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Öffentlichkeitsbeteiligung zur Ostspange B470

Am Mittwoch, 16. März wurden durch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die Projekte für den Bundeverkehrswegeplan 2016 vorgestellt.

Ausführliche Pressemitteilung: 

Für den Bereich Forchheim ist die sogenannte Ostspange als „weiterer Bedarf mit Planungsrecht“ vorgesehen. Die Entlastung für die Ortsdurchfahrt von Forchheim / Reuth wird mit 4.400 Kfz/24h prognostiziert. Der hoch belastete Knotenpunkt der Bahnbrücke im Hauptbahnhof in der Stadtmitte von Forchheim könne spürbar entlastet werden, heißt es in den Unterlagen.

Der Stadtrat der Stadt Forchheim hatte sich in der Sitzung am 28.06.2012 für folgende Trasse ausgesprochen: „Vom Kersbacher Kreuz aus soll der Straßenverlauf der vorhandenen Staatsstraße folgen, südlich an Sigritzau und nördlich der Bahnlinie an Gosberg vorbei. Etwa auf Höhe des Wiesenthauer Bahnhofs soll das Tal in Richtung Osten gequert werden und östlich des Kraftwerks Schwedengraben auf die B 470 einmünden.“

Bei den im Bundesverkehrswegeplan vorgestellten Projekten handelt es sich bundesweit zunächst um einen Entwurf von unabhängigen Instituten, der noch keine Verbindlichkeit darstellt.

Im weiteren Verfahren läuft nun seit 21. 3. die Öffentlichkeitsbeteiligung, bei der Bürger, Kommunen und Verbände die Gelegenheit haben, ihre Argumente zum vorgestellten Entwurf einzubringen.

Teilnehmen können interessierte über die die Homepage des Bundesverkehrsministeriums unter folgendem Link:

http://bit.ly/1o3wb1p

oder auf dem Postweg unter folgender Adresse:

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Referat G12
Invalidenstraße 44
D – 10115 Berlin

Stichwort "BVWP 2030"

In jedem Fall sollte in der Stellungnahme das jeweilige Projekt genannt werden.

Die Umgehung von Forchheim läuft unter der Bezeichnung  B470 O-OU Forchheim

Die Bürgerbeteiligung läuft insgesamt 6 Wochen und endet am 2. Mai 2016.

Im Anschluss werden die Projekte dem Bundekabinett zur Beschlussfassung vorgestellt.