischen der städtischen Verkehrsbehörde, dem Staatlichen Bauamt Bamberg und der Polizeiinspektion Forchheim mit der Zielsetzung den Verkehrsfluss auf der Ortsdurchfahrt der Bundesstraße B 470 zu verbessern tragen somit erste Früchte. Nächstes Ziel soll eine Modernisierung und Verbesserung der Ampelsteuerung in diesem Straßenzug sein.

Am Montag, den 18. November 2013, beginnen die Markierungsarbeiten.