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Kampagne Fairtrade Town

Mini-Forchheims Oberbürgermeisterin Helen fordert mehr Quaksgeld!

Mit einer beeindruckenden Feuershow endete Mini-Forchheim am Abend des 11. September auf dem Außengelände der Adalbert-Stifter-Schule. 350 Tagespässe wurden verkauft. Mini-Forchheim ist eine dreitägige Veranstaltung, die von der Offenen Jugendarbeit Forchheim-Nord (OJA) und dem Bürgerzentrum Mehrgenerationenhaus in Zusammenarbeit mit 26 Kooperationspartnern veranstaltet wird. Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche ab acht Jahren. In Mini-Forchheim wird das tägliche Stadtleben nachgespielt mit Stadtrat, Polizisten, Stadtbücherei und weiteren Möglichkeiten in unterschiedliche Berufe hinein zu schnuppern. Bürgermeister Franz Streit begrüßte die Teilnehmer zu Beginn der Veranstaltung auf dem Schulgelände in der Bammersdorfer Straße: „An drei Tagen könnt Ihr das erleben, was wir Großen euch täglich vormachen.“ Streit dankte allen Mitwirkenden für dieses großartige Projekt und wünschte gutes Gelingen und viel Spaß.

Ausführliche Pressemitteilung: 

Für geleistete Arbeit gibt es Geld, und zwar in der Mini-Forchheim-Währung „Quaks“. Die Quaks müssen auch gleich wieder ausgegeben werden für Unterhaltungs-, Kreativ- und Sportangebote, denn am Abend jedes Veranstaltungstages werden sie ungültig. Mit der Forderung nach mehr Quaks ging die Partei von Helen und Phil ins Rennen und gewann die Wahl. Helen wurde zur neuen Oberbürgermeisterin von Mini-Forchheim auserkoren und Phil wurde Bürgermeister. Am Mittwoch beglückwünschte Forchheims Oberbürgermeister Franz Stumpf seine Kollegin Helen zum neuen Amt. Im „großen“ Rathaus informierte sich Mini-Forchheims Stadtrat über die Aufgaben des Rates und über die Stadt Forchheim. Einer Neunjährigen hat Mini-Forchheim gut gefallen: „Ich habe in der Stadtbücherei mitgeholfen, als Radio-Reporterin Fragen gestellt und Pralinen gemacht. Meine Quaks habe ich gleich für Pralinen ausgegeben.“