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„Schönster Adventskalender“ bezaubert mit Engeln - Täglich wird wieder ein Fenster geöffnet

Am Samstag, den 29. November, eröffnet Oberbürgermeister Franz Stumpf um 17.30 Uhr den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz mit musikalischer Unterstützung des Posaunenchors Kunreuth.

Das Forchheimer Rathaus ist bereits als „schönster Adventskalender“ dekoriert. 24 Fenster stellen 24 Türchen dar, im Dezember soll nun täglich eines geöffnet werden. In diesem Jahr bietet ein Mini-Riesenrad in der Sattlertorstraße Unterhaltung für die Kleinen anstatt der Reitbahn. Auch kulinarisch wandelt sich das Angebot: Auf dem Weg zur Kaiserpfalz, kurz vor der Pyramide, bietet ein Stand Schweizer Raclette und Käsespätzle an.

 

Ausführliche Pressemitteilung: 

Auf dem Rathausplatz bleiben von 12.00 bis 20.00 Uhr Einkaufsstress und Vorweihnachtshektik außen vor, der Forchheimer Advent präsentiert sich gemütlich und besinnlich: Das Nostalgie-Karussell entführt seine Fahrgäste in eine eigene Traumwelt. Traditionelle Weihnachtsmusik und Unterhaltung lokaler und regionaler Gruppen sorgen ab 17.30 Uhr für weihnachtliche Stimmung.

Bürgermeister Franz Streit ist begeistert: „Ich freue mich immer besonders auf den Prolog des Weihnachtsengels. Pünktlich um 18.30 Uhr öffnet er langsam ein Fenster und hält eine kleine feierliche Ansprache.“

Anschließend kommt der Engel auf die Bühne des Rathausplatzes und zieht ein Los. Zu gewinnen gibt es täglich einen Preis im Wert von rund 250 Euro und am 24. Dezember sogar ein Auto, ein Hyundai i 20 für 13.500 Euro. Alle Lose bleiben während der gesamten Zeit in der verriegelten neuen Lostrommel, so dass jedes Los täglich eine Gewinnchance hat. Verabschiedet wird der Engel durch den Nachtwächter, der mit einem unterhaltsamen Gedicht und einem kräftigen Blasen in seine Trompete die Zeremonie beendet und damit auch die Kinder einlädt zur Bühne zu kommen und ein kleines Geschenk entgegenzunehmen. Viktor Naumann, der für das Stadtmarketing verantwortlich ist, dankt den teilnehmenden Forchheimer Geschäften: „Die Preise, die bei der Verlosung gewonnen werden können, wurden allesamt von Forchheimer Geschäftsleuten gestiftet. Die tägliche Verlosung ist ein großer Publikumsmagnet und bringt die Leute in die Altstadt, wo sie dann auch konsumieren oder Einkäufe tätigen.“

Auch wenn Engel und Nachtwächter die Bühne verlassen, so sind doch die Buden, die sich malerisch bis zur Kaiserpfalz hinziehen, noch bis 20.00 Uhr geöffnet.

Besondere Highlights des Programms sind die Eröffnung des Adventkalenders am 1. Dezember um 17.30 Uhr auf dem Rathausplatz, Warten auf den Nikolaus am 6. Dezember und das Kindertheater „Das hässliche junge Entlein“ mit Chapeau Claque am 11. Dezember um 15 Uhr im Rathaussaal. „Weihnachtsgrüße aus aller Welt“ unterhalten am 6. Dezember auf dem Rathausplatz.

Ein Besuch der Rathaushallen lohnt sich ebenfalls: Der „Weihnachtsmarkt im Warmen“ verbirgt sich hinter der Nummer 24 am Adventskalender und ist ein kleines Schatzkästlein selbstgefertigter Handwerkskunst. Mundgeblasene Weihnachtskugeln, erzgebirgische Volkskunst, Weihnachtsdekorationen, Filzhüte und –taschen, handgenähte Teddybären, Landhausmode, Perlenschmuck, Korbwaren und vieles mehr bieten eine schöne Auswahl für Deko und Geschenke.

Ebenfalls im Warmen untergebracht ist die Ausstellung „Kunst im Rathaus“, die am 6. Dezember im Rathaussaal zum 20sten Mal eröffnet wird.  

Besonders abwechslungsreich ist das Angebot für Kinder. Kutschfahrten, Karussell, Kindertheater, Mini-Riesenrad und lebende Krippe begeistern die Kleinen. Bei der Himmelswerkstatt am 13. Dezember müssen vielfältige Aufgaben erfüllt werden: Stofftaschen bemalen, Plätzchen backen oder einer Geschichte lauschen. Am Ende gibt es eine Belohnung.

Ausstellung in der Kaiserpfalz

Das Pfalzmuseum Forchheim lädt in die festlich geschmückte Kaiserpfalz ein:

Die liebevoll gestaltete Eisenbahnausstellung mit der Lehmann-Großbahn und verschiedenen HO-Modellbahnen verkürzt für Groß und Klein die Wartezeit auf Weihnachten: In diesem Jahr begleiten "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" die Ausstellung, für Kinder gibt es ein kleines Gewinnspiel. Ausgestellt sind die Originalmarionetten der Augsburger Puppenkiste.

Die Sonderausstellung „1914 bis 1918 - Weihnachten sind wir wieder zu Hause" zeigt das Weihnachtsfest vor hundert Jahren unter dem Eindruck des 1. Weltkrieges. Die Kriegsbegeisterung lässt mit den Jahren spürbar nach und Entbehrungen bestimmen immer mehr den Alltag. Zu sehen sind Weihnachtsschmuck der Kaiserzeit, Liebesgaben, die mit der Feldpost verschickt wurden, Briefe von der Front und patriotisches Spielzeug.

Im Innenhof der Kaiserpfalz findet man allerlei Dekoratives auf dem Hobby-Kunst-Markt.

In der „lebenden Krippe“ im Pfalzgraben sind die Tiere aus der Weihnachtsgeschichte, Esel und Schafe, – in echt – zu sehen (1. Dezember bis 6. Januar zwischen 9:30 Uhr und 18:00 Uhr). Die Cafeteria im Pfalzgewölbe sorgt mit hausgemachtem Kuchen für das leibliche Wohl (geöffnet am Freitag, Samstag und Sonntag zu den Öffnungszeiten der Kaiserpfalz).

Das komplette Programm ist dieser Meldung als PDF-Datei angehängt.

Pressemitteilung im PDF-Format: