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Pressemitteilungen


7. Februar 2014 - Stadt Forchheim stellt klar: Der zeitliche Rahmen für die Korrektur der Friedhofsgebühren war angemessen

Am 7. Januar 2014 legte die Bürgerinitiative „Überhöhte Friedhofsgebühren“ eine Kostenberechnung mit Argumenten vor, die teilweise in den Beschluss des Stadtrates am 30. Januar 2014 zur Änderung der Gebührensatzung zur Bestattung- und Friedhofssatzung der Stadt Forchheim einflossen.

7. Februar 2014 - Endspurt ICE-Trassenerweiterung

„Wir überprüfen 120 betroffene Grundstücke, die sich im städtischen Eigentum befinden“, erläutert Brigitte Fuchs, Amtsleiterin des Bürgermeister- und Liegenschaftsamtes. „Dabei handelt es sich in der Regel nicht um Baugrundstücke oder Ähnliches, sondern um Entwässerungsgräben und Wege, die der Erschließung anderer Grundstücke dienen. Wir überprüfen jedes einzelne Grundstück auf Leitungen für Wasser, Gas, Abwasser. Außerdem müssen wir „Hubschraubergrundstücke“ vermeiden, zu denen es keinen Zugang gibt“, beschreibt sie die von der Stadt Forchheim geplanten Einwendungen.

4. Februar 2014 - Mitteilung der Friedhofsverwaltung Forchheim zum Grabnutzungsgebührenbetrag

Aufgrund des Stadtratsbeschlusses vom 30.01.2014 teilt die Friedhofsverwaltung Forchheim folgendes mit:
Das Friedhofsamt wird in den nächsten Tagen alle Betroffenen, sei es, dass sie einen Widerspruch erhoben haben oder nicht, anschreiben und bittet, schriftlich dem Amt mitzuteilen, wer der Empfangsberechtigte ist und wie die Kontoverbindung lautet, wohin der zuviel gezahlte Grabnutzungsgebührenbetrag bezahlt werden soll.

31. Januar 2014 - Haushaltsjahr 2013: 10,5 Mio. Euro aus Gewerbesteuereinnahmen

Die Einnahmen aus Gewerbesteuer, die dem Haushalt der Stadt Forchheim zugeführt werden, sind so hoch wie nie zuvor. 10,566 Mio. Euro Gewerbesteuer haben ansässige Unternehmen bei einem Hebesatz von 350 erwirtschaftet.

28. Januar 2014 - Positive Bilanz beim Leerstandmanagement im Jahr 2013

Die Leerstandsmanagement-Arbeitsgruppe in der Stadt Forchheim hat sich als praxisorientiertes Instrument zur Minderung der Leerstandsquote in Forchheim etabliert. So betreute die Arbeitsgruppe im Jahr 2013 rund 50 potentielle Investoren, die nach geeigneten Räumen gesucht haben und unterbreiteten diesen eine Vielzahl an leerstehenden gewerblichen Handelsflächen und Flächen für Dienstleistungsunternehmen. Aktuell liegen nur noch 18 Anfragen und Interessensbekundungen von Unternehmen vor.

28. Januar 2014 - Lehrpfad „Erlebniswässerung Forchheim“ erklärt das komplexe Bewässerungssystem

Die Nähe zum Wasser, das Zassi-Wäldchen und die Wiesen südlich des Forchheimer Klinikums begeistern die Naherholungssuchenden. Im Januar 2014 wurde mit dem Lehrpfad „Erlebniswässerung Forchheim“ auch ein pädagogisches Highlight gesetzt.

24. Januar 2014 - Die Ernte wird eingefahren – großes Interesse am „Scheunenprogramm“

Am Mittwoch, den 22. Januar 2014, hatten Scheuneneigentümer die Gelegenheit sich über das Pilotprojekt „Scheunenprogramm“ zu informieren.

24. Januar 2014 - Startschuss für die Umsetzungsphase des Medical Valley Centers in Forchheim

Die Realisierungsphase des neugeplanten Innovationszentrums ist gestartet. Mit der Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union auf der Internet-Seite www.ted.europa.eu erfüllt die Stadt Forchheim die gesetzlichen Vorschriften der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) für Architekten- und Ingenieurleistungen, die im Rahmen eines Leistungswettbewerbs umgesetzt werden müssen.

22. Januar 2014 - Neufestsetzung der Friedhofsgebühren der Stadt Forchheim

Die Stadt Forchheim ist verpflichtet, die Kosten, die mit dem Friedhof anfallen, auf die Gebühren kostendeckend umzurechnen. Der kommunale Prüfungsverband beanstandete bereits 2008 die Friedhofsgebühren der Stadt Forchheim, weil diese nicht kostendeckend berechnet worden seien. Insbesondere der kommunale Grünanteil von 40 Prozent sei zu hoch angesetzt.

 

 

21. Januar 2014 - Gefahrenquelle Spielgeräte

Ein sehendes Auge haben die Spielplatzpaten auf „ihren“ Spielplatz. Sie weisen das städtische Gartenamt auf Gefahren und kaputte Geräte hin, melden Vandalismus und Verunreinigungen und wenden sich an die Polizei, wenn die Nachtruhe auf den Spielplätzen nicht eingehalten wird. Am 9. Januar 2014 trafen sich die 23 Paten mit Oberbürgermeister Stumpf und Herbert Fuchs, dem Leiter des Gartenamtes.