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Siemens spendet Rutschbahn

Der Spielplatz neben der SieKids-Kindertagesstätte an der Käsröthe bekommt ein Spielgerät. Die Firma Siemens spendet 15.000 Euro für den Abbau der alten Geräte und für die Anschaffung und den Aufbau des neuen Gerätes.

 

Ausführliche Pressemitteilung: 

Noch braucht man ein bisschen Phantasie, um sich das neue Haus für die kleinsten Forchheimer vorzustellen. Doch auch wenn die neue SieKids-Kindertagesstätte erst im Februar 2015 bezugsfertig sein wird, profitieren die Kinder schon heute. Das Unternehmen, das eine neue Kindertagesstätte in an der Käsröthe baut, spendet für den Spielplatz neben der neuen Kita eine Rutschbahn. Diese wurde am Dienstag, 16. September, rechtzeitig zum Schulbeginn offiziell an die Stadt Forchheim, vertreten durch Oberbürgermeister Franz Stumpf, übergeben.

„Siemens engagiert sich besonders, damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Beruf und Familie noch besser vereinbaren können“, erklärt Jürgen Sebald, Human Ressources, die Beweggründe für den Kita-Bau. „Und die Kinder sollen von einem kindgerechten Umfeld profitieren – und da gehört eine solche Rutschbahn einfach dazu.“

Gemeinsam mit der Stadt Forchheim, die den Bau und den Betrieb der Kita fördert, entsteht das neue Haus für Kinder an der Käsröthe. Außerdem wird die neue Kita durch Mittel des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Integration gefördert. So können von Frühjahr 2015 an 91 Kinder von sechs Monaten bis zum Eintritt in die Grundschule betreut werden. 67 Betreuungsplätze sind Kindern von Siemens-Beschäftigten vorbehalten; 24 Plätze werden öffentlich vergeben. Dafür können sich interessierte Eltern unter www.awo-forchheim.de vormerken lassen.

Oberbürgermeister Franz Stumpf lobt die konstruktive Zusammenarbeit mit Siemens: „Unser Stadtrat verknüpfte den Verkauf des Grundstückes für den Bau der SieKids-Kindertagesstätte an die Bedingung, dass auch Kinder aufgenommen werden, deren Eltern nicht bei Siemens tätig sind. Diese 24 Krippenplätze werden nach und nach vergeben. Das gespendete Spielgerät für kleinere Kinder ist eine gute Ergänzung für den öffentlichen Spielplatz. Vielen Dank!“

Die AWO Kreisverband Forchheim e. V.  ist ein erfahrener Träger der Jugendhilfe sowohl im Kinderhort in der Kasernstraße 7 als auch in verschiedenen Schulprojekten in Stadt- und Landkreis Forchheim sowie in der frühkindlichen Bildung. Das Anliegen der AWO ist es, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen. Das pädagogisches Konzept fördert die Kompetenzen der einzelnen  Kinder, stellt ihnen  pädagogisch gut ausgebildete Bezugspersonen zur Seite, die den Kindern ergänzend zur Familie eine gesunde und lebensfrohe Entwicklung ermöglichen. Eine erste Informationsveranstaltung findet am 6. Oktober statt.