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Pressemitteilungen


7. April 2014 - Geschmückter Kriegerbrunnen lockt Erlanger nach Forchheim

Forchheim ist eine der fünf Städte und Gemeinden, die in den Erlanger Arcaden ihren geschmückten Osterbrunnen ausstellen. Der nachgebaute Osterbrunnen regt die Einkäufer an, das Orginal vor dem Forchheimer Rathaus zu bestaunen. Bei 27.000 Menschen, die täglich in die Arcaden strömen, ist der Einkaufstempel auf jeden Fall ein geeigneter Standort, um für Forchheim zu werben. (Foto: Robert Gräb)

28. März 2014 - Damals und heute - Schüleraustausch mit Le Perreux

Am Donnerstag, den 27. März 2014, empfing Oberbürgermeister Franz Stumpf die Schüler aus Le Perreux.15 Schüler und zwei Lehrer kamen vom Collège de Lattre, das im der Georg-Hartmann-Realschule im Austausch steht.

24. März 2014 - Die Spuren Karl des Großen - Forchheim in der Welt

"Seit langem wurde in Forchheim archäologisch nach Spuren eines Grenzhandelsplatzes und der bald darauf bezeugten karolingischen Kaiserpfalz gesucht. Ausgerechnet außerhalb des alten Stadtzentrums gelang es jetzt erstmals konkrete Hinweise zu finden. Dies wissen wir nun heute aufgrund der aktuellen Grabungen auf dem Gelände des früheren Franziskanerklosters in Forchheim“,so Prof. Dr. C.

19. März 2014 - Forchheim gewinnt Bayerischen Qualitätspreis 2014

Zum ersten Mal wurde die Stadt Forchheim mit dem Bayerischen Qualitätspreis - Wirtschaftsfreundliche Gemeinde ausgezeichnet. Die Staatsregierung würdigte damit am 18.03.2014 während eines Festaktes in der Münchner Residenz die Verdienste der fränkischen Königsstadt in den vergangenen Jahren. Insbesondere wurde die Schaffung von rund 2.000 neuen Arbeitsplätzen seit 2007 in der Großen Kreisstadt Forchheim als Beleg für die optimalen wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen für ortsansässige Unternehmen im Handwerk und der Industrie hervorgehoben. Oberbürgermeister Franz Stumpf, Bürgermeister Franz Streit und das Team der Wirtschaftsförderung um Birgit Müller und Viktor Naumann nahmen die Urkunde entgegen.

14. März 2014 - Kein Kind soll verloren gehen

Das ist das Motto des am 12. März gegründeten Bildungsbeirates der Stadt Forchheim. Vor viereinhalb Monaten hatte der Stadtrat der Stadt Forchheim die Gründung eines Bildungsbeirates befürwortet.

14. März 2014 - Sattlertorkindergarten und –hort finden Räumlichkeiten für Zweigstelle in der Stauffenbergstraße

Seit wenigen Wochen liegen die Anmeldungszahlen vor: 22 zukünftige Erstklässler der Martin-Grundschule haben sich für den Kinderhort Sattlertor angemeldet und nur drei Plätze werden im September frei. Eine glückliche Fügung ergab, dass die Pfarrei St. Martin in unmittelbarer Nähe des Sattlertorhortes einen Nachmieter für das Haus in der Stauffenbergstraße 1 sucht.

 

7. März 2014 - Neubaustandard für 78 Wohnungen in der Gerhart-Hauptmann-Straße

Die WVG, Wohnungsbau- und Verwaltungsgenossenschaft Forchheim eG, modernisiert ihre Wohnbestände in der Gerhart-Hauptmann-Straße mit einem Investitionsvolumen von 7,2 Mio. Euro. Damit setzt sich die Genossenschaft einmal mehr für eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung ein. Ein Bild zeigt die Gebäude im Jahr 1953.

 

7. März 2014 - Zwei Fürther Mädels finden Forchheim super

Am ersten Ausstellungstag, dem 26. Februar 2014 besuchte Bürgermeister Streit zusammen mit der Forchheimer Bierkönigin Stefanie – der ersten oberfränkischen Bierkönigin – den Stand der Tourismuszentrale Fränkische Schweiz auf der Freizeitmesse Nürnberg, die bis zum 2. März 2014 lief.

27. Februar 2014 - 6. Forchheimer Bierkönigin wird gesucht

Die vier Forchheimer Brauereien Eichhorn, Greif, Hebendanz und Neder suchen zusammen mit der Stadt Forchheim eine neue Bierkönigin für die Jahre 2014 sowie 2015. Nach Carina I., gekrönt zum Stadtjubiläum im Jahr 2005, Nicole I. (2006 bis 2008), Tanja I. (2008 bis 2010), Brigitte I. (2010 bis 2012) und Stefanie I. (2012 bis 2013) wird in Forchheim somit schon die sechste Bierkönigin ausgeschrieben.

19. Februar 2014 - Stadt Forchheim ist 286 Mio. Euro wert

„Forchheim ist eine der wenigen Gemeinden in Bayern, die bereits auf Doppik umgestellt haben“, erläutert Oberbürgermeister Stumpf die Vorreiterrolle: „Der Aufwand für die Erfassung und Bewertung des städtischen Vermögens war enorm. Wir haben dadurch die Voraussetzungen geschaffen für die Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung nach kaufmännischen Grundsätzen.“